Quantenverschränkung im Organismus

„Dekohärenz ist ein Phänomen der Quantenphysik, das zur unvollständigen oder vollständigen Unterdrückung der Kohärenzeigenschaften quantenmechanischer Zustände führt. Dekohärenzeffekte ergeben sich, wenn ein bislang abgeschlossenes System mit seiner Umgebung in Wechselwirkung tritt. Dadurch werden sowohl der Zustand der Umgebung als auch der Zustand des Systems irreversibel verändert. Das Dekohärenzkonzept wurde ca. 1970 vom deutschen Physiker Dieter Zeh eingeführt.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Dekoh%C3%A4renz

Kommentar:

Ich hatte in früheren Beiträgen bereits ausgeführt, dass im Organismus einer Quantenverschränkung vorhanden sein muss, welche durch Verschränkung Informationen zwischen den Zellen übermittelt.

Diese Vorgänge wurden bisher unzureichend untersucht.

Dazu möchte ich jedoch trotzdem einige theoretische Überlegungen anstellen.

Die Superposition von Teilchen wie Elektronen ist nur vorstellbar, wenn sie ursprünglich miteinander Kontakt hatten.

Wir wissen zwar, dass das Gehirn über Nervenstränge zu allen Körperteilen ein Informationsaustausch betreibt. Dabei muss eine Superposition von Bedeutung sein.

Weiter wissen wir, dass die Nervenleitfähigkeit wesentlich geringer ist als die Stromleitung in den Nerven.

Beim Geruchssinn läßt sich nachweisen, dass durch die Nerven feinste Unterscheidungen der wargenommenen Substanzen möglich ist. Daraus lässt sich ein Mechanismus der quantenmechanischen Superposition erkennen (das wurde bereits früher ausgeführt, siehe hier).

Das Konzept der Dekohärenz von Herrn Zeh fordert einen regelmäßigen Zerfall der Superposition durch Dekohärenz. In den Nervenzellen muss demzufolge ein Generator dafür sorgen, dass ständig neue Superpositionen der Elektronen aufgebaut werden. Das wäre denkbar indem beispielsweise Elektronen aktiv mit der DNA verschränkt werden, die quantenmechanischen Eigenschaften der DNA annehmen, von dieser anschließend räumlich getrennt werden und nach einem Weitertransport zur nächsten Nervenzelle durch Dekohärenz die Informationen mit dem nächsten Elektronenempfängern teilt.

Warum interessiert uns diese Betrachtung als Homöopathen?

Wir dürfen durch die spezielle Herstellungsweise homöopathischer Mittel davon ausgehen, dass bei der Verreibung eines Wirkstoffes mit dem Milchzucker der Ausgangsstoff eine Quanteninformation an Milchzucker in Form von Superposition von Molekülen und Elektronen weitergibt.

Nach dem Beobachtung von Hahnemann wird diese Information von den Nervenenden aufgenommen und im Nervensystem weiterverarbeitet.

Diese Beobachtung habe ich durch eigene Beobachtung bestätigen können. Nicht untersucht wurden bis heute diese spezielle Form der Informationsverarbeitung durch objektive Versuche außerhalb lebender Systeme.

Herr Lesch äußert sich zur Dekohärenz wie folgt (min. 4.40):

„Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur gut in ihr zurecht finden.“

Dann hoffen wir, dass er sich demnächst auch gut in der Welt der Homöopathie zurecht findet.