Epstein-Barr-Virus und Krebs

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet zum Epstein-Barr-Virus:

„Für die EBV-assoziierten Hals-Nasen-Rachen-Tumore sowie Magentumore sei die Pathogenese aber weitgehend unverstanden. Des Weiteren sei die Rolle des Virus als Beitrag zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose „gänzlich unbekannt“. © hil/aerzteblatt.de“

Kommentar:

Die Bundesregierung räumt ein, dass die Rolle das Epstein-Barr-Virus bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie der Multiplen Sklerose völlig unbekannt ist.

Gleichzeitig denkt die Bundesregierung darüber nach Zwangsimpfung für unbedeutende Kinderkrankheiten einzuführen, riskiert damit das Abwehrsystem gegen aggressive Viren zu schwächen und chronische Krankheiten zu begünstigen.

Das ist ein Eingeständnis zur Unkenntnis der heutigen Schulmedizin über die Entstehung der chronischer Krankheiten.

Solange wie kein wissenschaftlicher Nachweis für die Bedeutung von akuten Viruserkrankungen bei der Entstehung von chronischen Krankheiten wie Krebs bzw. von ernsthaften Autoimmunerkrankungen besteht, sollte sich der Gesetzgeber aus jeglicher Einmischung in die persönliche Gesundheit des Individuums heraushalten.