Die Geheimnisse des Lebens im Koma

Die NZZ berichtet, wie Ärzte es schafften nach 12 Jahren mit einem Komapatienten zu kommunizieren:

„Das war ein entscheidender Moment. Es ging um die Frage, ob wir erstmals einem Wachkomapatienten eine Frage stellen konnten, die möglicherweise für immer sein Leben verändern würde. Wenn Scott zwölf Jahre lang hatte Schmerzen ertragen müssen, hätte niemand es je erfahren. Man kann sich unmöglich ausmalen, was für ein endloser Albtraum sein Leben gewesen wäre.“

https://www.nzz.ch/wissenschaft/wie-aerzte-es-schafften-nach-zwoelf-jahren-mit-einem-komapatienten-zu-kommunizieren-ld.1327429

Kommentar:

Wir haben hier einen Beispiel für Ärzte, die  aufopferungsvoll versuchen die Geheimnisse des Lebens zu ergründen.

Im angeführten Beispiel konnten sie mit Hilfe der modernen Technik gedachte Äußerungen des Komapatienten zur Kommunikation verwenden..

Diese Vorgehensweise erinnert mich sehr an die Arbeit in der Homöopathie.

Wir stellen uns vor die Lebenskraft ist nicht in der Lage mit uns als Arzt zu kommunizieren.

Nun besitzen wir leider kein technisches Gerät mit dem wir Äußerungen der Lebenskraft objektiviert darstellen könnten.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat Hahnemann den Versuch angestellt über die auftretenden Symptome die Äußerungen der Lebenskraft zu erfassen.

Wir wissen aus der Erfahrung in der Homöopathie, dass diese Äußerungen der Lebenskraft oftmals nicht ausreichen um die dahinter stehende Erkrankung der Lebenskraft richtig zu erfassen.

Wir haben jedoch die Möglichkeit den kranken Patienten ein homöopathisches Mittel zu geben. Die Lebenskraft reagiert auf dieses Mittel in einer bestimmten Art und Weise, die wir aus unseren Erfahrungen dem Mittel und der Lebenskraft zuordnen können.

Das alles ist wesentlich schwieriger, als es die alten Homöopathen, wie Kent und seine Schüler gelehrt haben.

Es reicht nicht aus die angebliche gegenwärtige Gesamtsymptomatik aufzunehmen und ein dafür passendes Mittel zu verordnen.

Homöopathie ist erst dann heilsam, wenn Sie die Kommunikation der Lebenskraft im Organismus mit seinen gesamten Bestandteilen so reguliert, bis der Patient gesund ein hohes Lebensalter erreichen kann.

Das Wegdrücken  erfasster Symptome mithilfe der Kentschen Homöopathie führt zum genauen Gegenteil, zu einem symptomarmen verkürzten Leben, bei dem die Lebenskraft behindert wird.

Das wäre bei der Behandlung von Komapatienten mithilfe der Homöopathie zu beachten. Der hier vorgestellte Patient hatte durch den schweren Unfall eine erhebliche Schädigung des Gehirns erlitten.

Dabei ist Homöopathie in der ersten halben Stunde nach dem Unfall erfahrungsgemäß oft in der Lage den erlittenen Schaden zu begrenzen.

Auf den Intensivstationen ist Homöopathie bis heute jedoch nicht angekommen, wenn wir von der Ausnahme des Professor Frass einmal absehen.

Für den vorgestellten Patienten hätte mit Homöopathie sicher einiges erreicht werden können. Die einmal abgestorbenen Gehirnbestandteile werden jedoch durch Homöopathie nicht wieder hergestellt.

Bei Komapatienten sollte Homöopathie so zeitig wie möglich zur Anwendung kommen. Die Möglichkeit das Bewusstsein wieder zu erlangen dürfte nach den Erfahrungen der Alternativmedizin dadurch besser werden.

Dabei möchte ich betonen, dass Professor Frass  Homöopathie nach Hahnemann in seinem Krankenhaus betreibt, nicht jedoch Geistheilung nach den Herren Scholten und Sankaran.

In dem link sind die Forschungsbeiträge von Prof. Frass aufrufbar. Dabei wird deutlich, welche Bereicherung richtige Homöopathie für die Patienten darstellen könnte.