Herr Lesch und die Impfpflicht

Herr Lesch äußert sich zum Impfen:

Am 21. Juni 2017 hat der europäische Gerichtshof ein Urteil erlassen ein Urteil erlassen für Schadensersatz von Impfschäden auch ohne wissenschaftlichen Beweis. Und das ist natürlich ein Riesenschock für die Wissenschaft …

Die Lösung: Die Impfpflicht.

https://www.youtube.com/watch?v=xxrezLD0H-Q

Kommentar:

Herr Lesch will das Problem der Infektionskrankheiten mit der Impfpflicht lösen. Da nehme ich mal seinen Gedanken ernst und denke ihn zu Ende. Stellen wir uns vor, wir könnten dann eine Anzahl von Krankheiten n= 1 bis n= 100 mit Hilfe von Impfungen eliminieren.

Dann wären alle bis dahin bekannten Infektionskrankheiten ausgerottet. Die Frage ist ob dann tatsächlich alle Menschen gesund sind?

Natürlich nicht!

Aus welchem Grund nicht?

Weil das Leben aus einem Gleichgewicht des hörentwickelten Lebens wie des Menschen und den ursprünglichen Lebewesen wie Bakterien und wenn man will auch den Viren steht. Beide Lebewesen stehen in engem Kontakt und Austausch unterstützend nebeneinander.

Wenn die Krankheitserreger 1 bis 100 aus der menschlichen Population durch Impfungen ausgemerzt wurden, werden erfahrungsgemäß die körpereigenen Bakterien und Viren plötzlich zu einer Gefahr für den eigenen Organismus. Sie dürften dann früher oder später pathologische Eigenschaften bekommen die den Körper schädigen oder zu seinem Tode führen.

Die Auffassung der Impfgegner nur gegen solche Krankheitserreger zu impfen die eine tatsächliche Gefahr für die eigene Gesundheit darstellen ist durchaus begründet.

Eine von Herrn Lesch geforderte Impfpflicht gegen den Willen des Individuums verstößt gegen den Grundsatz auf körperliche Unversehrtheit. Auf dem Hintergrund von zwei menschenfeindlichen Diktaturen auf deutschem Boden verbietet sich das Thema des Staatseingriffes in die Gesundheit des Individuums von alleine, es sei denn es muss ein schwerer Nachteil für die Volksgesundheit abgewendet werden. Das ist bei der zitierten Masernimpfung gerade nicht der Fall.

Der Europäische Gerichtshof hat mit seinem zitierten Urteil anerkannt, dass der Nachweis der Kausalität des Schadens zu der Impfung oftmals nicht möglich ist. Deshalb muss eine gewisse Wahrscheinlichkeit für diesen Nachweis ausreichend sein um die so Geschädigten nicht auf dem Schaden sitzen zu lassen.

An dieser Stelle muss obligatorisch wiederholt werden, dass Ärzte für Homöopathie keinesfalls jegliche Impfung ablehnen sondern nur Impfungen die ohne besondere Not und ohne besondere Gefahr für das Leben des Einzelnen gegen dessen erklärten Willen verabreicht werden sollen.

Wer der Meinung ist er benötigt diese 100+ eine Impfung für seine Gesundheit soll sich diese Impfung also alle geben lassen. Als Arzt für Homöopathie wird eine individuelle Entscheidung empfohlen. Nur sollten die Befürworter der Impfungen nicht den Gegnern mit Zwangsmaßnahmen drohen, wie wir sie aus bösartigen Diktaturen kennen.

Wer unter zwei Diktaturen und ihren Zwangsmaßnahmen zu leiden hatte wird solche Vorschläge nicht akzeptieren können.