Muttermilch als Träger der Quanteninformation

Folgende Website berichtet:

„Von Ploß und Hovorka-Kronfeld ausführlich durch Zitate belegt ist die Verwendung von Frauenmilch durch alle Zeiten zur Kräftigung Kranker und Schwacher, besonders zur Lebensverlängerung bei Greisen (noch heute verkaufen auf dem Markt zu Teheran die Nomadenweiber von der Brust weg die Milch zu diesem Zweck). Am berühmtesten ist die von Valerius Maximus in seinen Memorablilien überlieferte Geschichte von der pietätvollen Pero, die ihren zum Hungertod verurteilten Vater Myron (nicht Cimon!) im Gefängnis an ihrer Brust trinken läßt. Dieses Motiv ist durch das Gemälde von Carlo Cignani und anderer Maler berühmt geworden. Innozenz VIII. wurde mit Frauenmilch ernährt. Salbe aus Milch von Mutter und Tochter schützt das ganze Leben vor Augenkrankheiten. Auf Kopfgeschwüre legt man in Pommern roten Rosenkuchen auf und befeuchtet ihn mit Frauenmilch. Will man in Mecklenburg erforschen, ob ein Kranker sterben muß, so nimmt man Milch einer Frau, die einen Knaben säugt, und mischt unter die den Urin des Kranken; gerinnt die Milch, wird der Kranke gesund; dasselbe Mittel kennt man in Schwaben.“

http://www.stillbeziehungen.tk/Kurioses/index.htm

Weiter berichtet der Beitrag:

„Die Zeitungen berichteten gestern, daß ein Restaurant in China Speisen anbietet, die mit Frauenmilch von Bäuerinnen zubereitet werden. Diese Berichte lösten einige öffentliche Empörung aus.
Mehrere Leitartikel in der chinesischen Presse bezeichneten diese Art Speisen als „unmoralisch“ und in den Internet-Chat-Räumen des Restauranteigentümers wurde dieser verdammt und gedroht, sein Restaurant in Stücke zu hacken.“

Kommentar:

Wir wissen von Hahnemann, dass der Milchzucker die Quanteninformation auf den Empfänger überträgt.

Das trifft dann auch für Muttermilch zu.

Wenn die Muttermilch pasteurisiert oder gekocht wird, enthält sie jedoch keine Quanteninformation mehr und ist nicht geeignet die Lebenskraft zu beeinflussen.

Die Idee homöopathischen MIlchzucker zur Lebensverlängerung einzunehmen ist also nicht neu, setzt allerdings voraus, dass die Muttermilch spendenden Frauen gesund sind.

Das wird aus alternativmedizinischer Sicht für die meisten Frauen unter ständiger Behandlung der phamakologischen Art jedoch zu hinterfragen sein, wie anhand der Impfkritik und anderer unterdrückender Maßnahmen im Blog regelmäßig ausgeführt wurde.

Nomadenfrauen ohne jede Berührung mit der Chemie und Pharmakologie wären jedoch überdenkenswert.

Die Wirkung ist nicht auf alte Greise beschränkt, sondern dürfte auch bei alten Greisinnen ihre Berechtigung haben.

Wir dürfen zwar keine Wunder erwarten. Bestenfalls ein gesünderes Altwerden, was mit Schulmedizin im Allgemeinen bisher nicht zu erwarten ist.

Im Sinne der Homöopathie dürften mehrmals am Tage ein Tropfen der naturbelassenen Muttermilchflüssigkeit auf die Zunge ausreichen, um Wirkung auf die Lebenskraft und die Gesundheit zu entfalten. Beginnen sollte der Patient nicht erst im Greisenalter, sondern mit Beginn der Alterskrankheiten, also meist ab 50. Lebensjahr.

Es fehlen in Deutschland dann nur noch die Nomadenfrauen, die keine Genussgifte oder Rauschmittel zu sich nehmen und auch sonst gesund sind im Sinne der Alternativmedizin.

Zu Zeiten der untergegangenen DDR gabe es noch Muttermilchsammelstellen. Die Milch war zwar für Kinder von nicht stillenden Müttern gedacht. Nur haben sich daran mitunter auch andere bedient. Ob diese eine bessere Gesundheit hatten und ein längeres Leben wurde nicht berichtet hängt jedoch auch vom weiteren Umgang mit der Lebenskraft ab.