Neues vom Hexer II

Herr Lesch führt in Min. 8 ff- aus:

„Wenn eine Theorie überragendes Erklärungspotenzial darstellt, durch sehr sehr viele Experimente und Beobachtungen bestätigt ist dann macht es keinen Sinn so zu tun von außen das ist alles falsch, ich habe eine ganz andere Theorie. Solche Revolutionäre wie Einstein, so intelligent so schlau wie er auch immer war, ohne die entsprechenden Konflikte die Krisen die seine Zeit bereitgestellt hatte hätte er vielleicht etwas ganz anderes gemacht.

Wenn ich jetzt an die Rebellen vom Anfang denke das sind Rebellen in Fächern, wo es gar keine Krisen gibt. Weder ist die freie Energie ein Thema in der Physik noch ist sie eine  ultimative Energiequelle, sie ist gar keine Energiequelle noch…

Und beim Impfen ist man sich in der Medizin nicht nur einig, völlig einig, natürlich muss geimpft werden.

Also hier sind Rebellen in Feldern, wo es gar keiner Rebellion bedürfte.

https://www.youtube.com/watch?v=jWRaDXjO1nI

Kommentar:

Heute spricht hier erneut Edgar Walles,  nicht etwa mit Neues vom Hexer, sondern mit Neues von seinem Nachfolger.

Gewiss mag er ein großer Könner auf seinem Gebiet der Astrophysik sein. Seine medizinischen Beiträge erzeugen bei Alternativmedizinern jedoch regelmäßig Kopfschütteln.

Ob geimpft werden soll oder nicht, sollte besser einem langjährig ausgebildeten Arzt mit einem kritischen und erfahrenen Blick für die Notwendigkeit des Impfens überlassen werden. Sprüche wie „natürlich muss geimpft werden“ gehen an der Realität des Impfens vollständig vorbei.

Impfen ist nicht etwa nur eine Erfolgsgeschichte der Menschheit wie einige Ärzte im stolzen Brustton der Überzeugung behaupten.

Es gibt auch genügend Menschen die durch Impfungen Schäden erlitten haben und diese  nicht einmal mit ausreichender Sicherheit der Impfung zuordnen können.

Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass die Impfung damit als Ursache von Schäden ausfällt.

Der DZVHÄ empfiehlt eine individuelle Impfentscheidung bei der die Vorteile und die Nachteile des Impfens gegeneinander abgewogen werden müssen und die persönlichen Risikofaktoren des zu Impfenden beachtet werden.

Eine Aussage wie „natürlich muss geimpft werden“ versteht sich unter diesen Voraussetzungen als fragwürdig.

Um Missverständnissen vorzubeugen möchte ich gleichzeitig klarstellen, dass nicht etwa jede Impfung kritisch hinterfragt werden muss, sondern nur die Impfung, die für den zu Impfenden keinen Vorteil aber möglicherweise Risiken mit sich bringt.

Welche Auswirkungen Impfungen auf die Lebenskraft haben, die bis heute von der Schulmedizin völlig ignoriert werden, wurde in vorangehenden Beiträgen regelmäßig diskutiert und bleibt bei dieser Betrachtungsweise bisher völlig unbeachtet.

Wir hätten jedoch allen Grund die Auswirkungen von übermäßigen Impfungen auf die Lebenskraft gründlicher zu Untersuchung und eventuelle schädliche Langzeitwirkungen auf die Lebenskraft zu erforschen.

Das würde jedoch voraus setzen, dass sich die Ärzteschaft nach 200 Jahren anfängt mit den Theorien der chronischen Krankheiten nach Hahnemann zu beschäftigen.

Nur hat Herr Hahnemann leider nicht, wie Herr Einstein, einen akademischen Befürworter gehabt der ihm schon in jungen Jahren eine Hochschulkariere ermöglicht hätte, wie das Max Planck gemacht hat.

Das ist letztlich der Grund, weshalb Herr Hahnemann heute noch nicht von der etablierten Medizin beachtet wird. Da hat Herr Einstein mit seinen genialen Ideen mehr Glück gehabt. Ansosten wären seine Auffassungen möglicher weise genauso in Vergessenheit geraten, wie die Ideen von Hahnemann.

Ich bin jedenfalls überzeugt, dass seine Arbeiten bis heute als unübertroffen in der Medizin anzusehen sind.

Zur Nullpunktenergie kann bei Wikipedia nachgelesen werden.

„Als Grundlage für die Annahmen über freie Energie wird oft die in der Physik tatsächlich vorhergesagte und experimentell nachgewiesene Nullpunktsenergie angeführt. Sie ist eine Konsequenz der Quantenfeldtheorie und Folge des nichtverschwindenden Energieterms eines harmonischen Oszillators am absoluten Nullpunkt. Als indirekter Nachweis der Nullpunktsenergie gilt der von Hendrik Casimir vorhergesagte und nach ihm benannte Casimir-Effekt, der bewirkt, dass zwischen zwei leitfähigen Objekten im Vakuum eine Kraft wirkt, die beide zusammendrückt. Der Effekt ist zuerst 1956 experimentell nachgewiesen und danach mehrfach bestätigt worden. In der Astronomie gilt die Nullpunktsenergie als ein Kandidat für die sogenannte Dunkle Energie, welche eine Erklärung für die beobachtete beschleunigte Expansion des Universums bieten würde. Die tatsächliche technische Nutzbarmachung der Nullpunktsenergie gilt als unmöglich, da eine Kraftwirkung allein (wie beim Casimir-Effekt) dem System keine Energie entzieht bzw. die Herstellung des Ausgangszustands (Platten auseinanderziehen) genauso viel Energie verbraucht.“

Ob eine solche Energie nutzbar gemacht werden kann, soll hier nicht diskutiert werden. Tatsächlich gibt es eine Nullpunktenergie. Wenn Herr Lesch behauptet, sie sei keine Energiequelle, dann ergibt sich die Frage, wie das Universum aus dem angeblichen Nichts in Form eines Urknalls entstanden sein soll.

Die Gesetze der Thermodynamik sind sehr schön, sie beruhen jedoch auf Annahmen, die im Weltall nicht unbedingt gelten. Eine der Annahmen ist die Beobachtung in einem geschlossenen System, welches das Weltall nicht darstellt.

Hier sollen jedoch keine physikalischen Gegebenheiten diskutiert werden, sondern medizinische.

Auch der Mensch benötigt für seine Lebensvorgänge Energie. Diese setzt einen Energiegradienten voraus.

Wenn der Energiegradient des Lebens durch den angeblichen Urknall geschaffen worden sein sollte, wäre das auch eine Ausnutzung der Nullpunktenergie des Urknalls.

Ich fürchte also, dass viele Theorien der angeblichen Naturwissenschaften nicht einmal ansatzweise verstanden werden. Das soll selbstverständlich kein Freibrief für esoterische Spinnereien sein, wie sie leider besonders in der Homöopathie der Gegenwart zu finden sind. Und das ist letztlich unser Thema.