Krebs vor 240 Millionen Jahren

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Berlin – Ein in Süddeutschland gefundenes Fossil ist der bisher älteste Hinweis auf eine Krebserkrankung in der Natur. Der in JAMA Oncology (2019; doi: 10.1001/jamaoncol.2018.6766) vorgestellte Pappochelys, ein Vorfahr der Schildkröten, war vermutlich an einem Osteosarkom im Oberschenkelknochen erkrankt.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100994/Krebs-vor-240-Millionen-Jahren

Kommentar:

Im Beitrag wird beschrieben, dass Krebs nicht eine Eigenart des Menschen der Neuzeit ist sondern bereits seit 240 Millionen Jahren existiert.

Nach der hier vertretenen Auffassung ist Krebs eine mangelnde Quantensynchronisation im Organismus, die letztlich zum ungehinderten Wachstum nicht synchronisierter Zellen führt.

Da die Theorie der Quantensynchronisation bis heute nicht in der Schulmedizin angekommen ist erscheint es sehr unwahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit eine Krebsheilung möglich werden könnte. Die bisherigen Versuche mit Methoden der Genforschung Antikörper zu entwickeln die das Krebswachstum hemmen beachtet nicht die Gesetzmäßigkeiten der Lebenskraft und ist von daher zum Scheitern verurteilt.

Lebensbeendigungsprogramme und KI und deep learning

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„In den Zeiten, in denen Patienten mit bipolarer Störung mit einem Statin behandelt wurden, mussten sie seltener wegen Exazerbationen in psychiatrischen Kliniken behandelt werden (adjustierte Hazard Ratio aHR 0,86; 95-%-Konfidenzintervall 0,83-0,89). Das gleiche traf auf Patienten mit Schizophrenie (aHR 0,75; 0,71-0,79) und nichtaffektiven Psychosen zu (aHR 0,80; 0,75-0,85). Während der Behandlung mit Statinen kam es bei Patienten mit bipolaren Störungen seltener zu Selbstverletzungen (aHR 0,76; 0,66-0,86), ein Phänomen, das auch bei Schizophreniepatienten beobachtet wurde (aHR 0,58; 0,45-0,74).

Auch für Kalziumantagonisten wurden in den schwedischen Patientenregistern Hinweise auf günstige Wirkungen gefunden. Patienten mit bipolaren Störungen, die Kalziumantagonisten einnahmen, mussten seltener in psychiatrischen Kliniken behandelt werden (aHRs 0,92; 0,88-0,96), und es kam seltener zu Selbstverletzungen (aHRs 0,81; 0,68-0,95). Ähnliche Auswirkungen wurden für Patienten mit Schizophrenie (aHRs 0,80; 0,74-0,85 beziehungsweise 0,30; 0,18-0,48) und nichtaffektiven Psychosen gefunden (aHRs 0,89; 0,83-0,96 beziehungsweise 0,56; 0,42-0,74).

Die Behandlung mit Metformin (oder anderen Biguaniden) hatte ebenfalls günstige Auswirkungen auf die 3 Erkrankungen. Ein Rückgang der stationären psychiatrischen Aufenthalte wurde für Patienten mit bipolaren Störungen (aHR 0,80; 0,77-0,84), Schizophrenie (aHR 0,73; 0,69-0,77) und nichtaffektiven Psychosen (aHR 0,85; 0,79-0,92) nachgewiesen. Zu weniger Selbstverletzungen kam es bei Patienten mit bipolaren Störungen (aHR 0,73; 0,62-0,84) und Schizophrenie (aHR 0,64 0,48-0,85).

Die Ergebnisse der Studie dürften nicht ausreichen, um psychiatrische Indikationen für die Wirkstoffe zu etablieren. Es gibt aber nach Ansicht von Hayes schon heute gute Gründe für die Verordnung der Medikamente. So hätten praktisch alle männlichen Psychiatriepatienten im Alter von über 60 Jahren kardiovaskuläre Risiken, die den Einsatz von Statinen angezeigt erscheinen lassen.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100271/Statine-Kalziumantagonisten-und-Metformin-koennten-bei-psychiatrischen-Erkrankungen-helfen

Kommentar:

Hier werden drei Medikamente vorgestellt, die sich günstig auf psychiatrische Erkrankung auswirken.

Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie sich nur wenig von homöopathischen Mitteln beeinflussen lassen. Aussichtsreicher sind pharmakologisch Präparate, die ihre günstige Wirkung bereits durch klinische Studien belegt haben.

Am unproblematischsten durften die Statine sein. Die wirken sich günstig auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Der Zusammenhang mit den psychiatrischen Erkrankungen ist insofern interessant, als diese bereits als eine Spezialform von Ungleichgewichten im Organismus anzusehen sein dürften, die mit den Lebensbeendigungsprogrammen gesteuert werden. Freud verwendete den Begriff der des Todestriebes. Da sich jedoch ein Gleichgewicht handelt, welches keinesfalls triebhaft auf ein Ziel hingerichtet ist, sondern genetisch vom Anbeginn des Lebens als Gleichgewicht den Fortschritt und die Beendigung des Lebens regelt, kann schlecht einseitig von einem Todestrieb gesprochen werden, auch nicht wenn man Eros als Gegentrieb etablieren will. Das Leben ist auf alle Elemente des Lebens ausgerichtet, nicht lediglich auf die Fortpflanzung (Stoffwechsel, Anpassung an die Umwelt und Reproduktion).

Die drei Präparategruppen sollten in diesem Zusammenhang weiter beobachtet werden und könnten im Zusammenhang mit der KI (künstlichen Intelligenz und deep learning) für weitergehende Erkenntnisse sorgen.

Es gibt kein ADHS…

Das Solinger Tageblatte berichtet:

Dr. Bernhard Ibach: Ja, und ich sage, diese sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist keine Krankheit. Auch der amerikanische Psychiater Leon Eisenberg gestand 40 Jahre, nachdem er den ADHS-Begriff eingeführt hatte, dass er nicht mehr an ADHS glaube. Es sei ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/kinderarzt-adhs-gibt-nicht-7181310.html?fbclid=IwAR2jOEopoRJPBjAGvB5GAIeLJdRaKtF79SKraqPsaH8y9sSuZy9ZJSRPHec

Kommentar:

Die Problematik ADHS als Krankheit anzusehen wurde hier früher schon kritisch kommentiert. Verhaltensauffälligkeiten als Krankheit einzustufen wäre gerechtfertigt, wenn das betroffene Kind darunter leiden würde. Soweit lediglich die Umgebung unter dem Verhalten des Kindes leidet ist fragwürdig, ob es sich um eine Krankheit handelt. Nicht ausgeschlossen werden kann dass die Umgebung krank ist.

Für einen Alternativmediziner würde die medikamentöse Behandlung grundsätzlich an letzter Stelle kommen. Zuerst wurden Verhaltenstherapien Sport, Bewegung, gesunde Lebensweise stehen und gegebenenfalls auch die Hinterfragung von möglicherweise überflüssigen medizinischen Eingriffen, die bekanntlich auch Verhaltensauffälligkeiten erzeugen könnten.

Konmarie und der Therapeut

Hier wird die Methode des Aufräumens beschrieben:

https://www.wiwo.de/erfolg/trends/aufraeumen-mit-marie-kondo-warum-sie-ihren-schreibtisch-nicht-nach-konmari-aufraeumen-sollten/23922138.html

Kommentar:

Hier wird eine neue Methode der Psychotherapie vorgestellt. Sie besteht darin sich mit Ballast aus seinem Leben zu befreien.

Wir kennen den krankhaften Sammeltrieb von Menschen, die sich von keinem unbrauchbaren Müll befreien können, weil er könnte angeblich im nächsten Leben noch einmal gebraucht werden.

Das kann so weit gehen, dass Menschen denen man überflüssigen Ballast abnehmen möchte Panikattacken bekommen, wenn die Gegenstände für sie nicht mehr verfügbar sind.

Insofern ist der Ansatz nach Konmarie ausgesprochen hilfreich.

Die Fragestellung, macht es Freude wenn ich diesen Gegenstand noch habe, ist berechtigt.

Die psychotherapeutische Frage dazu lautet: Macht es Angst wenn ich mich von diesem Gegenstand befreie?

Wenn ich Gegenstände habe, die weder erforderlich sind, noch Freude machen, dafür aber Angst, wenn ich mich davon befreie, darf ich mich zum Psychotherapeuten begeben.

Mathematiker lügen gerne

Herr Gaßner erläutert, warum Mathematiker lügen:

https://www.youtube.com/watch?v=toF6zL8QodA

Mit Hilfe des Hilberts Hotel und des Infinite Monkey Theorem lernen wir wie mit mathematischen Methoden den unbedarfte Zuhörer frech belügen dürfen.

Dazu stellen wir uns vor, wir kommen in das Hilbert Hotel und halten dem Portier einen Vortrag über die mathematische Logik des Hilberts Hotels nach Gaßner.

Wir erzählen ihm es gibt doch eigentlich unendlich viele Zimmer und er soll doch alle auffordern nur ein Zimmer weiter zu rücken damit wir in seinem überfüllten Hotel doch noch einen Platz finden.

Das wundersame Ergebnis wird dann wohl nicht der überzeugte Portier sein, der uns verblüft noch ein Zimmer vermietet, sondern eine Revolution im Hilberts Hotel.

Genau mit diesen mathematischen Spielchen wollen uns die Physiker von der Unendlichkeit des Universums überzeugen und von der Wissenschaftlichkeit der bisherigen Schulmedizin.

Das gleiche Spiel findet in der gesamten Gesellschaft statt. Das trifft besonders für die Geldpolitik der weltweit agierenden Zentralbanken statt.

Mit mathematischen Tricks sind Betrügereien ohne Ende möglich. Der Durchschnittsbürger wird diese Betrügereien nicht durchschauen und denken wir haben eine wissenschaftliche Physik und eine wissenschaftliche Medizin.

Wir dürfen Herrn Gassner dankbar sein, dass er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der Mathematik für alle mathematischen Laien nachvollziehbar zur Verfügung gestellt hat. Die Realität sieht ganz anders aus, als uns Betrüger mit mathematischen Methoden vorrechnen wollen.

Irrwege der Physik versus Schulmedizin

Alexander Unzickers Buch „Auf dem Holzweg durchs Universum wird hier vorgestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=Ie7zyQ1A6Tg

Uns interessiert die Fragestellung, ob sich nicht lediglich die Physik mit ihrem kosmologischen Standardmodell verlaufen hat, sondern vielleicht auch die moderne Medizin mit ihrem nicht vorhandenen medizinischen Standardmodell der chronischen Krankheiten.

Die erste ungelöste medizinische Grundsatzfrage besteht in der Fragestellung warum sich überhaupt Leben entwickelt hat und nicht einfach nichts.

Es existieren zwar diverse Theorien zur Entstehung des Lebens. Keine ist jedoch geeignet einen wirklichen Nachweis für die Entstehung des Lebens zu erbringen.

Wenn wir die Theorien der Krankheit und des Lebens verstehen wollen müssen wir uns die Entstehung des Lebens als Erstes ansehen. Dabei lässt sich erkennen, dass chronische Krankheiten bei der Entstehung des Lebens eine wesentliche Rolle gespielt haben und immer noch spielen.

In dem Moment wo wir eine chronische Krankheit als Störung des Gleichgewichts zwischen auf- und abbauen den Kräften des Lebens verstehen wird erkennbar, dass die chronische Krankheit eine Funktion in der Evolution hat.

Der überlebensfähigere Organismus kann nur dann überleben, wenn der weniger überlebensfähige Organismus Platz macht.

Die Entstehung des Lebens aus molekularen Strukturen ist nur auf dieser Basis denkbar.

Wenn der Mensch meint in die chronischen Krankheiten eingreifen zu dürfen und das tatsächlich auch schaffen würde wäre zuerst eine ethische Grundsatzdiskussion zu führen inwiefern damit möglicherweise eine Weiterentwicklung der Menschheit in Frage gestellt wird.

In der Medizin ist die Informationsverarbeitung im Organismus auf Quantenebene bis heute völlig unverstanden.

Das ist vergleichbar mit dem Standardmodell des Universums. Es wird zwar von der Mehrheit der Wissenschaftler in ihren Ungereimtheiten akzeptiert wirft aber mehr Fragen auf als es beantwortet.

Das von den Wissenschaftlern gefeierte Higgs Boson (Min. 1,45) betrachtet Herr Hunziker als eine solche fragwürdige Entwicklung der Physik. Dazu schreibt Wikipedia: Der Ursprung der Higgs-Masse selbst entziehe sich der Deutung, er bleibt weiter ungeklärt vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Higgs-Boson

In der modernen Medizin ist die Zielstellung der Krebsheilung losgelöst von der Theorie der chronischen Krankheiten aus alternativmedizinischer Sicht ebenfalls ein falscher Weg.

Zuerst müssen die chronischen Krankheiten verstanden werden, dann die quantenmechanische Informationsverarbeitung und erst anschließend besteht die Möglichkeit chronische Krankheiten wie Krebs und die angeblichen Alterskrankheiten sachgerecht zu behandeln, zu verbessern oder zu heilen.

Wir haben allen Grund bei jeder Form von Heilsversprechungen mißtrauisch zu bleiben. Das gilt umsomehr, als sie normalerweise nicht von Ärzten, sondern von Politikern und profitierenden weil geförderten Wissenschaftlern kommen.