Glyphosat, ja bitte für den Minister

„Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel zerstöre die Artenvielfalt und sei wahrscheinlich krebserregend, die Anwendung müsse deshalb massiv reduziert werden, sagte Fraktionschef Anton Hofreiter den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. „Dazu werden wir einen Antrag in den Bundestag einbringen, dem sich die anderen Parteien anschließen müssen, wenn sie glaubwürdig bleiben wollen.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83758/Gruene-planen-Gesetzesinitiative-zum-Glyphosatausstieg

Kommentar:

Niemand hat etwas dagegen, wenn CSU Landwirtschaftsminister jeden Tag eine Priese Glyphosat im Essen zu sich nimmt.

Die Zwangsbeglückung ganzer Kontinente mit diesem Gift ist jedoch aus alternativmedizinischer Sicht unverantwortlich.

Selbst wenn das Mittel nicht krebserregend sein sollte, wäre zumindest anzunehmen, dass es die natürlichen Stoffwechsel und Informationsvorgänge in der Zelle stört. Es wird nicht umsonst als Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt. Möglicher weise vernichtet es auch andere Lebewesen.

Die FAZ beschwichtigt das Thema:

„Und demnach ist Glyphosat onkologisch ähnlich zu bewerten wie Rindfleisch, Kaffee oder Sonnenstudios, nämlich als potentiell krebserregend. So weit, so wahr, so unbefriedigend.“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/glyphosat-streit-die-wahrheit-wird-degradiert-15319797.html

Nur vergisst der Autor zu erwähnen, dass niemand gezwungen wird Rindfleisch, Kaffee oder Sonnenstudios zu nutzen oder zu missbrauchen, je nachdem wie man es bewerten will.

Hier existieren also nicht zwei Wissenschaften, die das Risiko unterschiedlich bewerten, sondern Wissenschaftler die sich für ihre Studien von den Profiteuren bezahlen lassen und das Risiko relativieren und die anderen.

Das Krebsrisiko gehört nicht zum Leben dazu, sondern zu den Lebensbeendigungsprogrammen und die lassen sich hervorragend beschleunigen durch toxische Stoffe, zu denen Glyphosat unzweifelhaft gehört.

Da ist es nicht eine Frage der Dosis, wie Paracelsus noch im tödlichen Wahn vermutete, sondern der grundlegenden Haltung zum Leben und zur Gesundheit.

Lesch Dialektik der fragwürdigen Art:

Herr Lesch erläutert:

„Man muss sich das mal vorstellen: Man beweist einem Menschen, dass er einem Irrtum aufsitzt und hinterher glaubt er noch viel fester an den Irrtum…“

https://www.youtube.com/watch?v=OQem_nMk65I

Kommentar:

Als Beweis für seine These führt er eine Gruppe von Impfgegnern an.

Sie sollen darüber informiert worden sein, dass impfen keinen Autismus auslöst. Im Ergebnis glauben tatsächlich weniger den angeblichen Mythos,  dass impfen Autismus auslösen könnte, zugleich sinkt aber deren Impfbereitschaft von 70 auf immerhin 45 % (Min. 2).

Nach Auffassung  von Herrn Lesch würde hier angeblich wider besseren Wissens Wissen draußen gelassen.

Daraus ergibt sich die Frage, aus welchem Grund die Informationen zwar aufgenommen wird, das Handeln jedoch in die andere Richtung zeigt.

Das beweist eigentlich nur, dass die verbreitete Informationen – Impfen könne keinen Autismus auslösen – von den darüber informierten Eltern nicht geglaubt wird.

Ob und warum sie einen Grund haben der Pharmaindustrie und deren Vertretern nicht zu glauben, dazu wurde in diesem Block bereits einiges ausgeführt, nicht jedoch von Herrn Lesch.

Es scheint also zwei völlig voneinander verschiedene Realitäten zu geben:

  • Die Realität des Herrn Lesch und anderer Wissenschaftler
  • Die andere Realität der Eltern, die nicht bereit sind jede Behauptung von Wissenschaftlern zu akzeptieren.
  • Sind die heutigen „Wissenschaftler“ etwas anderes als Vertreter einer neuen dogmatischen Religion?
  • Kennen wir nicht das Gebot: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben?

Die Behauptung von Herrn Lesch, etwas sei bewiesen oder Personen handelten wider besseren Wissens ist gerade in den letzten Jahrzehnten sehr in Frage zu ziehen.

Die bessere Wahrheit des Herrn Lesch wird offenbar nicht unbedingt geglaubt, was für ihn vielleicht ärgerlich sein könnte. Andere sehen das jedoch etwas anders.

Ansonsten lässt sich über die angebliche Wahrheit der heutigen Wissenschaft sehr gut streiten, gerade wenn man im Studium aufgepasst hat und die Widersprüche der angeblichen Wissenschaft überhaupt bemerkt haben sollte. Das ist jedoch nur wenigen gegeben.

der große Wahn

Genderwahn läßt verschieden Interpretationen zu:

Man kann die Forderung nach Selbstbestimmung der geschlechtlichen Identität als Überheblichkeit einer wohlstandsverwöhnten Gesellschaft kritisieren, die keine Grenzen mehr anerkennt. Als Hybris einer Generation, die nicht mehr bereit ist, sich in vorgegebene Strukturen zu fügen, und die ganze Welt nur dem eigenen Willen unterwerfen will. Man kann sie aber auch als ultimativen Akt der Freiheit verstehen, als Vollendung des Projekts Aufklärung: Ein Mensch, der sich geschlechtlich selber definiert, macht den letzten Schritt aus der Unmündigkeit. Er macht sich zu dem, was er sein will und sein kann – mit der Entschliessung und dem Mut, sich ohne Leitung eines anderen seines Verstandes zu bedienen, wie Kant dies fordert. Er sprengt die Fesseln, welche die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit behindern, lässt die zufälligen Beschränkungen der Geburt hinter sich – und verlangt von der Gesellschaft folgerichtig, als das anerkannt zu werden, als was er selber sich erkannt hat.

https://www.nzz.ch/meinung/der-kampf-um-das-geschlecht-ld.1331892

Kommentar:

in diesem Zusammenhang sind verschiedene Argumentationen aufgebaut worden, die nahe legen sollen, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt.

Ein Gesichtspunkt bleibt dabei völlig unberücksichtigt: Der Gesichtspunkt der Vernunft der Evolution, zudem unsere Vorfahren noch Gott gesagt haben.

Da der Begriff Gott heute von fast allen Seiten missbraucht wird, besonders von den etablierten Kirchen und Religionsgemeinschaften, verbleibe ich bei dem Begriff der Vernunft der Evolution.

Es geht um die Frage inwieweit der Mensch an die Vorgaben der Natur gebunden ist und wie weit er unter dem Gesichtspunkt der Vernunft der Evolution zukünftig selbst darüber befinden darf ob, wie und mit wem er sich fortpflanzen will oder eben auch nicht.

Man könnte die Selbstbestimmung des Geschlechts als Hybris einer wahnsinnigen Generation betrachten.

Wer die Vernunft der Evolution meint durch seine eigenen Entscheidungen ersetzen zu wollen muss wohl ernsthaft als psychisch krank angesehen werden.

Letztlich zeigt der Autor des Beitrages gehe es nicht um Befindlichkeiten sondern um handfeste Machtansprüche in einer heute instabilen Gesellschaft. Einige deutsche Hochschulen drohen den Studenten heute bereits mit Punkteabzug  wenn ihrer Arbeiten nicht genderneutral  formuliert werden.

Statt Diskussionen zu dem Thema gibt es Beschimpfungen, statt mit Argumenten wird mit Anfeindungen gekämpft.

Gederaktivisten werden als geisteskrank verschrien, die Gegner warnen vor der großen Verschwulung.

Um den Problemen transsexueller Menschen gerecht zu werden brauche es andere Lösungen.

Wir wissen, dass Transsexuelle im  kleinsten einstelligen Prozentsatz in der Bevölkerung existieren und seit Menschengedenken ohne Probleme  mit ihrem Leben zurechtkamen. Wir wissen aber auch, dass in unserer heutigen Gesellschaft die psychischen Erkrankungen ständig zugenommen haben.

Das kann zwar Folge des zunehmenden Sozialwahns in der Gesellschaft sein.

Es wird schließlich ausreichend belohnt, wer eine psychische Erkrankung vorgibt oder entwickelt.

Schutzmechanismen der Gesellschaft gegen die Entwicklung eines sozialen Vorteilswahns zu Lasten der Gemeinschaft existieren nicht.

Um Transsexuellen tatsächlich zu helfen, bedarf es keiner neuen und gendergerechten Sprache.

Ihnen ist am besten geholfen, wenn Sie lernen das erforderliche Selbstbewusstsein zu entwickeln um eine gesonderte Ansprache nicht nötig zu haben.

Sie brauchen auch kein neues Geschlechterregister, wie das Bundesverfassungsgericht nunmehr gerade entschieden hat,  sondern einen Psychotherapeuten der in der Lage ist ihrer tatsächlichen Probleme zu erkennen. Ihre Probleme sind mit Sicherheit nicht im Geschlecht zu finden. Allenfalls in ihrer fehlenden Identifizierung mit ihrem natürlichen Geschlecht.

Das ist jedoch als behandelbar psychische Krankheit anzusehen und nicht in die Entscheidung des Einzelnen, möglicherweise Erkrankten, zu stellen.

Dann hoffen wir also auf gute Besserung im Sinne der Vernunft der Evolution.

Lebensbeendigungsprogramm

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über pulmonalen Hypertonus im Zusammenhang mit Krebs:

„Wie genau der Tumor das Immunsystem zum Umbau der Blutgefäße veranlasst, wissen die Forscher nicht. Ihre Erkenntnisse könnten jedoch zu neuen therapeutischen Ansätzen führen. Eine Folge der Immunreaktion ist eine vermehrte Bildung von Phosphodiesterase 5 (PDE5). Medikamente, die PDE5 hemmen, könnten deshalb die Entwicklung der pulmonalen Hypertonie stoppen. PDE-Inhibitoren werden bereits als Medikamente eingesetzt.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83639/Warum-Lungenkrebs-zur-Luftnot-fuehrt-und-wie-Viagra-dies-verhindern-koennte

Kommentar:

Wir wissen aus den Forschungen der Mikrobiologen, dass es Lebensbeendigungsprogramme gibt, die aktiv dafür sorgen das Leben zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beenden.

Die hier vorgestellte Beobachtung passt in diese These. Sie lässt sich von den alternativmedizinischen Beobachtungen bestätigen.

Wir können sehen, wie der Organismus ab dem 50. Lebensjahr bei einem bestimmten Konstitutionstyp durch das eigene Immunsystem systematisch zerstört wird.

Wenn es gelingt das zerstörerische Immunsystem zu dämpfen, dürfte das zu einer gesunden Lebensverlängerung führen.

Die ausgeführte Beobachtung ermöglicht umgekehrt Rückschlüsse auf die Selbstzerstörungsreaktion im Organismus.

Ein Umbau der Blutgefäße durch das Immunsystem dürfte gleichzeitig mit einer Verminderung des Sauerstoffgehalts und der Vermehrung der Phosphordiesterase verbunden sein.

Den Sauerstoffgehalt können wir heute nicht invasiv mit einem Sensor messen. Das sollte ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig erfolgen. Gleichzeitig können auch alle anderen Aktivitäten der Lebensbeendigungsprogramme erfaßt werden. Dann haben wir bereits lange vor Ausbruch der ersten Symptome einen Hinweis auf die Aktivität der Lebensbeendigungsprogramme und können rechtzeitig etwas dagegen unternehmen.

Unfug der besonderen Art:

Unfugthese: Homöopathie wirke über die Psyche und den Placeboeffekt

Dazu möchte ich heute die Kritiker von Spektrum.de zu Worte kommen lassen.

„Auch bei Kindern und Tieren kann der Placeboeffekt auftreten.

Überzeugte Nutzer verweisen oft darauf, Homöopathie wirke auch bei Kleinkindern und Tieren. Und diese wüssten gar nicht, dass sie behandelt werden, daher könnten sie nicht die Erwartung haben, dass die Behandlung ihnen hilft. Folglich könne sie nicht allein durch den Placeboeffekt wirken.

Auch in diesem Argument steckt ein Denkfehler. Denn wer sagt, dass es nur einen Mechanismus für den Placeboeffekt gibt? Der Placeboeffekt scheint nicht einmal vorauszusetzen, dass Patienten eine Besserung erwarten. Eine Studie des Mediziners Ted Kaptchuk von der Harvard University ergab, dass Placebos sogar dann helfen können, wenn die Patienten wissen, dass es sich um ein Scheinmedikament handelt. Bei Kindern und Tieren gibt es einen weiteren Wirkmechanismus: „placebo by proxy“. Hier vermittelt den Effekt eine andere Person, die mit einer Wirkung rechnet. Die Eltern beziehungsweise Tierhalter benehmen sich beispielsweise optimistischer und entspannter, was sich günstig auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Studien belegen die Placebowirkung durch Nahestehende hinlänglich.“

http://www.spektrum.de/news/denkfehler-der-homoeopathie/1499429

Die Autoren sind, wer hätte es anders erwartet:

Natalie Grams ist Medizinerin und ehemalige Homöopathin. Sie steht der Heilmethode heute kritisch gegenüber. Nikil Mukerji lehrt Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist Geschäftsführer des Studiengangs Philosophie, Politik, Wirtschaft (PPW). Zudem arbeitet er nebenberuflich als Unternehmens- und Politikberater für das Institut für Argumentation in München.

Tara, da haben wir wieder die alte Skeptikergemeinde, die gebetsmühlenartige immer den gleichen Unfug erklärt. Nur hat sich diesmal das Magazin Spektrum.de bereit erklärt den Unfug zu verbreiten.

Unfug aus folgenden Gründen:

–          Frau Grams hat zwar Medizin studiert und als Ärztin gearbeitet. Sie bezeichnet sich selbst  als ehemalige Homöopathin. Diesen Titel sollte sie sich besser nicht zuschreiben. Nach ihren eigenen Angaben hat sie angebliche Homöopathie bei den Schülern von Scholten und Sankaran gelernt. Wer den Block regelmäßig verfolgt hat, weiß dass diese beiden Herren keine Homöopathen sondern Geistheiler sind. Geistheiler deshalb weil sie zwar homöopathische Mittel verabreichen aber nie auf der Grundlage einer homöopathischen Arzneimittelprüfung, wie sie Hahnemann vorgenommen hat und als Grundlage jeder Erkenntnis über Homöopathie bezeichnet hat. Frau Grams ist also Geistheiler aufgesessen und wundert sich warum deren Homöopathie keine Heilungserfolge zu verzeichnen hat.

–          Der Koautor Nikil Mukerji ist gelernter Philosoph. Von Hahnemann haben wir bereits gelernt, dass Philosophie in keiner Weise geeignet ist eine Krankheit zu heilen oder zu bessern und wir von Philosophie in der Medizin  besser ablassen sollten.

Dann sehen wir  uns den angeblichen Placeboeffekt bei Tieren an. Die Autoren führen aus, dass der Placeboeffekt nicht einmal voraussetzt, dass Patient eine Besserung erwarten.

Die Eltern von Kleinkindern und Halter von Tieren benehmen sich beispielsweise optimistischer und entspannter,  was sich günstig auf den Krankheitsverlauf auswirke.

Studien belegen die Placebowirkung durch Nahestehende hinlänglich.

Wie bei Kritikern der Homöopathie nicht anders zu erwarten ist, werden pauschal Sachverhalt in den Raum gestellt bei denen Ursache und Wirkung weder klar, noch erkennbar ist.

Nichts genaues weiß man nicht, also wirkt der Placeboeffekt angeblich immer und ständig ohne dass es eines Medikamentes bedarf.

Das ergibt sich die streng logische Schlussfolgerung: Wenn der Placeboeffekt so hervorragend ohne Medikamente wirkt, warum gibt es dann überhaupt noch eine Pharmaindustrie und  die Labore der homöopathische Arzneimittelhersteller?

Es reicht doch völlig aus wenn der Arzt den Patienten optimistisch und entspannt empfängt, dann werden alle von ganz alleine gesund.

Dass solche Aussagen einfach Unfug sind, dürfte für jeden offensichtlich sein und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Nur bei den Autoren fehlt diese Erkenntnis noch.

Quantenmechanische Weihnachtswissenschaft

Herr Winkler hat die Sache auf den Punkt gebracht:

Achtung! Nach einer komplizierten quantenmechanischen Berechnung, bei der ein relativistischer Ansatz der einheitlichen Feldtheorie benutzt wurde, habe ich herausgefunden, daß in genau einem Monat Weihnachten anbrechen wird! Seien Sie dieses Jahr gewarnt! Weihnachten ist unausweichlich! Nutzen Sie den einen Monat, der Ihnen noch verbleibt!

https://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Einige Physiker vertreten doch tatsächlich die Auffassung, dass sie mit quantenmechanischen Feldgleichungen die Welt und Realität in irgendeiner Weise wahrheitsgemäß darstellen könnten.

Herr Winkler hat die Sache auf den Punkt gebracht. Mit diesen Feldgleichungen lässt sich nur dass Voraussagen was wir ohnehin schon wissen. Das ist die unumstößliche Tatsache, dass wir in einem Monat Weihnachten haben.

Da nützt weder ein Professoren noch ein Doktortitel vor dem Namen um zu einem anderen Ergebnis zu kommen.

Das sind aber genau die Leute, die meinen sie dürften Homöopathie als Unfug verwerfen, während sie Unfug der anderen Art creiren, den sie selbst mit dem vorgetäuschten Anschein angeblicher Wissenschaft unter dem Deckmantel der Quantenphysik betreiben.

Als Arzt für Homöopathie würde ich nie behaupten, dass wir die letzten Geheimnisse des Lebens mithilfe der Quantenphysik verstehen oder nachweisen könnten.

Unsere Erfahrungen zeigen jedoch das Geheimnisse des Lebens mit der Quantenphysik verbunden sind und sich nicht durch kluge Sprüche auflösen lassen.

Klugdumme Sprüche sind folgende:

  • Homöopathie wirkt über die Psyche und den Placeboeffekt,
  •  Homöopathie lässt sich in ein Periodensystem zwängen, welches gleichzeitig auch noch die Entwicklung des Menschen umfassen sollte,
  • Homöopathie sei unplausibel, da sie mit den bisherigen unzureichenden Theorien nicht kompatibel sei,
  • Homöopathie sei ein magisches Ritual wie es bei den wilden Völkern zu finden sei, indem Arzneimittel gerieben und geschüttelt werden.

Die Liste derartiger Dummheiten ist unendlich fortführbar.

Die Vertreter dieser Theorien beweisen lediglich ihre Unfähigkeit die Lebensvorgänge im Organismus richtig zu erfassen und die Wirkung der Homöopathie auf zellulärer Ebene anzuerkennen.

Wenn wir also aus der Wissenschaft irgendetwas für die Zukunft lernen könnten, dann ist es lediglich die unumstößliche Wahrheit, dass in einem Monat Weihnachten ist, nicht mehr und nicht weniger.

Herr Winkler darf sich den Ehrennamen: Größter Wissenschaftskritiker der Gegenwart rühmen.

Wegen des unumstößlichen Wahrheitsgehaltes seiner Aussage schlage ich ihn hiermit offiziell für diese Ehrung  vor und bitte den Bundespräsidenten dafür tätig zu werden.

Fak ju Jöhte

Den Machern von „Fak ju Jöte“ kommt ein Amt in die Quere. Sie wollten sich die Namensrechte an „Fak ju Göhte“ sichern. Das Amt habe das abgeleht.

„In der Begründung für die Ablehnung habe es demnach im Detail geheißen, dass der Name eine „nicht nur geschmacklose, sondern auch anstößige und vulgäre Beleidigung“ enthalte, welche einen „hoch angesehenen Schriftsteller posthum in herabwürdigender und vulgärer Weise verunglimpft“.
https://www.n-tv.de/leute/Rechtsstreit-um-Fack-ju-Goehte-article20144078.html

Kommentar:
Ein Theologe würde sich der Einschätzung des hoch angesehenen Schriftstellers möglicher weise nicht bedingungslos anschließen.
Ob er deshalb beleidigt worden sein soll ist ein Problem was sich in der Gegenwart der ständigen Beleidigungen anderer Auffassungen nicht mehr stellen dürfte.
Goethe verkörpert in seinem Faust den Versuch eine Antibibel zu verfassen, die an den Zarthustra des Nietzsche nicht heranreichen kann. Wenn Antitheismus, dann besser von Herrn Nietzsche.
Das alles löst jedoch in keiner Weise die Problematik der Weltorientierung und des Lebenssinnes.
Goethe wurde unter der Herrschaft der kommunistischen Regime den Kindern und Jugendlichen als Gegenentwurf zur kirchlich traditionellen Weltordnung und Weltsicht der Bibel präsentiert.
Während Goethe nach übereinstimmender Auffassung mit den Kommunisten die Auffassung vertrat ein sinnloses Leben könnte durch Arbeit inhaltlich mit Sinn gefüllt werden, sprach Luther von der Erlösung durch den Glauben allein, also ohne die Notwendigkeit einer erlösenden Arbeit.
Das Philosophieren über den Lebenssinn ist Ausdruck für immer mehr Freizeit und Untätigkeit des Menschen und der Suche nach einem übergeordneten Sinn in seinem Leben.
Fak ju Jöte hat dieses Problem offensichtlich erkannt und thematisiert.
Es kommt nicht darauf an irgend welche angeblich klugen Schriftsteller zu kennen und zu lesen. Wer die Weltsicht eines Herrn Goethe nicht mit Hochachtung lobhuldigt, sondern als kranke Entgleisung des Geistes, der wird den Autoren des Filmes möglicher weise Recht geben.
Goethe ist der atheistische Geist der letzten Jahrhunderte. Erlösung durch Arbeit ist offenbar genauso krank die pathologische Untätigkeit durch nichts tun und Faulenzen.
Diesen Widerspruch hat Goethe weder erkannt noch in seinem Faust thematisiert.
Er hat auch nicht erkannt, dass die Bibel die einzig menschheitsgeschichtliche Quelle für Erfahrungen des Menschen bei der Suche nach einem Lebenssinn darstellt und nicht durch einen Faust ersetzt werden kann.
Letztlich muss die Frage gestattet sein, ob die Suche nach einem Lebenssinn nicht bereits als solche krankhaft ist.
Das Tier kommt auf die Welt, wächst heran, zeugt Nachkommen und stirbt.
Es hat zwar instinktiv Angst vor Gefahren und dem Tod.
Es wird jedoch nie auf die Idee kommen hinter diese Angst vor dem Tod einen tieferen Lebenssinn suchen und zu finden.
Fak ju Jöte darf insofern als der Auftakt einer weltanschaulichen Diskussion zum Unsinn der Frage nach dem Sinn des Lebens im Goethischen Sinne betrachtet werden.
Dieses Thema spielt besonders bei psychischen Erkrankungen eine hervorragende Rolle.

Die eigene Unfähigkeit mit dem Leben richtig umzugehen wird dann gerne auf tranzendentale Themen wie der Suche nach Gott oder dem Lebenssinn verschoben. Herr Freud läßt immer noch grüßen.

Muttermilch als Träger der Quanteninformation

Folgende Website berichtet:

„Von Ploß und Hovorka-Kronfeld ausführlich durch Zitate belegt ist die Verwendung von Frauenmilch durch alle Zeiten zur Kräftigung Kranker und Schwacher, besonders zur Lebensverlängerung bei Greisen (noch heute verkaufen auf dem Markt zu Teheran die Nomadenweiber von der Brust weg die Milch zu diesem Zweck). Am berühmtesten ist die von Valerius Maximus in seinen Memorablilien überlieferte Geschichte von der pietätvollen Pero, die ihren zum Hungertod verurteilten Vater Myron (nicht Cimon!) im Gefängnis an ihrer Brust trinken läßt. Dieses Motiv ist durch das Gemälde von Carlo Cignani und anderer Maler berühmt geworden. Innozenz VIII. wurde mit Frauenmilch ernährt. Salbe aus Milch von Mutter und Tochter schützt das ganze Leben vor Augenkrankheiten. Auf Kopfgeschwüre legt man in Pommern roten Rosenkuchen auf und befeuchtet ihn mit Frauenmilch. Will man in Mecklenburg erforschen, ob ein Kranker sterben muß, so nimmt man Milch einer Frau, die einen Knaben säugt, und mischt unter die den Urin des Kranken; gerinnt die Milch, wird der Kranke gesund; dasselbe Mittel kennt man in Schwaben.“

http://www.stillbeziehungen.tk/Kurioses/index.htm

Weiter berichtet der Beitrag:

„Die Zeitungen berichteten gestern, daß ein Restaurant in China Speisen anbietet, die mit Frauenmilch von Bäuerinnen zubereitet werden. Diese Berichte lösten einige öffentliche Empörung aus.
Mehrere Leitartikel in der chinesischen Presse bezeichneten diese Art Speisen als „unmoralisch“ und in den Internet-Chat-Räumen des Restauranteigentümers wurde dieser verdammt und gedroht, sein Restaurant in Stücke zu hacken.“

Kommentar:

Wir wissen von Hahnemann, dass der Milchzucker die Quanteninformation auf den Empfänger überträgt.

Das trifft dann auch für Muttermilch zu.

Wenn die Muttermilch pasteurisiert oder gekocht wird, enthält sie jedoch keine Quanteninformation mehr und ist nicht geeignet die Lebenskraft zu beeinflussen.

Die Idee homöopathischen MIlchzucker zur Lebensverlängerung einzunehmen ist also nicht neu, setzt allerdings voraus, dass die Muttermilch spendenden Frauen gesund sind.

Das wird aus alternativmedizinischer Sicht für die meisten Frauen unter ständiger Behandlung der phamakologischen Art jedoch zu hinterfragen sein, wie anhand der Impfkritik und anderer unterdrückender Maßnahmen im Blog regelmäßig ausgeführt wurde.

Nomadenfrauen ohne jede Berührung mit der Chemie und Pharmakologie wären jedoch überdenkenswert.

Die Wirkung ist nicht auf alte Greise beschränkt, sondern dürfte auch bei alten Greisinnen ihre Berechtigung haben.

Wir dürfen zwar keine Wunder erwarten. Bestenfalls ein gesünderes Altwerden, was mit Schulmedizin im Allgemeinen bisher nicht zu erwarten ist.

Im Sinne der Homöopathie dürften mehrmals am Tage ein Tropfen der naturbelassenen Muttermilchflüssigkeit auf die Zunge ausreichen, um Wirkung auf die Lebenskraft und die Gesundheit zu entfalten. Beginnen sollte der Patient nicht erst im Greisenalter, sondern mit Beginn der Alterskrankheiten, also meist ab 50. Lebensjahr.

Es fehlen in Deutschland dann nur noch die Nomadenfrauen, die keine Genussgifte oder Rauschmittel zu sich nehmen und auch sonst gesund sind im Sinne der Alternativmedizin.

Zu Zeiten der untergegangenen DDR gabe es noch Muttermilchsammelstellen. Die Milch war zwar für Kinder von nicht stillenden Müttern gedacht. Nur haben sich daran mitunter auch andere bedient. Ob diese eine bessere Gesundheit hatten und ein längeres Leben wurde nicht berichtet hängt jedoch auch vom weiteren Umgang mit der Lebenskraft ab.

Impfkritik des ZDF

Das staatlich verordnete zwangsgebührenfinanzierte Fernsehen macht erneut Impfpropaganda:

https://www.youtube.com/watch?v=3T406E-4zzs

Frau Lingenau als Kinderärztin weiß, dass Impfen vor gefährlichen Krankheiten schützt.

Was nicht zur Sprache kommt: Ob die Impfungen geeignet, erforderlich und für die Lebenskraft wünschenswert sind.

Diese Differenzierung nach der Konstitution der zu Impfenden finden laut STIKO nicht statt.

Statt dessen wird pauschal behauptet, dass die empfohlenen Impfungen sicher seien.

Nur die Haftung für die Impffolgen will auch Frau Lingenau vermutlich nicht übernehmen.

Die Eltern bleiben bei ihrer Impfentscheidung auf sich selbst gestellt.

Wenn die Impfungen so sicher wären, wie die STIKO behauptet, warum wird dann nicht staatlicherseits eine kontrollierte Folgewirkungsstudie in Auftrag gegeben und für die möglichen Folgewirkungen der Impfungen eine Versicherung abgeschlossen?

Weil vielleicht keine Versicherung dieses Risiko übernehmen will?

Alleine mit der Zusicherung der Sicherheit werden sich verständlicherweise besorgte Eltern nicht zufrieden geben.

Wurden jemals gelernte Alternativmediziner in die STIKO aufgenommen, möglicherweise mit einer Quote von 1/2?

Für die von Nebenwirkungen betroffenen Impfgeschädigten wird dieser Beitrag nicht als besonders lustig angesehen werden.

Das ZDF sollte gegenüber den Geschädigten vielleicht etwas mehr Einfühlungsvermögen entwickeln.

Impfempfehlungen der STIKO

Dort heißt es:
„Versorgungs-ansprüche wegen eines Impfschadens gemäß § 60 IfSG
werden nur bei den von den Landesgesundheits
behörden öffentlich empfohlenen Impfungen gewährt.“
Wir wissen jedoch aus den Verfahren des Dr. Hartmann, dass der Zusammenhang zwischen Impfung und dem Impfschaden oft nicht nachweisbar ist und die Eltern dadurch den Schaden haben, wenn das Kind nach einer Impfung einen schweren Schaden hat.

Klarstellung:

Mit dem Beitrag soll keine Aussage für oder gegen Impfungen gemacht werden, sondern lediglich auf die bisher ungelöste Problematik der möglichen Nebenwirkungen und Folgewirkungen von Impfungen aufmerksam gemacht werden, sowie der fehlenden Schadensübernahme bei Impfschäden bei zu fordernder Umkehr der Beweislast zu Gunsten des möglicherweise geschädigten Kindes.

Die Geheimnisse des Lebens im Koma

Die NZZ berichtet, wie Ärzte es schafften nach 12 Jahren mit einem Komapatienten zu kommunizieren:

„Das war ein entscheidender Moment. Es ging um die Frage, ob wir erstmals einem Wachkomapatienten eine Frage stellen konnten, die möglicherweise für immer sein Leben verändern würde. Wenn Scott zwölf Jahre lang hatte Schmerzen ertragen müssen, hätte niemand es je erfahren. Man kann sich unmöglich ausmalen, was für ein endloser Albtraum sein Leben gewesen wäre.“

https://www.nzz.ch/wissenschaft/wie-aerzte-es-schafften-nach-zwoelf-jahren-mit-einem-komapatienten-zu-kommunizieren-ld.1327429

Kommentar:

Wir haben hier einen Beispiel für Ärzte, die  aufopferungsvoll versuchen die Geheimnisse des Lebens zu ergründen.

Im angeführten Beispiel konnten sie mit Hilfe der modernen Technik gedachte Äußerungen des Komapatienten zur Kommunikation verwenden..

Diese Vorgehensweise erinnert mich sehr an die Arbeit in der Homöopathie.

Wir stellen uns vor die Lebenskraft ist nicht in der Lage mit uns als Arzt zu kommunizieren.

Nun besitzen wir leider kein technisches Gerät mit dem wir Äußerungen der Lebenskraft objektiviert darstellen könnten.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat Hahnemann den Versuch angestellt über die auftretenden Symptome die Äußerungen der Lebenskraft zu erfassen.

Wir wissen aus der Erfahrung in der Homöopathie, dass diese Äußerungen der Lebenskraft oftmals nicht ausreichen um die dahinter stehende Erkrankung der Lebenskraft richtig zu erfassen.

Wir haben jedoch die Möglichkeit den kranken Patienten ein homöopathisches Mittel zu geben. Die Lebenskraft reagiert auf dieses Mittel in einer bestimmten Art und Weise, die wir aus unseren Erfahrungen dem Mittel und der Lebenskraft zuordnen können.

Das alles ist wesentlich schwieriger, als es die alten Homöopathen, wie Kent und seine Schüler gelehrt haben.

Es reicht nicht aus die angebliche gegenwärtige Gesamtsymptomatik aufzunehmen und ein dafür passendes Mittel zu verordnen.

Homöopathie ist erst dann heilsam, wenn Sie die Kommunikation der Lebenskraft im Organismus mit seinen gesamten Bestandteilen so reguliert, bis der Patient gesund ein hohes Lebensalter erreichen kann.

Das Wegdrücken  erfasster Symptome mithilfe der Kentschen Homöopathie führt zum genauen Gegenteil, zu einem symptomarmen verkürzten Leben, bei dem die Lebenskraft behindert wird.

Das wäre bei der Behandlung von Komapatienten mithilfe der Homöopathie zu beachten. Der hier vorgestellte Patient hatte durch den schweren Unfall eine erhebliche Schädigung des Gehirns erlitten.

Dabei ist Homöopathie in der ersten halben Stunde nach dem Unfall erfahrungsgemäß oft in der Lage den erlittenen Schaden zu begrenzen.

Auf den Intensivstationen ist Homöopathie bis heute jedoch nicht angekommen, wenn wir von der Ausnahme des Professor Frass einmal absehen.

Für den vorgestellten Patienten hätte mit Homöopathie sicher einiges erreicht werden können. Die einmal abgestorbenen Gehirnbestandteile werden jedoch durch Homöopathie nicht wieder hergestellt.

Bei Komapatienten sollte Homöopathie so zeitig wie möglich zur Anwendung kommen. Die Möglichkeit das Bewusstsein wieder zu erlangen dürfte nach den Erfahrungen der Alternativmedizin dadurch besser werden.

Dabei möchte ich betonen, dass Professor Frass  Homöopathie nach Hahnemann in seinem Krankenhaus betreibt, nicht jedoch Geistheilung nach den Herren Scholten und Sankaran.

In dem link sind die Forschungsbeiträge von Prof. Frass aufrufbar. Dabei wird deutlich, welche Bereicherung richtige Homöopathie für die Patienten darstellen könnte.