Lyme Borreliose widersteht Schulmedizin

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

New Orleans – Eine vierwöchige Behandlung mit Doxycyclin, wie sie bei einer Lyme-Borreliose mit Gelenkbefall empfohlen wird, kann bei Rhesus-Affen die Infektion nicht beenden. Eine Studie im American Journal of Pathology (2017; doi: 10.1016/j.ajpath.2017.11.005) wies die Erreger später teilweise im Gehirn und im Herzmuskel nach. Eine weitere Publikation in PloS ONE (2017; doi: 10.1371/journal.pone.0189071) belegt, dass die Erreger später auf Zecken übertragen werden können.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87056/Lyme-Krankheit-Borrelien-ueberleben-Antibiotikabehandlung-im-Tiermodell

Kommentar:

Die Lyme Borreliose gilt in der Schulmedizin bisher als sicher heilbare Krankheit. Die hier durchgeführten Tierversuche beweisen das Gegenteil. Da der Erreger in späteren Erkrankungsstadien nicht mehr mit gängigen Methoden nachweisbar ist, werden davon betroffenen Patienten gern zur Psychiatrie abgeschoben.

Aus den Tierversuchen ist zu entnehmen, dass die bisherige Behandlung mit Antibiotika völlig unzureichend ist.

Der alternativ medizinische Ansatz der Homöopathie erfolgt über die Behandlung der Gesamtheit der Symptome. Bei einer Borreliose induzierten chronischen Erkrankung ist das ein viel versprechender Ansatz.

Auf diesem Gebiet könnte bei entsprechender Forschung sehr gut die Überlegenheit der richtigen homöopathischen über die bisher falsche schulmedizinische Vorgehensweise nachgewiesen werden.

Entsprechende Forschungsaufträge sind bisher nicht vergeben worden.

Stattdessen werden Patienten oftmals mit völlig ungeeigneten Psychotherapeutika behandelt oder sogar in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen.

Grundlage der alternativmedizinischen Behandlung ist die Erkennung des Erregers durch das Immunsystem. Das kann durch das richtig ausgewählte homöopathische Mittel unterstützt werden.

Davon ist in der Deutschen Ärzteblatt leider nichts zu lesen (vgl. hier).