Quantenfluktuation als Lebenskraft

Herr Lesch erläutert die Welt:

https://www.youtube.com/watch?v=FwNV_e-Xz68

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Im  stolzen Brustton der Überzeugung erläutert er, dass das Gehirn kein Quantencomputer sei.

Was spricht gegen diese Behauptung?

Das Gehirn arbeitet nach dem Prinzip der Mustererkennung. Dabei wird ein Muster erfasst und weiteren Informationen zugeordnet, wie zum Beispiel der Eigenschaft „gefährlich“ oder „nützlich“.

Aus der Erfahrung kann ich bestätigen, dass beim Schachspiel die Mustererkennung die wichtigste Aufgabe übernimmt. Erkenne ich ein Muster, bin ich in der Lage die damit verbundene Spielstrategie zu erfassen und umzusetzen. Dabei spielen Gefühle wie gefährlich oder nützlich eine Rolle. Selbst die Vernetzung von Spielergehirnen, wie Gedankenlesen, läßt sich beim Schachspielen aufzeigen.

Der digitale Computer arbeiten hingegen nach dem Grundsatz der Identifizierung ähnlicher Muster oder logischer Algorithmen. Dabei werden die Muster Stück für Stück verglichen.  Der digitale Computer erkennt auch Muster, kann sie jedoch keinem weiteren unbewussten Signal wie „gefährlich“ oder „nützlich“ zuordnen.

Vergleichen wir die beiden Verarbeitungsstrategien, sehen wir, dass das Unbewusste typisch ist für die Unbestimmtheit des Quantencomputers. Sie entspricht der Superposition des Quantencomputers. Bevor die Information nicht abgerufen ist, kann sie nicht erfasst und konkretisiert werden. Sie ist aber bereits vorher latent vorhanden.

Das ist typisch für unbewusste Vorgänge unseres Gehirns.

Ähnliche Eigenschaften hat kein digitaler Computer zu bieten.

Dann komme ich zur zweiten wichtigen Stelle bei Herrn Lesch: (H1,01,27):

Hier erklärt er, dass am Anfang des Universums eine große Quantenfluktuation (Superquantenfluktuation oder Urknall) stattgefunden haben muss.

Wenn wir die Aussage von Herrn Lesch ernst nehmen, dass am Anfang des Universums eine große Quantenfluktuation stattgefunden haben muss sind wir bereits beim bis heute miss- und unverstandenen Philosophen Schopenhauer gelandet.

Er erklärte, dass der Wille überall im Universum zu finden sei und nicht lediglich im Menschen und letztlich darüber bestimmt was im Universum geschieht. Wille meint letzlich eine Art unsprünglicher Wille zum Leben, also eine Art Lebenskraft.

Wir haben in zahlreichen früheren Beitragen ausgeführt, dass eine gesunde Lebenskraft fluktuieren muss. Die alten Ärzte sagten dazu dass die Krise in der Gesundheit dazu dient diese wieder herzustellen.

Die Theorie der Heilkrise wurde von Franz Anton Messner für seinen Messmerismus beobachtet, eingeführt und begründet. Heute wird seine Theorie als eine Art von Psychotherapie grundsätzlich missverstanden. Er verspottete die damalige Ärzteschaft mit der Bemerkung, sie könnten nicht einmal eine Krankheit von einer Krise unterscheiden. Das meinte, die Schulmedizin unterdrückt die Heilkrise und wundert sich warum die Patienten anschließend sterben. Die wirkliche Krankheit wird hingegen nicht einmal als Krankheit erkannt.

An dieser Einschätzung hat sich bis heute nichts geändert.

Zur Gesundheit und zu einem langen Leben gehört das regelmäßige Auftreten von Heilkrisen.

Eine Heilkrise hat ihre erste Entsprechung in der Kosmologie, konkret in der Quantenfluktuation, die vermutlich zum angeblichen Urknall geführt haben könnte, soweit wir diesen unbewiesenen steilen Thesen folgen wollen oder auch nicht.

Ob Urknall oder nicht ist unerheblich für die Quantenfluktuation. Sie ist im Kosmos ständig nachweisbar und fällt nicht unter Esoterik oder unter Annahmen zur Entstehung des Kosmos.

Sie ist jedoch die Grundlage jeder Lebenskraft und Heilkrise.

Wir sehen an diesen Ausführungen, dass die Lebenskraft bereits im Urknall in Form der angeblichen (Super-) Quantenfluktuation anzunehmen ist.

Die gesamte Schulmedizin darf langsam aber sicher umgeschrieben werden, wenn wir unser Leben verlängern, statt verkürzen wollen.

Fast alle Theorien der Schulmedizin beruhen auf falschen Annahmen, wie wir im am vergeblichen Kampf gegen die Alterskrankheiten (bzw. Lebensbeendigungsprogrammen) deutlicher nicht sehen könnten.