Stammzellentherapie zur Lebensverlängerung

„Chicago und Melbourne – Eine nicht myeloablative Stammzelltherapie hat in einer offenen randomisierten Vergleichsstudie im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2019; 321: 165-174) Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) deutlich häufiger vor einer Krankheitsprogression bewahrt als eine Therapie mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten, die laut einer Kohortenstudie (JAMA 2019; 321: 175-187) heute relativ günstige Ergebnisse erzielt.“

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=100390&s=multiple&s=sklerose

Kommentar:

Wir wissen aus den Beobachtungen, dass der Organismus seine Stammzellen ab der zweiten Lebenshälfte aktiv vernichtet.

Um das Leben zu verlängern liegt es also nahe zuerst die chronischen Erkrankungen zu heilen und dann die Stammzellen ab dem 100. Lebensjahr zu erneuern. Das könnte einen möglichen Weg zur Lebensverlängerung bieten.

Die alleinige Anwendung bei MS dürfte nicht ausreichen, da die chronischen Krankheiten nicht mit der Therapie geheilt werden.

Taleb und der Intelligenzquotient

Die NZZ berichtet:

„Unter dem wissenschaftstheoretischen Strich wiederholte Taleb ein Poppersches Mantra: Der Wert von Intelligenztests ist davon abhängig, wie man den Messgegenstand definiert. Die hierbei verwendete Definition von Intelligenz ist zu sehr reduziert auf Geltungsbereiche, die einem komplexen Phänomen wie dem menschlichen Intellekt in der Lebenswelt unmöglich gerecht werden.

Abgesehen von einem Punktsieg erreichte Taleb mit seinen Ausfällen auf Twitter etwas Aussergewöhnliches: Indem er die IQ-Diskussion nicht in gängige Stellvertreter-Streitigkeiten über akademische Political Correctness, Rede- und Meinungsfreiheit verpackte, sprach Taleb einen komplexen Gegenstand direkt und sachlich an. Das Resultat war ein so derbes wie packendes und lehrreiches Social-Media-Seminar. Das dürfte ruhig öfter passieren.“

https://www.nzz.ch/feuilleton/ist-der-intelligenzquotient-ein-pseudowissenschaftlicher-schwindel-nassim-taleb-geht-auf-konfrontation-mit-steven-pinker-und-anderen-helden-des-dark-web-ld.1450747

Kommentar:

Während Professor Lesch im stolzen Brustton der Überzeugung die einzigartige Richtigkeit der Urknalltheorie mantraartig wiederholt ohne auf die dabei unbedingt erforderlichen Gegenargumente einzugehen, wie das für einen gestandenen Wissenschaftler unabdingbare Selbstverständlichkeit sein müsste, hat als Herr Taleb über den Wert des Intelligenztests als Meßparameter für irgendwelche menschlichen Eigenschaften zum Gegenschlag ausgeholt.

Was in den achtziger Jahren als wissenschaftliche Redlichkeit selbstverständlich angesehen wurde bestand in der übereinstimmenden Erkenntnis, dass der Intelligenztest nicht etwa die Intelligenz des Menschen misst sondern genau das was der Ersteller des Intelligenztests mit seiner möglicherweise beschränkten Intelligenz für Intelligenz hält.

Im Zuge des Größenwahns nachwachsender Generationen wurde diese Voraussetzung des Intelligenztests unter den Tisch gekehrt und als objektiveren Parameter für angebliche Intelligenz betrachtet.

Herr Taleb hat dieser etwas beschränkten Betrachtungsweise einiges entgegengesetzt. An dieser Diskussion möchte ich mich aus verständlichen Gründen nicht beteiligen.

Dieselbe Diskussion wäre auf dem Gebiet der Medizin heute zu führen. Das was uns hier von einigen angeblichen Experten als Gesundheit und Erfolge der Medizin verkauft wird ist mehr zu als zu hinterfragen.

An dieser Stelle gibt es erhebliche Differenzen zwischen der Schul- und der Alternativmedizin.

Es wäre also auch sehr begrüßenswert wenn auf dem Gebiet der Medizin inzwischen mehr Kritiker das Wort ergreifen würden um der Vormachtstellung einer immer mehr um sich greifenden Pharmalobby entgegenzutreten.

Nichthomöopathen beurteilen Homöopathie

Dpd führt aus:

„Es bedarf keiner Forschung zur Homöopathie mehr in öffentlichen Institutionen. Zugang zu universitärer Reputation, gleich in welcher Form und auf welcher Ebene, steht der Homöopathie als unwissenschaftlicher Methode nicht zu. So führt die „Marburger Erklärung“ von 1992 aus:

„Wir betrachten die Homöopathie nicht etwa als unkonventionelle Methode, die weiterer wissenschaftlicher Prüfung bedarf. Wir haben sie geprüft. Homöopathie hat nichts mit Naturheilkunde zu tun. Oft wird behauptet, der Homöopathie liege ein ‚anderes Denken‘ zugrunde. Dies mag so sein. Das geistige Fundament der Homöopathie besteht jedoch aus Irrtümern (Ähnlichkeitsregel, Arzneimittelbild, Potenzieren durch Verdünnen). Ihr Konzept ist es, diese Irrtümer als Wahrheit auszugeben. Ihr Wirkprinzip ist die Täuschung des Patienten, verstärkt durch Selbsttäuschung des Behandlers“.“

https://hpd.de/artikel/schon-wieder-homoeopathie-eben-nicht-16247

und beruft sich auf andere medizinische Laien wie GWUP:

http://www.homöopedia.eu/index.php/Artikel:Systematische_Reviews_zur_Hom%C3%B6opathie_-_%C3%9Cbersicht

Im Impressum finden wir die vielen Ärzte für Homöopathie, die sich hinter den Seiten verstecken oder nicht?

„Der Humanistische Pressedienst (hpd.de) ist das Internetangebot eines Trägers, der die Rechtsform eines eingetragenen Vereins (hpd e.V.) hat. Die Mitglieder des Trägervereins sind Privatpersonen und Organisationen.

Sitz der Redaktion:

Pufendorfstraße 6B
10249 Berlin

Tel.: 030 555 233 90
Mail: redaktion@hpd.de

Verantwortlich im Sinne des Telemediengesetzes: Frank Nicolai, Goebenstraße 8, 10783 Berlin.“

https://hpd.de/impressum

Kommentar:

Es gibt sicher viel in der Medizin zu kritisieren, besonders wenn sie wenig in der Lage ist chronische Krankheiten zu heilen, insobesondere weil bis heute nicht einmal eine Theorie der chronischen Krankheiten in der Schulmedizin existiert.

Hier liegt jedoch der Fall vor, dass sich eine anonyme Gemeinschaft anmaßt über Sachverhalte zu entscheiden, deren nicht benannte Mitglieder Homöopathie vermutlich nie gelernt haben.

Es ist auf meinen Seiten ausreichend ausgeführt worden, dass die heute praktizierte Homöopathie mehr als kritikwürdig ist und teilweise sogar gefährlich.

Diesen Sachverhalt können medizinische Laien, die nie Homöopathie gelernt haben, jedoch nicht einmal ansatzweise beurteilen.

Umso mehr muss die Anmaßung zurückgewiesen werden, wenn sich hier anonyme Kritiker hinter einem Verein verstecken und meinen aus dem Versteck heraus unqualifizierte Kritik in einer Form zu äußern die bei medizinischen Laien den falschen Eindruck der Sachkunde erweckt.

Durch den Ausschluss von Professor Goetzsche aus der cochrane laboration wurde gerade erst kürzlich der Nachweis geliefert, dass Pharmakritik aus sachkundiger Hand in dem heutigen Medizinsystem nicht geduldet wird, nicht einmal bei den Ärzten, die behaupten dafür einzustehen.

Dasselbe trifft leider ebenfalls für Homöopathiekritik in der Alternativmedizin zu. Auch die Ärzte für Homöopathie lehnen jede selbstkritische Analyse der heutigen homöopathischen Behandlungsmethoden ab. Noch schlimmer, sie holen sich medizinische Laien für angebliche Weiterbildung in Homöopathie in ihre Zentren und meinen, dass sie von diesen Personen großartige homöopathische Erkenntnisse gewinnen könnten.

An diesen beiden Beispielen sehen wir wie weit jede Medizinkritik inzwischen zum Erliegen gekommen ist.

Das kann jedoch kein Grund sein Medizinkritik zukünftig nur noch von medizinischen Laien auszuüben.  Aufgabe der Ärzteschaft wäre es zuerst eine kritische und neutrale Institution zu schaffen die kompetent besetzt ist und sich sowohl mit Impfkritik, als auch mit Pharmakritik, als auch mit Homöopathiekritik auseinandersetzen.

Das Fehlen dieser Auseinandersetzung beweist den Rückschritt in der modernen Medizin und läßt nichts gutes für die Zukunft erwarten.

Entzündung und Altern

Das DÄ berichtet:

Jena – Bei chronischer Entzündung im Alter wird die Funktion und Selbsterneuerung von Blutstammzellen durch eine chronische Aktivierung sogenannter cohesin­vermittelter Entzündungssignale gestört. In der Folge wachsen abnormale Blutstammzellen mit geringem Cohesingehalt und gestörter Differenzierung im Alter heraus. Das berichten Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena im Journal of Experimental Medicine (2019; doi: 10.1084/jem.20181505).

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100300/Wie-das-blutbildende-System-altert

Kommentar:

Hier wird das aus der Homöopathie bereits benannte Prinzip der Entzündung bei Alterungsvorgängen besprochen.

Eine Lebensverlängerung ist nur möglich, wenn die abbauende Entzündungsvorgänge im Gleichgewicht stehen mit der Quantensynchronisation und den aufbauenden Kräften.

Von diesen Erkenntnissen ist die Schulmedizin weit entfernt. Wie das im Einzelnen funktioniert überschreitet die Möglichkeiten dieser Kurzbeiträge.

Das wird dann auch im Beitrag eingestanden:

„Wie dies aber genau funktioniert, welche Folgen es für die Blutstammzellen hat und wie sich das auf das Altern des Gesamtorganismus auswirkt, ist bisher nicht gut verstanden“, erklärte Zhiyang Chen, Postdoktorand am FLI, das Ziel der Arbeit…

Die Forscher fokussierten dabei auf die Rolle eines Proteins namens „Cohesin“.“

Alleine die Alterungsentzündungen einem Protein zuzuschreiben ist aus alternativmedizinischer Sicht abenteuerlich. Tatsächlich hat der Organismus mehrere Arbeitsprogramme, die zielgerichtet auf die Beendigung des Lebens zu einem relativ gut definierten Zeitpunkt hinarbeiten. Dafür bedarf es keines besonderen Proteins, sondern lediglich in den Genen verankerte Lebensbeendigungsprogramme, welche letztlich auch die Entzündungen bewirken, aber eben auch einen Abriß der Quantensynchronisation und den Abbau der aufbauenden Kräfte, was als Selbstzerstörung betrachtet werden muss.

Sterbehilfe für angeblich psychisch Kranke

Das DÄ berichtet:

„Die Mutter des Belgiers Tom Mortier erhielt 2012 aktive Sterbehilfe aufgrund psychischer Leiden. Die Angehörigen wurden erst nach dem Tod darüber informiert. Voraussetzung für aktive Sterbehilfe in Belgien ist, dass sich die Patienten in einer medizinisch aussichtslosen Lage befinden. Mortier zufolge sei das bei seiner Mutter nicht der Fall gewesen. Sie habe lediglich vorübergehende psychische Erkrankungen gehabt, die heilbar gewesen wären. Aus diesem Grund klagte er.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100278/Menschengerichtshof-behandelt-belgischen-Sterbehilfefall

Kommentar:

Die Grenze zwischen Sterbehilfe und Euthanasie ist nicht allzu weit. Es wurde in früheren Beiträgen regelmäßig diskutiert, dass die Menschheit im Größenwahn gerne Sterbehilfe als ein Akt der Mitmenschlichkeit verkaufen will, wie wir das aus unsäglichen Diktaturen kennen.

Im Beitrag vorgestellte Frau litt an einer psychischen Störung und wurde angeblich auf Ihren Wunsch aus dem Leben befördert.

Was eine psychische Störung sein soll befindet offenbar der tötende Arzt.

Es bestehen hier erhebliche Bedenken gegen die Anmaßung eines Arztes über Leben und Tod zu befinden.

Genauso wenig wie es einem Richter zusteht über Leben und Tod zu entscheiden, genauso wenig darf diese absurde Entscheidung einem Arzt überlassen bleiben.

Wer die Absicht hat aus dem Leben zu scheiden muss diese Absicht alleine und ohne Hilfe eines Dritten umsetzen. Als andere ist vorsätzliche Tötung.

Psychische Leiden dürfen als chronische Erkrankung angesehen werden, die mit Hilfe der Theorie von den Chronischen Krankheiten nach Hahnemann durchaus als besserungsfähig oder heilbar angesehen werden dürfen.

Quanteneffekt oder Wellentheorie, beides geht nicht

Prof. Walach beschäftigt sich mit der generalisierten Quantentheorie. Dabei ordnet er dem Begriff der Komplementarität vorrangige Bedeutung zu.

Mit der Quantenmechanik kommt ein neuer Aspekt in die Diskussion, nämlich die ganzheitliche Betrachtung von Situationen, Gegenständen oder Sachverhalten, bei denen maximal inkompatible Gegensätze nötig werden, um die Sache zu verstehen.

Man sieht daran: der grundlegendste Sachverhalt, der von der Quantenmechanik erfasst wird, der bislang nicht in der geistesgeschichtlichen Diskussion relevant war, ist der theoretische Umgang mit komplementären oder inkompatiblen Begriffspaaren. Genauer gesagt, in der Quantenmechanik sind solche Grössen nötig und unreduzierbar.

Meistens übersehen oder ignorieren wir sie, weil sie in unserem klassisch-physikalischen Weltbild keinen Platz haben, oder aber, wir versuchen – unzulänglicher und unzulässiger Weise – solche Phänomene mit einem notdürftigen kausalen Verständnis auszustatten. Telepathie, Hellsehen, Präkognition etwa wären lebensweltliche Phänomene, von denen wir vermuten, dass sie nichtlokal in ihrer Natur sind und daher als generalisierte Verschränkungsphänomene verstanden werden müssen. Möglicherweise sind auch viele andere Phänomene, die wir noch nicht gut verstanden haben, Beispiele für solche nicht-lokale Verschränkungen generalisierter Art.“

https://harald-walach.de/forschung/schwache-quantentheorie/

Kommentar:

Auf der Grundlage der Hahnemannschen Erkenntnisse stellen sich die Phänomene der Quantenphysik in der Medizin anders dar als von Professor Walach diskutiert.

Wichtigstes Indiz für quantenphysikalische Phänomene in der Medizin ist nach seiner Auffassung das angeblich nicht lokale Phänomen der Telepathie des Hellsehens und der Präkognitionen.

Wir wissen aus den Versuchen, dass 90 % der Personen die behaupten derartige Eigenschaften zu haben als Betrüger entlarvt wurden und unter Versuchsbedingungen keinerlei derartige Phänomene reproduzieren konnten.

Wir wissen, dass ein ganz geringer Personenkreis tatsächlich die Phänomene der Telepathie beherrscht. Das ist in zahlreichen Fallberichten überliefert. Dann ergibt sich die Frage, ob Telepathie auf das Instrumentarium der Quantenphysik zurückgreifen muss um erklärbar zu werden.

Wir wissen darüber hinaus aus der Funktechnik, dass bereits geringfügige Sendeleistung von wenigen Milliwatt einer geeigneten Frequenz ausreichend sind von einem sehr selektiven Empfänger in tausenden von Kilometern Entfernung empfangen zu werden. Entscheidend dabei ist die Resonanz des Senders und des Empfängers. Das Gehirn produziert bei der Informationsverarbeitung  wellenartige elektromagnetische Signale, die möglicherweise über freie elektromagnetische Felder übertragbar sind.

Diese Erkenntnisse bedeuten nichts anderes als das Kommunikation zwischen zwei Lebewesen nicht auf einer Quantenebene über Verschränkung erfolgt, was physikalisch auch schwer nachvollziehbar wäre,  sondern über elektromagnetische Felder mit hoher Resonanz.

Den einzigen sicheren Hinweis auf quantenphysikalische Vorgänge im lebenden Organismus haben wir durch Hahnemann und neuere Versuche geliefert bekommen.

Die zunehmende Wirkung homöopathischer Mittel durch Potenzieren erlaubt den Rückschluss auf das Fehlen des Ausgangsstoffes und eine informationsartiger Weitergabe der Heilinformation.

Diese wirkt jedoch nicht über eine Entfernung sondern ausschließlich durch Kontakt in Form des Berührens der Nervenenden.

Damit ist bereits der große Irrtum vieler Homöopathen der Gegenwart angesprochen. Sie meinen teilweise, die Heilinformation sei unabhängig von der Berührung des homöopathischen Mittels mit den Nervenenden wirksam und behaupten damit eine Fernwirkung oder Geistheilung homöopathischer Mittel.  Das widerspricht jedoch den Erkenntnissen von Hahnemann von Anfang an, sowie zahlreichen anderer Homöopathen, einschließlich meiner Person.

Für Professor Walach ist der psychotherapeutische Ansatz verständlicherweise vorzuziehen. Er spielt in der Homöopathie ebenfalls eine wichtige Rolle.

Die Auffassung, dass Fernwirkungseffekte Telepathie Hellsehen und Präkognition mit Quantenphysik zu erklären wären ist nicht nachvollziehbar.

Verschränkung unter Lebewesen könnte angenommen werden, wenn wir alle Lebewesen auf wenige Ausgangsmoleküle zurückführen, die von Anfang an verschränkt waren und die Verschränkung im Laufe der Evolution weiter gegeben haben.

Sie setzt weiter voraus, dass alle verschränkten Elemente zumindest in der Evolution einmal Kontakt miteinander hatten und durch zelluläre Mechanismen verschränkt worden sind. Auch diese Annahme ist nachvollziebar.

Die Voraussetzungen könnten für Mutter Kind oder Vater Kind angenommen werden, für weiter entfernte Verwandte nur noch in geringerem Maße.

Eine Informationsübertragung über die Verschränkung dürfte dabei jedoch nicht das entscheidende Erklärungsmodell darstellen, sondern lediglich eine Bereitstellung synchroner Sender und Empfänger. Ihre Synchronisation wird durch die ursprüngliche Verschränkung der beteiligten Moleküle hergestellt und damit hochresonante Systeme geschaffen, die ihrerseits über elektromagnetische Wellen räumliche Entfernungen überwinden könnten um Informationen auszutauschen.

Ein Modell wie alleine über quantenphysikalische Verschränkungen Informationen über Entfernungen übertragen werden könnten, ohne die Übertragung des verschränkten Teilchens, wurde von ihm nicht erläutert und kann hier nicht nachvollzogen werden.

Alledings wird beim Berühren der Nervenenden durch das homöopathische Mittel ausschließlich eine Quanteninformation durch Verschränkung mit dem Empfänger übertragen, nicht etwa eine elektromagnetische Schwingung durch Einwirkung auf das Nervensystem.

Das sind die beiden Phänomene die heute in der Alternativmedizin regelmäßig verwechselt werden.