Der Wolf im Schafspelz: Informationsnetzwerk Homöopathie

Die Skeptiker tarnen sich neuerdings als Lehrer für Homöopathie.

https://www.netzwerk-homoeopathie.eu/aerztliche-fortbildung

Sie bieten folgende angebliche Weiterbildung an:

Die homöopathische Lehre
Chinarindenversuch und Ähnlichkeitsprinzip
Potenzierung und kleinstmögliche Dosierung
Homöopathische Arzneimittelprüfung als Behandlungsgrundlage
Lebenskraft und Miasmen als Grundlage der Krankheitslehre Hahnemanns
Vortrag: Dr. Natalie Grams

Die homöopathische Lehre (Forts.)
Unterarten und Stilrichtungen der Homöopathie
Derivate: Schüßler, Bach, Anthroposophie, Spagyrik
und Degenerierungen: Körbler, Quantenhomöopathie …
Homöopathie vs. Naturheilkunde
Widersprüche innerhalb der Lehre
Vortrag: Dr. Natalie Grams

14:45 -15:30
Homöopathie und Wissenschaft
Physik und Potenzierung
Erklärungsmodelle und Fehlinterpretationen
Vortrag: Dr. Norbert Aust

Zertifizierte ärztliche Fortbildung                                                 
 18 CME Punkte sind von der Landesärztekammer Baden-Württemberg genehmigt

Homöopathie:
Von der medizinischen Avantgarde zum wissenschaftlichen
Anachronismus – Was Ärzte über Homöopathie wissen sollten

Kommentar:

Hier treten Personen als Lehrer für Homöopathie auf, die keine ausreichende Homöopathie nach Hahnemann gelernt haben.

Zu meinen großen Verwunderung sind für diese fragwürdigen angeblichen Weiterbildungen auch noch Weiterbildungspunkte der Landesärztekammer Baden Württemberg genehmigt worden.

Das erzeugt bei den weiterbildungsinteressierten Ärzte den fehlerhaften Eindruck, hier würden Homöopathen von ihrem Erfahrungs- und Wissenschaftsschatz abgeben.

Ich habe die beiden Vortragenden Grams und Aust beispielhaft heraus genommen.

Frau Grams hat nach ihren eigenen Angaben Homöopathie nach Scholten und Sankaran gelernt, musste jedoch einsehen, dass ihre Homöopathie gegen Hahnemann nichts als Placebo darstellt.

Herr Aust hat nie Medizin studiert und auch keine ärztliche Homöopathieausbildung. Für ihn ist Homöopathie offenbar auch etwas anderes, als Hahnemann gelehrt hat.

Zumindest Herr Aust ist nicht qualifiziert um über Homöopathie Weiterbildung für Ärzte zu betreiben. In Berlin wird dafür eine Weiterbildungsgenehmigung benötigt. Sie setzt voraus, dass zumindest die eigene Homöopatieausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde und anschließend jahrelange Erfahrungen gesammelt wurden, sowie eine gut gehende homöopathische Praxis.

Das „wissenschaftliche“ Weltbild der Skeptiker

Im vorangehenden Beitrag habe ich gerade die angeblichen wissenschaftlichen Analysen des Herrn Hümmler untersucht. Er hat sich große Mühe gegeben, wie bereits eine ganze Reihe von anderen „Wissenschaftlern“ vor ihm nachzuweisen, dass es Homöopathie gar nicht geben kann.
Die unsinnige Diskussion ist nun über Jahre geführt worden und wird hier nicht erneut aufgewärmt.
Interessant ist jedoch das angeblich „wissenschaftliche“ Weltbild eines promovierten Physikers. Wenn Herr Planck die Quantenphysik noch nicht entdeckt hatte konnte Hahnemann unmöglich mit den Gesetzen der Quantenphysik arbeiten, so seine ernsthaft vertretende „wissenschaftliche“ Auffassung.
Klingt für physikalischen Laien vielleicht überzeugend, nicht jedoch für einen Wissenschaftler.
Arbeiten wir nicht besonders in der Physik mit Beobachtungen für welche wir bis heute nicht die geringste Vorstellung haben was sich dahinter verbirgt?
Dazu fällt mir auf Anhieb die dunkle Energie und dunkle Materie ein.
Beides sind Produkte aus der Hexenküche der Physik. Da wir sie bis heute nicht nachweisen können, bestenfalls aus Wirkungen auf sie meinen rückschließen zu dürfen, existieren diese beiden Hypothesen also gar nicht, sofern wir dem Wissenschaftsbild der Skeptiker folgen wollen.
Das ist jedoch genau das Argumentationsmuster der Inquisition des Mittelalters.
Nur der Papst war inzwischen schlauer als die Skeptiker. Er hat immerhin Galileo Galilei rehabilitiert.

http://www.focus.de/wissen/mensch/naturwissenschaften/spaete-anerkennung-warum-die-kirche-galileo-doch-rehabilitieren-konnte_aid_850242.html

Jahrhunderte lang galt die Lehre der Kirche als unfehlbar.
Heute wissen zwar die Physiker, dass ihre eignen Lehren löchrig sind wie ein Schweizer Käse. Nur auf die Homöopathie angewendet wollen sie auf einmal den perfekten Nachweis der Wirkung der Homöopathie geliefert haben, bevor sie die Wirkung der Homöopathie akzeptieren.
Dass etwas dran sein kann, an der Homöopathie, zeigt sich bereits bei der hartnäckigen Weigerung der Skeptiker einen homöopathischen Selbstversuch unter Leitung eines Arztes für Homöopathie durchzuführen.
Dabei könnte sich heraus stellen, dass Homöopathie nicht lediglich Krankheiten heilen kann, sondern auch Schaden anrichtet, wenn sie in die falschen Hände gelangt. Wir müssen nicht erst bei Heisenberg nachlesen, welche Geheimnisse mit der Quantenphysik verbunden sind.
Die mathematischen Theorien der Quantenphysik sind allesamt ungeeignet um die Lebensvorgänge zu beschreiben.
Sie beruhen zuerst einmal auf Beobachtungen der Experimentalphysik an Quantenvorgängen physikalischen Teilchen oder Wellen.
Die Quantenvorgänge im lebenden Wesen lassen sich nur indirekt nachweisen.
Diese Nachweise sind auch bereits mehrfach gelungen.
Insofern ist die Diskussion über den Informationscharakter homöopathischer Mittel bereits plausibel geworden.

Wünschen wir Herrn Hümmler bessere und vor allem wissenschaftliche Erkentnisse.

Esoterik, Bullshit und Spekulatives

unter dem Mäntelchen der modernen Physik verbreitet durch Herrn Hümmler. Er führt in seinem Grundsatzwerk zur Kritik der Alternativmedizin, dem sogenannten Quantenquark, die These:

„Brunke verbreitet also auch nichts weiter als Quantenquark, was darin gipfelt, dass er Samuel Hahnemann im Klappentext zu seinem Buch als ersten Entdecker der Quantenphysik bezeichnet. Als Max Planck 1900 mit dem Strahlungsgesetz die erste Idee der Quantenphysik aufbrachte, war Hahnemann schon mehr als 50 Jahre tot.“

http://quantenquark.com/blog/tag/quantenhomoeopathie/

Kommentar:

Da musste ich erst einmal eine ganze Weile nachdenken, um den Sinn der Kritik zu verstehen.

Also das Gravitationsgesetz wurde bekanntlich von Newton 1687 formuliert.

Vorher hat es nach Hümmler offenbar nicht existiert. Nach seiner Auffassung fiel vor Newton ein Stein nicht ins Wasser, sondern vom Meeresgrund direkt in den Himmel.

Oder habe ich ihn etwa falsch verstanden?

Doch diese Frage taucht bei Herrn Hümmler gar nicht erst auf. Also gibt es bei ihm nichts falsch Verstandenes.

Das neue Weltbild des Herrn Hümmler besagt offenbar, wenn ein Gesetz nicht von einem Physiker formuliert wurde, gibt es dieses nicht.

Zwar hat schon Archimedes Steine geworfen und damit Kriege beeinflusst. Da er das Gravitationsgesetz von Newton nicht kannte, kann es also damit keinen Krieg entscheidend beeinflusst haben, soweit wir Herrn Hümmler glauben schenken wollen.

Das ist doch eigentlich ganz logisch.

Da mutet es ja geradezu dumm an, wenn Hahnemann zwar mit den Gesetzen der Verschränkung aus der Physik homöopathische Mittel hergestellt hat, aber da Herr Planck die Quanten noch nicht entdeckt hatte, konnte Hahnemann also gar keine Ahnung von Quantenphysik haben und folgerichtig auch keine homöopathischen Mittel durch Verschränkung des Arzneimittels mit dem Milchzucker erzeugen.

Ja, da habe ich richtig etwas dazu gelernt, bei Herrn Hümmler. Wer von etwas keine Ahnung hat, kann also auch nichts finden, wovon er keine Ahnung hat.

Oder müsste es vielmehr besser heißen, wenn Herr Hümmler nicht verstehen will, was eine Verschränkung eines Arzneistoffes mit Milchzucker ist, dann gibt es diese auch nicht?

Neues vom Hümmler und den Scharlatanen

Herr Hümmler hat sich in seinem wissenschaftlich einmaligen Aufsatz endgültig den letzten Fragen der Alternativmedizin zugewendet und auch die letzten Fragen geklärt:

http://quantenquark.com/blog/tag/quantenhomoeopathie/

http://www.quantenhomöopathie.de/blog/2014/12/31/vortrag-skepkon-2014-biophotonen-dr-holm-huemmler/

http://www.quantenhomöopathie.de/blog/2014/12/31/vortrag-skepkon-2014-biophotonen-dr-holm-huemmler/

Die Hümmlerthemen sind in den Beiträgen regelmäßig und ausführlich besprochen worden. Es würde meine Leser sicher langweilen mich auf die Beiträge noch einmal eingehen würde.

Ein Stichwort möchte ich dennoch aufgreifen. Es lautet: Scharlatanerie.

Dazu sollten wir erst einmal definieren was wir unter Scharlatanerie verstehen wollen.

Ist es das pharmakologische Präparat des Facharztes der, der nach 15 jähriger Ausbildung im stolzen Brustton der Überlegenheit irgend welche Symptome verschwinden lässt, aber im Nachhinein die Angehörigen feststellen müssen, dass die Krankheit mit welcher der Patient vertrauensvoll den Arzt aufgesucht hat gerade durch das Medikament im Laufe der Zeit eher schlechter geworden ist als besser?

Oder ist es der Geistheiler und Familienaufsteller der vorgibt übersinnliche Kräfte zu haben und mit der Kraft Gottes irgendwelche Krankheiten günstig zu beeinflussen?

Oder ist es Herr Hahnemann, der in seinem Organon beschrieben hat, wie homöopathische Arzneimittel, die nach seiner Vorschrift und Prüfung hergestellt wurden die Befindlichkeit der Lebenskraft beeinflussen?

Doch es gibt noch eine weitere Form der Scharlatanerie über welche bei den Skeptikern nicht einmal ansatzweise nachgedacht wird.

Das ist die Arroganz des Physikers, der sich hinstellt und meint irgendetwas wie Wissenschaft zu vertreten. Der Physiker Dieter Zeh hat sich in seinem Buch „Physik ohne Realität: Tiefsinn oder Wahnsinn?“ mit dem Unfug beschäftigt über mathematische Theorien Erkenntnisse der Physik zu generieren.

Das ist genauso absurd wie die Familienaufsteller, die Geistheiler die meinen Homöopathie mittels der geistigen Wirkung des Familienaufstellers erklären zu wollen oder die Vorträge von Skeptikern die nicht einmal ansatzweise Hahnemannsche Homöopathie verstanden haben, sich aber in stundenlangen Vorträgen zu diesem Thema äußern.

Etwas mehr Bescheidenheit wäre angemessen.

Für die Anfänger unter den Skeptikern empfehle ich dringend das Organon von Hahnemann in der 6. Auflage zu studieren.

An dieser Stelle möchte ich jedoch auch nicht verschweigen, dass die Ärzte für Homöopathie es als erste nötig hätten sich ihre Kritiker nachhause zu holen.

Das was sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten auf dem Gebiet der ärztlichen Homöopathie abgespielt hat kann ich, in Übereinstimmung mit den Kritikern, nur noch als Scharlatanerie im schlimmsten Sinne des Wortes betrachten.

Eine Besserung ist nicht in Sicht, wenn ich sehe, dass die Herrn Scholten und Sankaran, sowie deren Schüler, regelmäßig vom DZVHÄ für Weiterbildungsmaßnahmen in der Homöopathie für viel Geld ihren Unfug an junge Ärzte weitergeben. Die homöopathisch gescheiterte Ärztin Frau Grams sollte für den DZVHÄ ein ausreichender Weckruf darstellen.

Und was noch schlimmer ist: Die Materia Medica und Repertorien werden durch die Aufnahme von diesem Unfug soweit für Behandlungszwecke untauglich gemacht, dass die jungen Ärzte keine reale Chance mehr haben mit Hilfe von Homöopathie irgend eine chronische Krankheit zu heilen. Die Geistheiler unter den Ärzten vernichten gerade die Homöopathie nach Hahnemann.

Neues von Morbus Parkinson als Lebensbeendigungsprogramm

Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlicht neue Erkenntnisse zu Morbus Parkinson.

Es wird die These vertreten, dass ein für Morbus Parkinson typisches Protein Alpha-Synuclein bei einer Aktivierung des Immunsystems zu Morbus Parkinson führen würde.

Zitat:

Ergebnis: Nach einer Darminfektion, beispielsweise durch Rotaviren, kam es zu einem Anstieg von Alpha-Synuclein in den Nervenzellen. Dies spricht dafür, dass die Infektion für die Aktivierung der Proteine verantwortlich ist. Weitere Laborexperimente ergaben, dass Alpha-Synuclein in der Lage ist, Entzündungszellen anzulocken. Außerdem scheint es über die Aktivierung von dendritischen Zellen die Bildung eines immunologischen Gedächtnisses anzuregen. Diese Experimente weisen Alpha-Synuclein eine Rolle in der Immunabwehr von Darm­er­krank­ungen zu.

Zasloff vermutet, dass eine Überaktivierung des Immunsystems im Darm ein Auslöser für den Morbus Parkinson ist. Er verweist auf eine epidemiologische Untersuchung, in der eine H. pylori-Infektion mit dem Morbus Parkinson assoziiert war. Genetische Studien haben zudem ergeben, dass Menschen mit mehreren Kopien des Alpha-Synuclein-Gens fast immer an einem Morbus Parkinson erkranken.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76674/Parkinson-Protein-hat-Schutzfunktion-im-Darm

Kommentar:

Die Beobachtungen des Forschers stimmen gut mit der Theorie der Lebensbeendigungsprogramme des Organismus überein, wie ich sie hier gelegentlich für die Alternativmedizin vorgestellt habe und aus der Grundlagenforschung bekannt sind.

Die Beobachtung eines überaktivierten Immunsystems als Ursache das Morbus Parkinson stimmt mit den alternativmedizinischen Beobachtungen bei  der Behandlung der Alterserkrankungen über ein.

Wir wissen aus dem von Herrn Geukens vorgestellten Fall, dass das Gleichgewicht zwischen der Krebserkennung und der damit verbundenen Krebsabwehr zwar einerseits vor dem Zerfall der Integrität des Organismus schützt. Andererseits führt ein überaktives Immunsystem zum Angriff gegen den eigenen Organismus und zerstört Ihn im Laufe des Älterwerdens. Morbus Parkinson dürfte aus dieser Erfahrung heraus als eine derartige Erkrankung des überaktiven Immunsystems angesehen werden.

Wie  dieses Gleichgewicht beim Älterwerden einreguliert werden kann ohne,  dass  Krebs entsteht oder eine andere Erkrankungen, die den Organismus zerstört, ist dem (Geuekens-)Beitrag zu entnehmen.

Aus dem obigen Forschungsbeitrag lässt sich darüber hinaus erkennen, dass dieses Ungleichgewicht offenbar ein Gleichgewicht des Darmes mit Bakterien darstellt, also keines Krankheitserreger außerhalb des eigenen Organismus benötigt.

Um ein hohes gesundes Alter zu erreichen sollte deshalb dieses Gleichgewicht vorrangig beachtet werden. Das ist in der Homöopathie bisher nicht der Fall.

Es ist Zeit die geeigenten Behandlungsstrategien zu entwickeln, statt sich in Horoskopen und Scharlatanerie zu ergehen.

Gottesquark auch in der Physik

Die NZZ berichtet: Gravitationswellen-Entdeckung sorgt für einen Sturm im Wasserglas

„Tatsächlich gab es in der Folge kaum Kritik an der Auswertung der Daten – bis letzte Woche. Am 13. Juni veröffentlichten Forscher vom Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen eine Arbeit auf dem Preprintserver Arxiv, in der sie eine zentrale Annahme der Ligo-Arbeitsgruppe infrage stellten. Die Gruppe um Andrew Jackson hatte die öffentlich zugänglichen Ligo-Daten selbst analysiert. Dabei fand sie Hinweise, dass auch das Rauschen der beiden Detektoren zeitlich korreliert ist und eine ähnliche Zeitverzögerung aufweist wie die vermeintlich «echten» Signale. Damit stellten die Forscher indirekt die statistische Signifikanz der Beobachtung infrage.“

https://www.nzz.ch/wissenschaft/astronomie-gravitationswellen-entdeckung-sorgt-fuer-einen-sturm-im-wasserglas-ld.1301912

Kommentar:

Die angeblich nobelpreiswürdige Entdeckung wurde nun in Frage gestellt.

Kennen wir die Diskussion nicht aus der Medizin?

Wird hier nicht von „forschenden“ Pharmafirmen regelmäßig das neue „Wunder?“ Medikament vorgestellt, mit dem angeblich die Todeskrankheit geheilt werden kann?

Einzelheiten waren den regelmäßigen Blogbeiträgen zu entnehmen.

Die Kritiker haben offenbar ein überschwängliches Wissenschaftsbild, wenn sie meinen Schulmedizin sei gut, Alternativmedizin schlecht.

So einfach, wie sie sich das machen, ist Wissenschaft nicht, wie der obige Beitrag der NZZ deutlich zeigt. Da nützt auch kein Quantenquark durch Physiker, die nie Homöopathie gelernt haben. Lassen wir uns durch die neusten Quarkerlebnisse auf dem Gebiet der Wissenschaft überraschen, wenn die Wissenschaft im Kühlschrank rührt, statt in Gottes Suppenküche, wenn der Mensch über seine eigene Dummheit herrscht, statt sich ehrfurchtsvoll Gottes Willen zu unterwerfen.

Hier geht es zu den Todesprogrammen: Stammzellen Ruhephase

Die Ärztezeitung des Springerverlags berichtet:

HEIDELBERG. Fehlt es dem Körper an Vitamin A, gehen wichtige hämatopoetische Stammzelle verloren, wie Wissenschaftler herausgefunden haben (Cell 2017; online 4. Mai). Dabei handelt es sich um schlafende Stammzellen, die nur im Notfall – etwa bei massivem Blutverlust oder Infektionen – aktiv werden, teilt das Deutsche Krebsforschungszentrum mit. Forscher haben diese speziellen Stammzellen bereits 2008 entdeckt. Nach getaner Arbeit versetzt der Körper seine potentesten Stammzellen wieder in den Ruhezustand. Das schützt sie vor gefährlichen Mutationen, die zu Leukämien führen können, vermuten die Wissenschaftler. Bei einem Mangel an Retinsäure könnten aktivierte Stammzellen nicht mehr zurück in die Schlafphase und reifen stattdessen zu spezialisierten Blutzellen heran. Als Reservoir gehen sie dadurch verloren.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/935475/untersuchungen-maeusen-vitamin-a-mangel-beeintraechtigt-stammzellen.html

Kommentar:

Die Ruhephasen der Stammzellen haben für die Lebenserwartung eine besondere Rolle. Sie sind auch in höherem Alter dafür zuständig, die Gewebe zu regenerieren.

Eine wichtige Rolle spielt dabei Vitamin A.

Das ist jedoch nicht alles.

Genauso wichtig sind die körpereigenen Zerstörungsprogramme, die ab dem 50 Lebensjahr den Organismus angreifen und zerstören.

Wie das genau funktioniert, ist bisher nicht untersucht.

Bei der Behandlung der chronischen Krankheiten und Selbstzerstörungsprogramme ist für uns demzufolge wichtig zu erfahren, ob wir die Stammzellen in ihrer Ruhe stören oder sogar zerstören.

Laborparameter existieren bisher nicht.

Wir können bestenfalls versuchen über die Gleichgewichte und Reparaturfähigkeit im Organismus abzuschätzen, ob wir mit unserer Behandlung auf dem richtigen Weg sind.

Der frühe Tod von Ärzten für Homöopathie sollte Grund genug sein, darüber nachzudenken, was in der Gegenwartshomöopathie falsch gemacht wird.

Dazu verweise ich auch auf meinen Grundsatzaufsatz zu dieser Frage.

Da von alternativmedizinischer Seite hier keine ausreichenden Erkenntnisse vorliegen, würde ich mich freuen, wenn Kolleginnen/Kollegen ihre Erfahrungen und Untersuchungen dazu übermitteln.

Quantenphysikalische Regelkreise statt Chemiesuppe

Der Diplombiologe Jürgen Paeger hat sich auf seiner Blogseite mit der Frage der Entstehung des Lebens auseinander gesetzt. Er formuliert:

„Tatsächlich sind Erbanlagen (die berühmten „Gene“) eher mit Subroutinen eines Computerprogramms vergleichbar (ein Bild des englischen Biologen Richard Dawkins): Raupen und Schmetterlinge besitzen ja die gleichen Gene, der Unterschied zwischen ihnen kommt durch unterschiedliche Muster der Genaktivierung zustande. Wie genau diese Aktivierung gesteuert wird, ist eines der aktuellsten Forschungsgebiete der Genetik, die DNS erweist sich dabei als komplizierter und vielfältiger, als früher angenommen – die Vererbung besteht aus einem komplexen, raumzeitlichen Zusammenspiel von DNS, Proteinen und anderen Molekülen, das noch niemand richtig verstanden hat.“

http://www.oekosystem-erde.de/html/leben-01.html

Kommentar:

Die Übertragung von Informationen des Lebens sind bisher nicht verstanden. Das ist der gegenwärtige Stand der Forschung und verwundert auch nicht. Es existiert bisher kein funktionstüchtiger Quantencomputer, mit dem die Quanteninformation aus der Informationsverarbeitung der Zellen mit Hilfe eines Interfaces ausgelesen werden könnte.

Das sind die Informationen der Entstehung des Lebens, der Lebenskraft und auch der Beendigung des Lebens.

Als Homöopathen wissen wir von diesen Quantenkräften und sind in der Lage damit Krankheiten zu heilen.

Der Anfang und das Ende des Lebens ist in Form von Quanteninformationen gespeichert, die wir mit Hilfe der Homöopathie steuern können. Wir können zwar kein Programm schreiben, mit welchem wir die Lebensprogramme umschreiben könnten. Dennoch sind wir sind in der Lage die Regelkreise der Quantenprogramme der Lebenskraft zu verändern und damit indirekt auch die Programmierungen des Lebens.

Wir können daraus schlussfolgern:

Das Leben ist durch quantenphysikalische Regelkreise entstanden, nicht durch sonstige chemische Gleichgewichte. Diese Regelkreise haben erst nachfolgend die Chemie zur Energiegewinnung bei der Aufrechterhaltung der Regelkreise ausgenutzt, um so eine Lebenskraft zu entwickeln, die den heutigen Menschen hervorgebracht hat.

Dieser Ansatz wird erstaunlicher Weise von den Forschern bis heute nicht diskutiert.

Fehler Hahnemann 2. Teil

Bei akuten Krankheiten geht Hahnemann davon aus, dass die Lebenskraft durch die akute Krankheit verstimmt wird und diese Verstimmung homöopathisch zu beheben sei.

Wir wissen aus unseren Erfahrungen, dass die akute Krankheit keine Verstimmung der Lebenskraft darstellt, sondern eher eine Reaktion der Lebenskraft auf einen Reiz der Lebenskraft durch Ungleichgewichte im Organismus zu Bakterien, Viren oder zu den eigenen möglicher weise entarteten Zellen.

Das ist ein wichtiger Unterschied.
Die Aufrechterhaltung der Lebenskraft ist das vorrangige Ziel derselben.

Sie erhält sich selbst durch ihre Programme am Leben.

Wenn sie dazu nicht in der Lage ist stirbt der Organismus.
Zur Aufrechterhaltung der Lebenskraft dienen Überwachungsaufgaben im Organismus.

Es muss ein Gleichgewicht zu den Darmbakterien und anderen körperfremden Eiweißen hergestellt und überwacht werden.

Es müssen die körpereigenen Zellen auf ihr richtiges Funktionieren überwacht werden und bei Fehlfunktionen ausgesondert werden.
Wie das im Einzelnen funktioniert ist bisher nur sehr unzureichend bekannt.

Bekannt ist jedoch, dass diese Funktionen gestört werden können, eben auch durch fehlerhafte homöopathische Behandlung.
Wer als Homöopath diese Gefahr der Falschbehandlung nicht verstandene hat, sollte besser schulmedizinisch behandeln. Damit wird normalerweise nicht so stark in die Lebenskraft eingegriffen, wie mit Homöopathie.
Zum Verständnis die Thesen in Übersicht:

Hahnemann meint eine akute Krankheit sei eine Verstimmung der Lebenskraft.

Dem steht die alternativmedizinische Auffassung gegenüber, dass eine akute Krankheit die Neufindung eines Gleichgewichts zwischen Erreger und Abwehrsystems darstellt, also lebensnotwendig ist.

Hahnemann meint deshalb die akuten Krankheiten behandeln zu müssen.

Nach alternativmedizinischer Auffassung werden akute Krankheiten nur behandelt wenn sie über das normale ungefährliche Maß hinaus gehen.

Nach Hahnemann wird die Lebenskraft bei der Behandlung akuter Erkrankungen durch das homöopathische Mittel so verstimmt, dass es in der Gegenreaktion zur Heilung der akuten Krankheit kommt.

Nach alternativmedizinischer Auffassung wird durch das akute Mittel die Heilungsreaktion direkt beeinflusst und gesteuert, auch ohne das Simileprinzip und dabei auch unterdrückt.

Das kann die Selbstheilung unterbinden und gefährlich werden.

Von mir vorgeschlagene Versuche an Mäusen um diese Zusammenhänge wissenschaftlich zu erforschen wurden von WissHom als nicht von Interesse zurückgewiesen.

So bleibt der bisherige Zustand bestehen, dass Homöopathen zwar behandeln und ab und zu Erfolge haben. Die theoretische Basis ist jedoch so löchrig, dass die Homöopathie nicht als wissenschaftliche Heilmethode betrachtet werden kann, solange keine Grundlagenforschung statt findet. Und noch schlimmer, die zahlreichen Schädigungen durch Homöopathie werden von den Homöopathen nicht der Homöopathie zugerechnet.

Der Einwand, es gibt gefährliche akute Krankheiten, die in jedem Fall behandelt werden müssen wird von diesen Thesen nicht berührt. Dabei darf nicht übersehen werden, dass selbst ungefährliche akute Krankheiten durch ständige Unterdrückung der Heilungsreaktion zu gefährlichen Erkrankungen werden. Das rechtzeitige Training des Immunsystems durch akute Krankheiten gewährleistet den besten Schutz gegen aggressive akute Krankheiten, aber auch gegen aggressive chronische Krankheiten wie Krebs u.a.

Auch davon ist bei Hahnemann nicht die Rede.