ALS

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems. Der Untergang der Motoneurone führt zu Lähmungen und häufig innerhalb weniger Jahre zum Tod. Die Ursache der ALS ist nicht bekannt. In den letzten Jahren wurden jedoch einige Mutationen entdeckt, die bei familiären Formen der Erkrankung den Untergang der Motoneurone begünstigen.

An häufigsten ist das Gen SOD1 betroffen, das die Kupfer-/Zink-enthaltende Superoxid-Dismutase 1 codiert. Es ist für 20 Prozent der familiären Formen und für 2 Prozent aller Erkrankungen verantwortlich. Verschiedene Forschergruppen suchen derzeit nach Wegen, die mutierte Version des Gens durch Antisense-Oligonukleotiode oder RNA-Interferenz zu blockieren.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87182/Genomeditor-lindert-amyotrophe-Lateralsklerose-im-Tiermodell

Kommentar:

Ursache der ALS ist nicht bekannt. Trotzdem versuchen die Forscher fieberhaft und erfolglos die  angebliche Ursache zu erforschen.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist das der falsche Ansatz. Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie gesetzmäßig, zeitgesteuert arbeiten und ihre Arbeit mitunter bereits in jungen Jahren beginnen.

Für die ALS muss ebenfalls das Wirken der Lebensbeendigungsprogramme angenommen werden.

Diese lassen sich jedoch nicht mit CHRISPR  heilen. Aus alternativmedizinischer Sicht handelt sich handelt es sich um eine Reihe von Gleichgewichtskreisen. Diese sind zwar genetisch gesteuert. Die zu Grunde liegende genetische Steuerung ist bis heute jedoch nicht aufgedeckt worden und vermutlich nicht einzelnen Genen zuzuschreiben.

Das spielt bei der alternativmedizinischen Behandlung jedoch auch keine Rolle. Hahnemann hat mit der Behandlung der chronischen Krankheiten eine Grundlagen gelegt, die wir heute bei der Behandlung von Lebensbeendigungsprogrammen, wie es offensichtlich die ALS darstellt, wissen müssen.

Ohne die Berücksichtigung der Hahnemannschen Erkenntnisse bei der Behandlung chronischer Erkrankungen werden die Forscher auch in Zukunft im Dunkeln tappen.