Die Verrückten springen im Nachthemd vom Eifelturm

Wissenschaft ist offenbar immer mit Opfern verbunden. Hahnemann war derjenige, der sowohl die Gefahren der Homöopathie als auch deren einmalige Chancen begriffen hatte.
Sehen wir uns die Luftfahrt an, erinnert uns das an die heutige Homöopathie:

„Frühe Filmdokumente zeigen Möchtegern-Piloten, die mit hölzernen Geräten auf dem Rücken todesmutig über Abhänge plumpsen. Einige Flugbegeisterte stürzten sich sogar in der wahnsinnigen Annahme vom Eiffelturm, sie könnten mit ihren flatterigen Stoffflügelchen in die Geschichte eingehen – Todesmeldungen statt der erhofften Schlagzeilen waren das Ergebnis.“
http://www.spiegel.de/panorama/flugpioniere-vom-ikarus-zum-ueberflieger-a-278412.html

Heute sagen wir, das war ein Verrückter, der mit einem Stofffetzen vom Eifelturm sprang und unten nur noch als Leiche einschlug, um den Boden zu verdichten.
Werden das unsere Nachfahren nicht genauso für heutigen Homöopathen und Schulmedizin sagen?
Sie springen vom Eifelturm mit einem Stofffetzen und meinen Wissenschaft zu betreiben?
Wenn jemand lebensmüde ist, kann ich nachvollziehen, wieso er sich umbringt. Aber größenwahnsinnige Homöopathen und Schulmediziner, die nicht einmal verstehen, was sie treiben, bringen sich und ihre Patienten um?
Wir sollten uns die Bilder des Wahnsinnigen, der dort sehr, sehr zögerlich, aber mit dem Größenwahnsinn gezeichneten Unvermögen in dem Videos ansehen.

Irgendwie muss er wohl seinen eigenen Wahnsinn erfasst haben, denn das Verdrängen des Wahnsinns dauerte lange, bis er sich den Todesstoß gab. Er dachte natürlich, er ist das Genie, dass nun den Durchbruch für die Menschheit geschafft hat. Alles ganz einfach, nur Stofffetzen und losfliegen. Kritik ist unerwünscht und wird bekämpft.
Er ist eine Mahnung für die heutigen Homöopathen und Schulmediziner.

Hier ist der Todessprung des Herrn Franz Reichelt zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=FBN3xfGrx_U

Hahnemann hat die Gefährlichkeit homöopathischer Mittel an sich selbst erprobt, bevor er sie Patienten zugemutet hat.
Davon sind wir in der heutigen Homöopathie weit entfernt. Herr Franz Reichelt läßt schön grüßen.