die Ursuppe ohne Lebenskraft

Herr Lesch fragt:

„Was unterscheidet einen Klumpen Materie, der Matsch ist oder Mensch ist? (Min 1,50)“

https://www.youtube.com/watch?v=r1FGMLQSxcc

Zu dieser Frage könnten wir viele weitere Beiträge schreiben. Herr Lesch beantwortet die Frage jedoch leider vollständig nicht.

Es handelt sich um die bis heute in der Schulmedizin nicht existierende Lebenskraft.

Was alleine macht den Unterschied, ob wir bei einem Leichnam mit einem leblosen Klumpen Materie zu tun haben oder bei einem daneben liegenden durchbluteten Mensch mit einer von Lebenskraft strotzenden und vollständig durchorganisierten lebendigen Materie.

Vollgerichtig endet sein Beitrag zur Ursuppe auch mit den Worten:

„Wer nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.“

An dieser Stelle könnte der Kommentar meinerseits eigentlich enden.

Die Geschichte der Lebenskraft erweist sich bis heute als der größte und verheerendste Irrtum jeder angeblichen Wissenschaft, sei es in der Medizin der Chemie oder der Physik.

Sie beweist das Unverständnis der etablierten Schulmedizin in evolutionären Zusammenhängen unter Berücksichtigung der Quantenphysik zu denken.

Herr Lesch beschreibt in seinem Video sehr schön, dass der Beginn des Lebens in einer relativ dünnen Ursuppe bestanden haben muss bei der die UV Strahlung in der Ursuppe zuerst Aminosäuren entstehen lassen haben sollte. Dann wissen wir eine ganze Weile nichts und siehe da auf einmal ist der Mensch auf der Erde erschienen.

Dabei hat er seinem Beitrag mit genau der richtigen Frage begonnen:

Was unterscheidet einen Klumpen leblose Materie, wie sie unsere Großeltern kurz vor der Beerdigung darstellten, von den kleinen Menschlein, die sie kurz nach ihrer Geburt bereits waren.

Da reicht es sicher nicht aus darauf zu verweisen, dass die Ursuppe geeignet war um die Bausteine des Lebens, die Aminosäuren zu synthetisieren.

Es musste auch in der Ursuppe noch etwas hinzu kommen. Das war das in der Homöopathie als magisch verschriebenes Schütteln, was von Kritikern der Homöopathie verteufelt wird und zusätzlich die hochenergetische UV Strahlung.

Mit diesen Aussagen sind wir bereits ganz dicht an der Homöopathie angelangt. Die Homöopathie, die Herr Lesch regelmäßig als angeblichen Placeboeffekt herabwürdigen möchte und kopfschüttelnd in die Esoterikerecke verweist.

Ja, wenn Herr Lesch von der Ursuppe redet, dann spricht er bereits über Homöopathie ohne sich dessen bewusst zu sein und das zu thematisieren.

Dann betrachten wir die Ursuppe mal aus quantenphysikalischer Sicht. Dazu ergibt sich zuerst die Frage: Wie kann es sein, dass aus einem Gemisch von unterschiedlichsten chemischen Substanzen, die im Rahmen der physikalischen Entropie alle für sich genommen die Eigenschaft mitbringen sich eher zu zersetzen, als von sich aus einen Bauplan mitzubringen wie sie später den Menschen bauen könnten, wie kann aus einer derartigen Ursuppe etwas wie die Vorstufen des Lebens und letztendlich der Mensch entstehen?

Die Antwort dazu ist nur denkbar wenn wir davon ausgehen, dass bereits in der Ursuppe ein Schöpfungsplan existiert, welcher durch Selektion und Auslese intelligente Moleküle entstehen lässt, die ihrerseits die Grundvoraussetzungen jedes Lebens mitbringen.

Wodurch kennzeichnet sich das Leben?

Es zeichnet sich aus durch Stoffwechsel, Reproduktion, und Anpassung an die Umwelt (wurde hier regelmäßig weiter ausgeführt).

Wir müssen also davon aus, gehen, dass bereits in der Ursuppe diese Anforderungen an Moleküle gestellt worden sein müssen, damit sich daraus Leben entwickeln konnte.

Als weitere Eigenschaft des Lebens hatten wir in früheren Beiträgen auch herausgearbeitet, dass die Kommunikation mit zur gleichen Art gehörenden Lebewesen zum Leben als Grundvoraussetzung dazugehört.

Daraus dufte die Schlussfolgerung zu ziehen sein, dass die ersten Leben tragenden gleichartigen Moleküle bereits miteinander kommuniziert haben müssen.

Das ist nach unserem heutigen Erkenntnisstand offenbar nur mithilfe von quantenphysikalischen Annahmen möglich

Die ersten Lebensmoleküle müssen also verschränkte und angeregte Elektronen miteinander ausgetauscht haben, was seinererseits nur durch Energiezufuhr mit einem Generator denkbar ist.

Wir können an diesen Ausführungen sehen, dass die Ursuppe als Grundlage des Lebens für die Homöopathie und die Homöopathieforschung von erheblicher Bedeutung ist.

Um eine Homöopathiewirkung in Versuchen außerhalb von Lebewesen nachweisen zu können wäre es also erforderlich, die ersten lebendigen Moleküle der Ursuppe nachzubauen und deren Kommunikation darzustellen.

Wie jeder Leser bereits vermuten wird, ist unsere heutige angebliche wissenschaftliche Forschung zu derartigen Experimenten bisher nicht vorhanden oder bereit.

Wenn wir nun die Ausgangsfrage beantworten wollen dann am ehesten so:

Die Ursuppe oder Medizin ohne Lebenskraft ist wie die Retorte des Meisters Frankenstein: Es kommen immer nur Leichen aus der Suppe.