Statine bei MS

Doccheck schreibt:

„Kostengünstige Statine als Behandlungsoption bei Multipler Sklerose? Vor Jahren erzeugten Therapieerfolge bei Mäusen mit MS-artiger Hirnentzündung berechtigte Erwartungen – nicht zuletzt bei den Patienten, die große Hoffnungen in solche Behandlungsoptionen legen. Seitdem flackert die Diskussion über den möglichen Nutzen von Statinen bei Autoimmunerkrankungen immer wieder auf – jüngst befeuert durch eine britische Studie, die unter Atorvastatin eine verringerte Hirnatrophie festgestellt hatte.“

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Kommentar:

Die Lebensbeendigungsprogramme sind in der Schulmedizin bis heute nicht ansatzweise verstanden.

Die Experimente mit Statinen scheinen jedoch einen Schlüssel zu diesen Programmen darzustellen.

Wenn die Autoren des obigen Artikels davon ausgehen, dass Statine keine Behandlungsoptionen bei multipler Sklerose darstellen beweist das lediglich, dass der Charakter der Multiple Sklerose als chronische Erkrankung im Sinne einer Störung des Gleichgewichts der Lebensbeendigungsprogramme bisher nicht verstanden wurde.

Es gibt sicher kein Wundermittel gegen Multiple Sklerose. Die Behandlung dieser chronischen Krankheit bedarf vielmehr eines ganzheitlichen Ansatzes, der bei der Stärkung der Lebenskraft ansetzt. Die Lebenskraft als solche ist ein Regulationsprogramm mit dynamischen Charakter welches nicht durch ein Wundermittel zu heilen sein kann.

Atorvastatin ist dabei sicher auch nicht als solches anzusehen.

Die Progredienz der Hirnatrophie verlangsamte sich in der untersuchten MS Vergleichsgruppe unter der Gabe von Atorvastatin.

Damit ist zwar die Krankheit nicht geheilt, aber für eine dynamische Behandlung der Lebenskraft mithilfe von Alternativmedizin Zeit gewonnen, die für eine möglichst frühzeitige Besserung oder Heilung dieser Erkrankung im Anfangsstadium verwendet werden könnte.

Warnhinweis:

Diese Ausführungen sind für Ärzte geschrieben und dienen nicht der Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung der Patienten.