Krebs vor 240 Millionen Jahren

Archeopteryx

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Berlin – Ein in Süddeutschland gefundenes Fossil ist der bisher älteste Hinweis auf eine Krebserkrankung in der Natur. Der in JAMA Oncology (2019; doi: 10.1001/jamaoncol.2018.6766) vorgestellte Pappochelys, ein Vorfahr der Schildkröten, war vermutlich an einem Osteosarkom im Oberschenkelknochen erkrankt.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100994/Krebs-vor-240-Millionen-Jahren

Kommentar:

Im Beitrag wird beschrieben, dass Krebs nicht eine Eigenart des Menschen der Neuzeit ist sondern bereits seit 240 Millionen Jahren existiert.

Nach der hier vertretenen Auffassung ist Krebs eine mangelnde Quantensynchronisation im Organismus, die letztlich zum ungehinderten Wachstum nicht synchronisierter Zellen führt.

Da die Theorie der Quantensynchronisation bis heute nicht in der Schulmedizin angekommen ist erscheint es sehr unwahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit eine Krebsheilung möglich werden könnte. Die bisherigen Versuche mit Methoden der Genforschung Antikörper zu entwickeln die das Krebswachstum hemmen beachtet nicht die Gesetzmäßigkeiten der Lebenskraft und ist von daher zum Scheitern verurteilt.