Gottesquark auch in der Physik

Die NZZ berichtet: Gravitationswellen-Entdeckung sorgt für einen Sturm im Wasserglas

„Tatsächlich gab es in der Folge kaum Kritik an der Auswertung der Daten – bis letzte Woche. Am 13. Juni veröffentlichten Forscher vom Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen eine Arbeit auf dem Preprintserver Arxiv, in der sie eine zentrale Annahme der Ligo-Arbeitsgruppe infrage stellten. Die Gruppe um Andrew Jackson hatte die öffentlich zugänglichen Ligo-Daten selbst analysiert. Dabei fand sie Hinweise, dass auch das Rauschen der beiden Detektoren zeitlich korreliert ist und eine ähnliche Zeitverzögerung aufweist wie die vermeintlich «echten» Signale. Damit stellten die Forscher indirekt die statistische Signifikanz der Beobachtung infrage.“

https://www.nzz.ch/wissenschaft/astronomie-gravitationswellen-entdeckung-sorgt-fuer-einen-sturm-im-wasserglas-ld.1301912

Kommentar:

Die angeblich nobelpreiswürdige Entdeckung wurde nun in Frage gestellt.

Kennen wir die Diskussion nicht aus der Medizin?

Wird hier nicht von „forschenden“ Pharmafirmen regelmäßig das neue „Wunder?“ Medikament vorgestellt, mit dem angeblich die Todeskrankheit geheilt werden kann?

Einzelheiten waren den regelmäßigen Blogbeiträgen zu entnehmen.

Die Kritiker haben offenbar ein überschwängliches Wissenschaftsbild, wenn sie meinen Schulmedizin sei gut, Alternativmedizin schlecht.

So einfach, wie sie sich das machen, ist Wissenschaft nicht, wie der obige Beitrag der NZZ deutlich zeigt. Da nützt auch kein Quantenquark durch Physiker, die nie Homöopathie gelernt haben. Lassen wir uns durch die neusten Quarkerlebnisse auf dem Gebiet der Wissenschaft überraschen, wenn die Wissenschaft im Kühlschrank rührt, statt in Gottes Suppenküche, wenn der Mensch über seine eigene Dummheit herrscht, statt sich ehrfurchtsvoll Gottes Willen zu unterwerfen.

Hier geht es zu den Todesprogrammen: Stammzellen Ruhephase

Die Ärztezeitung des Springerverlags berichtet:

HEIDELBERG. Fehlt es dem Körper an Vitamin A, gehen wichtige hämatopoetische Stammzelle verloren, wie Wissenschaftler herausgefunden haben (Cell 2017; online 4. Mai). Dabei handelt es sich um schlafende Stammzellen, die nur im Notfall – etwa bei massivem Blutverlust oder Infektionen – aktiv werden, teilt das Deutsche Krebsforschungszentrum mit. Forscher haben diese speziellen Stammzellen bereits 2008 entdeckt. Nach getaner Arbeit versetzt der Körper seine potentesten Stammzellen wieder in den Ruhezustand. Das schützt sie vor gefährlichen Mutationen, die zu Leukämien führen können, vermuten die Wissenschaftler. Bei einem Mangel an Retinsäure könnten aktivierte Stammzellen nicht mehr zurück in die Schlafphase und reifen stattdessen zu spezialisierten Blutzellen heran. Als Reservoir gehen sie dadurch verloren.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/935475/untersuchungen-maeusen-vitamin-a-mangel-beeintraechtigt-stammzellen.html

Kommentar:

Die Ruhephasen der Stammzellen haben für die Lebenserwartung eine besondere Rolle. Sie sind auch in höherem Alter dafür zuständig, die Gewebe zu regenerieren.

Eine wichtige Rolle spielt dabei Vitamin A.

Das ist jedoch nicht alles.

Genauso wichtig sind die körpereigenen Zerstörungsprogramme, die ab dem 50 Lebensjahr den Organismus angreifen und zerstören.

Wie das genau funktioniert, ist bisher nicht untersucht.

Bei der Behandlung der chronischen Krankheiten und Selbstzerstörungsprogramme ist für uns demzufolge wichtig zu erfahren, ob wir die Stammzellen in ihrer Ruhe stören oder sogar zerstören.

Laborparameter existieren bisher nicht.

Wir können bestenfalls versuchen über die Gleichgewichte und Reparaturfähigkeit im Organismus abzuschätzen, ob wir mit unserer Behandlung auf dem richtigen Weg sind.

Der frühe Tod von Ärzten für Homöopathie sollte Grund genug sein, darüber nachzudenken, was in der Gegenwartshomöopathie falsch gemacht wird.

Dazu verweise ich auch auf meinen Grundsatzaufsatz zu dieser Frage.

Da von alternativmedizinischer Seite hier keine ausreichenden Erkenntnisse vorliegen, würde ich mich freuen, wenn Kolleginnen/Kollegen ihre Erfahrungen und Untersuchungen dazu übermitteln.

Ockhams Rasiermesser vs. Esoterik

Sehen wir uns die Theorie von Ockham in der Esoterik an, dann müsste auch dort die einfachste Theorie die richtige sein.
– Theorie der unsterblichen Seele:

Klingt einfach, ist jedoch mit Naturgesetzen nicht vereinbar, wie der anzunehmenden Tatsache, dass zuerst das Universum entstand und dann der Mensch.
– Theorie des unsterblichen Periodensystems der Elemente in der Homöopathie:

Klingt einfach, ist jedoch mit den Erkenntnissen von Hahnemann nicht in Übereinstimmung zu bringen. Er war der Auffassung, dass sich die Lebenskraft an den Symptomen erkennen lässt.

Wir wissen heute, dass das nur teilweise der Fall ist. Ein einfaches System zur Erkennung der Lebenskraft lässt sich nicht außerhalb der Lebenskraft erkennen, wie es das Periodensystem darstellt.
– Theorie des „Wie innen so außen“

klingt für den medizinischen Laien überzeugend einfach. Verstößt jedoch gegen die Gesetze der Lebenskraft.

Die Lebenskraft kann sich nur im lebenden Organismus im Laufe der Evolution heraus bilden, nicht jedoch durch Seelenwanderung irgend welcher Psychoesoteriker.
– Theorie der Verwandtschaft von homöopathischen Mittel durch Zugehörigkeit zu einem Königreich oder einer Familie:

Klingt für den Laien einfach ist dennoch falsch.

Auch diese Theorie hält den Test an der Lebenskraft nicht stand. Sie wurde aus Bequemlichkeit von einigen Homöopathen in die Welt gesetzt. Damit soll elegant umgangen werden, dass die Lebenskraft nicht ohne weitere erkennbar ist und diese fehlende Erkenntnis durch Spekulation ersetzt werden.

Eine ähnliche Wirkung von Königreichen der homöopathischen Mitteln ist nicht Gegenstand der Forschung von Herrn Hahnemann gewesen. Heute wissen wir noch besser, dass derartige Betrachtungen keinen Bestand haben.
– Theorie, dass ein homöopathisches Mittel richtig sein muss, wenn es Beschwerdefreiheit erzeugt:

Klingt auch für den medizinischen Laien richtig und ist dennoch falsch.

Wenn die Lebenskraft fluktuiert, dann erzeugt sie Symptome, an denen ich deren Arbeit erkennen kann. Wenn sie dagegen keine Symptome mehr erzeugt, weil ich sie durch homöopathische Mittel zum verstummen gebracht habe, dann ist das Lebewesen vermutlich bald verstorben oder auf dem Wege dorthin.
Zusammenfassung:

In der Esoterik wird Ockhams Rasiermesser gerne unsachgemäß angewendet und führt zu vermeintlich einfachen Lösungen schwieriger Probleme.

Sie halten jedoch dem ersten Logiktest nicht stand und basieren weder auf Erfahrungen noch auf gewissenhafter Beobachtung der Lebensvorgänge.

Sie widersprechen dazu meist auch den Erkenntnissen der wissenschaftlichen Forschung und der inneren Logik.

Hier sollte Ockhams Rasiermesser erst zur Anwendung kommen, wenn eine Theorie zumindest die Voraussetzungen erfüllt mit unseren sonstigen Erkenntnissen nicht in Widerspruch zu stehen.

Das Unverständnis der quantenphysikalischen Vorgänge der Quantendatenverarbeitung im lebenden Organismus darf dabei jedoch nicht als Unvereinbar mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen angesehen werden, wie das die Skeptiker fälschlicher weise behaupten.

Höllenqual statt Heidenspass

Für Philipp Möller wäre die Welt ohne Religionen ein besserer Ort:

https://www.youtube.com/watch?v=UOXf2pIWPKA

Wir benötigen keine Religion ist seine Kernaussage. Die dafür vorgebrachten Argumente überzeugen auf den ersten Blick.

Er setzt stattdessen auf:

–          Wissenschaft um Erkenntnisse zu gewinnen

–          Philosophie um die Erkenntnis zu deuten

–          Und Kunst um dem Bedürfnis der Menschen gerecht zu werden nach Kreativität und Lebensfreude

Sein Motto: Heidenspass statt Höllenqual

Kommentar:

Wissenschaft hat sich als Handlanger der Politik und der Mächtigen erwiesen, nicht als der Diener der unbestechlichen Wahrheiten der Natur oder Gottes.

Die so gewonnenen Erkenntnisse sind gerade in der Medizin mehr als fragwürdig.

Philosophie ist keine Wissenschaft, die Erkenntnisse gewinnen würde, sondern Intelektuelle Selbstbefriedigung einsamer verirrter Denker, die meinen schlauer zu sein als Gott und dabei natürlich Gott für überflüssig erklären.

Kritiker behaupten sogar, dass Philosophie eine besondere Form der Gemütserkrankung ist, welche inhaltlich darauf ausgerichtet ist ein logisches Ordnungssystems zu erschaffen um ihre eigene Unfähigkeit der Gotteserkenntnis zu beruhigen und zu verdecken. Ein solches Ordnungssystem ist die Systematik der homöopathischen Mittel nach Jan Scholten und Sankaran. Es hat viel mit Philosophie zu tun, nichts jedoch mit Homöopathie oder Gesundheit. 

Kunst für Kreativität ist kein Ersatz für transzendentale Erkenntnisse.

Heidenspass statt Höllenqual ist das Motte der Rauschmittel konsumierenden verirrten Mitmenschen, die meinen auf Kosten anderer lebt es sich am besten.

Die Religionskritik macht es sich sehr einfach, wenn sie die Kirchen als Äquivalent des Gottesglaubens ansehen. Die modernen Kirchen der Neuzeit verkünden keinen Gott, sie betrachten sich selbst als zusätzliche Partei eines Parteienstaates, der die Macht zu Lasten der einfach arbeitenden Menschen an sich gerissen hat.

Wer die Kirchen kritisiert, kann deshalb nichts falsch machen. Alles was die Kirchen machen hat nichts mit Gott zu tun, sondern mit Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.

Auf diesem Hintergrund erscheint die Kirchenkritik des Herrn Möller zwar berechtigt, ist jedoch nicht im entferntesten mit der sachlich fundierten Kirchenkritik des Herrn Deschner vergleichbar.

Das darf jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass es einen Gottesglauben ohne Kirchen gibt.

So wie es eine Homöopathie nach Hahnemann gibt, gibt es heute auch eine angebliche Homöopathie ohne Hahnemann. Deren Vertreter haben Hahnemanns geniale Entdeckungen missbraucht um sie ins Gegenteil zu verkehren, genauso wie die heutigen Kirchen nichts mit dem historischen Jesus und seinem Glauben zu tun haben.

Heidenspass statt Höllenqual klingt da eher wie der Hilferuf des Ertrinkenden, der krampfhaft schreit: Haltet den Dieb und den nicht existierenden Gott.

Wer Heidenspass statt Höllenqual als Lebensinhalt verkündet, wird bald bemerken, dass sich der Heidenspasss früher in eine Höllenqual verwandelt, als er sich träumen lassen hat.

So haben wir im Ergebnis eine Transmutation der kiffenden 68-er in eine neue Art von Mensch. Sie verwandeln den Heidenspass in Höllenqualen, bis das Leben eine einzige Höllenqual ohne Heidenspass geworden ist. Das ist die neue Religionskritik?

Die (schöne heile) Welt der Frau Grams

Die Welt berichtet:

„Nur, für psychosomatische Leiden, sagt Grams, braucht man keine Zuckerkugeln. Eine Heilmethode, die eine geistartige Energie postuliert, kann nicht Teil der Medizin sein. Sie sieht es so: Die Homöopathie ist selbst ein Patient. Es fehlt ihr an Daten und Fakten, sie halluziniert und will ihre Krankheit nicht wahrhaben. Aber Krankheitseinsicht kann ein erster Schritt zur Genesung sein.“

https://www.welt.de/vermischtes/article147000535/Als-waere-ich-aus-einer-Sekte-ausgestiegen.html

Kommentar:

Wer bei Geistheilern für viel Geld Kurse besucht und Geistheilung statt Homöopathie lernt, kann hinterher nicht behaupten, dass er/sie Hahnemann verstanden hätte.

Das ist jedoch bei Frau Grams der Fall. Sie hat Kurse in übersinnlicher Wahrnehmung nach Scholten und Sankaran absolviert und sich einreden lassen, sie lerne Homöopathie.

Ihre Entscheidung in einer Klinik zu arbeiten war für ihre materielle Sicherheit die bessere Wahl.

Als Arzt für Homöopathie verdient man durch die mageren Sätze der Gebührenordnung so wenig Geld, dass es nicht zur Bestreitung der Existenz ausreicht.

Das hat jedoch wenig mit der Wirksamkeit der Homöopathie nach Hahnemann zu tun.

Wer übersinnliche Wahrnehmung nach Scholten und Sankaran lernen will, benötigt keine Homöopathie nach Hahnemann. Diese Vertreter nutzen für ihre Zwecke die homöopathischen Mittel, ohne zu wissen was und wie diese wirken. Das ist gefährliche Scharlatanerie, die keine Berechtigung hat und mehr Patienten schadet, als nutzt. Insofern hat Frau Grams die richtige Entscheidung getroffen und sich der Psychosomatik zugewandt.

Hier noch der obligatorische Hinweis auf die Schulmedizinkritik:

Gotzsche, P. C. (2014). Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität. München: Riva.

Dieses Buch sollte jeder Skeptiker lesen, bevor er meint Homöpathie kritisieren zu dürfen.

Theoriebildung in der Homöopathie fehlerhaft

In Weiterbildung Homöopathie Bd. F S. 46 schreibt Herr Bleul: „Wer sich allerdings an die Grundregel hält, die gegenwärtige im Vordergrund stehende Krankheit in der Gesamtheit ihrer Symptome zu behandeln und die Arzneiwahl nicht mit Symptomen zu verquicken, die aktuelle nicht relevant sind, kann die oft verwirrenden Miasmen-Theorien vernachlässigen.“

Zuvor wird Herr Klunker als Kritiker der Miasmentheorie aufgeführt.

Im Lernziel wird dann jedoch ausgeführt:

„Die Hypothesen von Hahnemann und J. H. Allen zur Mischung der Miasmen kennen und ihre Bedeutung für die therapeutische Praxis einschätzen können.“

Diese Miasmentheorie muss heute als unwissenschaftlich zurück gewiesen werden.

Das erklärte Lernziel führt den jungen Arzt vom Problem der homöopathischen Behandlung weg.

Es geht nicht darum eine miasmatische Belastung zu erkennen oder die Gesamtheit der Symptome. Beides führt nicht zur Heilung einer chronischen Krankheit.

Gibt es denn dann überhaupt eine Möglichkeit chronische Krankheiten zu heilen?

Wie chronische Krankheiten durch die Natur geheilt werden, haben die alten Ärzte Hippokrates, Asklepios und Mesmer vorgeführt und zwar ohne jemals Homöopathie gelernt zu haben.

Mit Homöopathie sollten wir deshalb nicht hochtrabenden Spinnereien nachjagen, sondern uns an die naturgemäßen Heilungsregeln der alten Ärzte halten.

Das ist in der heutigen Theoriebildung ausgeklammert, wenn hinter Miasmen und Symptomen hinterher gejagt wird und jeder versucht den anderen mit Spinnereien zu übertreffen (Scholten, Sankaran).

So bleibt die Gesundheit der Patienten auf der Strecke.

Dazu muss ausgeführt werden, dass die Gesamtheit der Symptome, die angeblich erhoben werden sollen, bereits zu Hahnemann Zeiten überwiegend auf Placebosymptomen beruht. Die Erhebung von Placebosymptomen wie bei Herrn Scholten und Sankaran erhellt nicht das Wesen der chronischen Krankheit. Das führt bei Herrn Scholten allenfalls zu einer einfältigen psychologisierenden Erbauung über die eigene angenommene Genialität. Das ist im vorangehenden (Video) Beitrag gut erkennbar.

Das erste Ziel eines Arztes für Homöopathie muss darin bestehen die pathologischen Symptome eines homöopathischen Mittels am Gesunden zu prüfen in Form einer Arzneimittelprüfung.

Danach kann ich mich an die Aufgabe wagen die pathologischen Symptome des Patienten einschließlich der angeborenen pathologischen Symptome zu erfassen und mit Hilfe des zugegebener Maßen schwierig zu findenden heilkräftigen Mittels vorsichtig in die Richtung zu beeinflussen, wo dem Patienten etwas mehr Beschwerdefreiheit und ein längeres Leben möglich wird.

Die Annahme eines Miasmas geht davon aus, dass es eine Art von Ansteckung gibt, welche die Gesundheit beeinflussen würde und zu chronischen Krankheiten führt.

Mit unseren heutigen Erkenntnissen wissen wir, dass die Mehrheit der chronischen Krankheiten nicht durch Ansteckung, sondern durch Vererbung übertragen werden und nicht zu übersehen auch durch Impfungen und sonstige Unterdrückung von akuten Krankheiten begünstigt werden.

Die Miasmentheorie ist demzufolge nicht mehr zeitgemäß.

Die Gesamtheit der Symptome ist unbrauchbar, weil sie überwiegend auf Placeboprüfungssymptomen beruht. Der von Vithoulkas gepriesene angebliche Charakter homöopathischer Mittel existiert in der Realität nicht und ist weder beim Patienten noch beim Mittel erkennbar. Wenn er existieren würde, wäre er nicht verwertbar, da er nicht feststehend, sondern flexibel ist und von dem Erkrankungsstand ständig beeinflusst wird. Er lässt sich nicht zur Grundlage einer homöopathischen Behandlung machen.

Die in der Homöpatieausbildung gelehrten Ansätze sind nicht geeignet die Gesundheit des Patienten herzustellen.

Von den Gefahren für die Gesundheit durch diese Methoden habe ich bereits früher Ausführungen gemacht. Davon ist in der Homöopathieausbildung bis heute nicht die Rede.

Die Kopfschmerz-Tabelle(Tablette) nach Scholten

Herr Scholten hat eine Eingebung gehabt, als er seine Theorie des Periodensystems aufgestellt hat: Eureka, er hat es gefunden!

Dass wofür alle anderen Jahrelang brauchen, um wenigstens einigermaßen zurecht zu kommen, ist per Blitzeingabe gefunden worden (3,47 min). Plötzlich gab es da die Idee, es muss ein Entwicklung sein, von Wachstum und wieder runter gehen. Hier erläutert Herr Scholten seine „klaren nachvollziehbaren und einsichtigen“ Gründe, mit welchen er die Mittelwahl meint zu betreiben.

Ich muss gestehen, mir sind die klaren einsehbaren Gründe bei Herrn Scholten verborgen geblieben. Dafür kann ich lediglich erkennen, dass sein gesamtes System aus der Astrologie gestohlen wurde. Also doch klare und einsehbare Gründe.

Homöopathische Astrologie wäre wohl der bessere Name, als Homöopathie nach Hahnemann.

https://www.youtube.com/watch?v=trohvhRcJ3A

https://www.google.de/search?q=periodensystem+hom%C3%B6opathie+scholten&biw=1536&bih=764&site=webhp&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiOg4iN3djPAhWCPhQKHdF8BNMQ7AkIQw&dpr=1.25

Wenn ich die astrologischen Tabellen (Tabletten) sehe denke ich damit kann man bestimmt auch heilen: Die Kopfschmerzen, welche diese Art von Astrologie erzeugt. Wenn ich vorher schon Kopfschmerzen habe, lese ich die Tabelle bekomme noch mehr Kopfschmerzen und schon wird nach dem Simileprinzip der Kopfschmerz geheilt.

Bei Frau Grams das Studium dieser Astrologie leider nicht zu Kopfschmerzen geführt, sondern zur Einstellung der Tätigkeit als ärztliche Homöopathin. Da wären die Kopfschmerzen wohl besser gewesen.

Die Verrückten springen im Nachthemd vom Eifelturm

Wissenschaft ist offenbar immer mit Opfern verbunden. Hahnemann war derjenige, der sowohl die Gefahren der Homöopathie als auch deren einmalige Chancen begriffen hatte.
Sehen wir uns die Luftfahrt an, erinnert uns das an die heutige Homöopathie:

„Frühe Filmdokumente zeigen Möchtegern-Piloten, die mit hölzernen Geräten auf dem Rücken todesmutig über Abhänge plumpsen. Einige Flugbegeisterte stürzten sich sogar in der wahnsinnigen Annahme vom Eiffelturm, sie könnten mit ihren flatterigen Stoffflügelchen in die Geschichte eingehen – Todesmeldungen statt der erhofften Schlagzeilen waren das Ergebnis.“
http://www.spiegel.de/panorama/flugpioniere-vom-ikarus-zum-ueberflieger-a-278412.html

Heute sagen wir, das war ein Verrückter, der mit einem Stofffetzen vom Eifelturm sprang und unten nur noch als Leiche einschlug, um den Boden zu verdichten.
Werden das unsere Nachfahren nicht genauso für heutigen Homöopathen und Schulmedizin sagen?
Sie springen vom Eifelturm mit einem Stofffetzen und meinen Wissenschaft zu betreiben?
Wenn jemand lebensmüde ist, kann ich nachvollziehen, wieso er sich umbringt. Aber größenwahnsinnige Homöopathen und Schulmediziner, die nicht einmal verstehen, was sie treiben, bringen sich und ihre Patienten um?
Wir sollten uns die Bilder des Wahnsinnigen, der dort sehr, sehr zögerlich, aber mit dem Größenwahnsinn gezeichneten Unvermögen in dem Videos ansehen.

Irgendwie muss er wohl seinen eigenen Wahnsinn erfasst haben, denn das Verdrängen des Wahnsinns dauerte lange, bis er sich den Todesstoß gab. Er dachte natürlich, er ist das Genie, dass nun den Durchbruch für die Menschheit geschafft hat. Alles ganz einfach, nur Stofffetzen und losfliegen. Kritik ist unerwünscht und wird bekämpft.
Er ist eine Mahnung für die heutigen Homöopathen und Schulmediziner.

Hier ist der Todessprung des Herrn Franz Reichelt zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=FBN3xfGrx_U

Hahnemann hat die Gefährlichkeit homöopathischer Mittel an sich selbst erprobt, bevor er sie Patienten zugemutet hat.
Davon sind wir in der heutigen Homöopathie weit entfernt. Herr Franz Reichelt läßt schön grüßen.

Autismus und ADHS in Verbindung mit der Darmflora

Das Ärzteblatt berichtet über den Zusammenhang zwischen Darmflora und Autismus.

„Houston – Der Nachwuchs von adipösen Mäusen zeigt autistische Verhaltensweisen, die Forscher in Cell (2016; 165: 1762-1775) auf eine Veränderung der Darmflora der Tiere zurückführen. Tatsächlich konnte das Verhalten der Tiere durch die Fütterung mit bestimmten Milchsäurebakterien teilweise normalisiert werden. Dabei kam es zu einem Anstieg der Oxytocin-Werte und einer emotionalen Lernreaktion im Gehirn.“

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/68188/Probiotikum-bessert-autistisches-Verhalten-von-Maeusen

Mit den Tierversuchen wurde aufgezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen dem Immunsystem, der Darmflora und den Gehirn existiert.

Nach der alternativmedizinischen Auffassung dürfte Autismus und ADHS unter Umständen durch einen Angriff des Immunsystems gegen das eigene Gehirn zustande kommen. Sofern sich diese Theorie in den weiteren Untersuchungen als richtig erweisen sollte, wäre der Schlüssel für eine ursächliche Autismusbehandlung gefunden.

Daraus lassen schlussfolgern:

  • Von Autismus und ADHS betroffene Kinder sollten probiotische Nahrungsmittel mit lebenden Bakterien verzehren.
  • Es gibt zur Unterstützung der Behandlung pharmakologisch hergestellte Bakterienpräparate.
  • Es sollten weitere immunstimmulierende Maßnahmen unterbleiben, wie weitere Impfungen und pharmakologische immunwirksame Präparate.