Entzündung und Altern

Das DÄ berichtet:

Jena – Bei chronischer Entzündung im Alter wird die Funktion und Selbsterneuerung von Blutstammzellen durch eine chronische Aktivierung sogenannter cohesin­vermittelter Entzündungssignale gestört. In der Folge wachsen abnormale Blutstammzellen mit geringem Cohesingehalt und gestörter Differenzierung im Alter heraus. Das berichten Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena im Journal of Experimental Medicine (2019; doi: 10.1084/jem.20181505).

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100300/Wie-das-blutbildende-System-altert

Kommentar:

Hier wird das aus der Homöopathie bereits benannte Prinzip der Entzündung bei Alterungsvorgängen besprochen.

Eine Lebensverlängerung ist nur möglich, wenn die abbauende Entzündungsvorgänge im Gleichgewicht stehen mit der Quantensynchronisation und den aufbauenden Kräften.

Von diesen Erkenntnissen ist die Schulmedizin weit entfernt. Wie das im Einzelnen funktioniert überschreitet die Möglichkeiten dieser Kurzbeiträge.

Das wird dann auch im Beitrag eingestanden:

„Wie dies aber genau funktioniert, welche Folgen es für die Blutstammzellen hat und wie sich das auf das Altern des Gesamtorganismus auswirkt, ist bisher nicht gut verstanden“, erklärte Zhiyang Chen, Postdoktorand am FLI, das Ziel der Arbeit…

Die Forscher fokussierten dabei auf die Rolle eines Proteins namens „Cohesin“.“

Alleine die Alterungsentzündungen einem Protein zuzuschreiben ist aus alternativmedizinischer Sicht abenteuerlich. Tatsächlich hat der Organismus mehrere Arbeitsprogramme, die zielgerichtet auf die Beendigung des Lebens zu einem relativ gut definierten Zeitpunkt hinarbeiten. Dafür bedarf es keines besonderen Proteins, sondern lediglich in den Genen verankerte Lebensbeendigungsprogramme, welche letztlich auch die Entzündungen bewirken, aber eben auch einen Abriß der Quantensynchronisation und den Abbau der aufbauenden Kräfte, was als Selbstzerstörung betrachtet werden muss.