keine Hormone nach der Menopause

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Rockville – Frauen sollten nach der Menopause keine Hormonpräparate einnehmen, um sich vor chronischen Krankheiten zu schützen.

Diese Vorteile werden jedoch durch eine Reihe von Risiken aufgehoben. Unter einer kombinierten Therapie kam es häufiger zum invasiven Mammakarzinom, zu venösen Thromboembolien, zu einer koronaren Herzkrankheit sowie zu Demenz, Schlaganfall, Gallenblasenerkrankung und Harninkontinenz. Bei einer Monotherapie mit Östrogenen kommt es häufiger zu Thromboembolie, Schlaganfall, Demenz, Gallenblasen­erkrankung und Harninkontinenz.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87016/Kein-sicheres-Timing-US-Leitlinie-lehnt-Hormone-zur-Krankheitspraevention-nach-der-Menopause-weiter-ab

Kommentar:

Vieles was der Schulmedizin bisher hoch und heilig ist wird nach und nach in Studien überprüft und als unwirksam erkannt. Dazu gehört auch das Märchen von der günstigen Wirkungen der Hormone nach der Menopause. Die so behandelnden  Ärzte vermuteten die Hormone könnten chronischen Krankheiten vorbeugen. Jetzt  vorgelegte Untersuchungsergebnisse kommen nicht zu dem Ergebnis.

Stattdessen wissen wir, dass Hormone erhebliche und teilweise gefährliche Nebenwirkungen haben können.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist einer Behandlung mit Hormonen meist völlig unnötig. Das Repertoire eines Alternativmediziners umfasst ausreichend Behandlungsmöglichkeiten um Beschwerden nach den Wechseljahren angemessen zu lindern ohne Hormone einsetzen zu müssen.

Diese sollten nur in sehr begründeten Ausnahmefällen verordnet werden.

Betrachtet man diese Behandlung aus der Sicht der Lebensbeendigungsprogramme, kommen wir schnell zu der Einsicht, dass die chronischen Krankheiten Bestandteil der genetischen Disposition und letztlich der Lebensbeendigungsprogramme sind.

Wir wissen zwar, dass Hormone die genetischen Programme umschreiben können. Dass sie in der Lage sind Lebensbeendigungsprogramme um zu programmieren ist bisher jedoch noch nicht berichtet worden. Eine einfache Substitution dürfte dafür in keinem Fall ausreichen.

Wir wissen von Hahnemann, dass die homöopathischen Mittel in der Lage sind chronische Krankheiten zu heilen. Falls überhaupt wären sie zuerst in der Lage die Lebensbeendigungsprogramme um zu programmieren und das gesunde Leben zu verlängern.