Heidenspaß statt Höllenqual

Herr Philipp Möller führt aus:

„Doch wie auch die Kritiker der Atomkraft haben natürlich auch wir Alternativen im Gepäck, und zwar eine Leitkultur von Humanismus und Aufklärung, die sich auf Wissenschaft, Philosophie und Kunst stützt. Wissenschaft um Erkenntnisse zu erlangen, Philosophie um diese Erkenntnisse zu deuten und Kunst um dem Wunsch des Menschen nach Kreativität und Lebensfreude gerecht zu werden. Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der Religion Privatsache und vom Staat getrennt ist – politisch, juristisch und finanziell! So will es übrigens auch unsere Verfassung… Wir sind für eine Gesellschaft, in der Meinungsfreiheit mehr Wert ist als die leicht zu verletzenden „religiösen Gefühle“ und in der wehrlose Kinderhirne nicht religiös indoktriniert werden. Wir fordern eine Ethik, die sich an den Interessen der Menschen orientiert (und übrigens auch aller anderen Tiere!), statt einer gottgegebenen Moral! Wir sind für kritisches Denken statt religiösen Dogmen, Diesseits statt Jenseits und Heidenspaß statt Höllenqual.“

http://philippmöller.de/gottlos-glucklich/

Kommentar:

Herr Möller führt in seinem Vortrag aus, warum er der Auffassung ist dass wir keinen Gott benötigen würden.

Kritisches Denken statt religiöse Dogmen. Als Alternative bietet er unter anderem  Wissenschaft an um Erkenntnisse zu erlangen.

Welches Wissenschaftsbild Herr Möller dabei vertritt führt er nicht weiter aus.

Das wäre jedoch ausgesprochen interessant gewesen und ist wohl sein Geheimnis.

Wissenschaft, die ich meine, arbeitet auf der Grundlage der Vernunft der Evolution.

Was finden  wir stattdessen bei Herrn Möller?

Heidenspaß statt Höllenqual.

Heidenspaß und Höllenqual für jeweils wen eigentlich?

Vielleicht Heidespaß statt Höllenqual als die neue Vernunft der Evolution des neuen Atheismus?

Wenn ich eine alte Religion verdamme und durch eine neue ersetze würde ich zumindest erwarten, dass er sich zu den grundlegenden Fragen seiner angeblich „neuen“ Religion auch ausführlich äußert.

Haben wir in der Evolution gelernt, dass unsere Vorfahren durch Heidenspaß, statt durch Höllenqual zu Neuzeitmenschen geworden sind? Wohl eher das Gegenteil. Ein wenig Bibelkenntnis würde da weiter helfen, Wissenschaft auch.

Da reicht es nicht aus Schlagworte durch den Tanzsaal zu werfen wie: Heidenspaß und Höllenqual.

Der Tänzer muss den Tanz des Satans auf dem Höllenfeuer nicht nur verkünden sondern auch noch als das bessere Leben vortanzen.

Ich vermute hier besteht noch einiges an Erklärungsbedarf. Religion als Privatsache ist eine gute Idee. Sie verkennt jedoch vom Ansatz her dass auch der angeblicher Atheismus eine alte Religion im neuen Gewand darstellt. Im neuen Gewandt, mit dem bereits die kleinen Kinder in der Schule indoktriniert werden.

Auch der Atheismus in der Darstellung des Herrn Möller entleert mit Heidenspaß den Sinngehalt des menschlichen Daseins zur Höllenqual.

Die Auferstehung zum unendlichen Leben

Das ZDF beschäftigt sich mit dem Geheimnis des ewigen Lebens:

„Die Religion war das emotionale Band, das alle Ägypter bis zum Schluss zusammenhielt. Die Sehnsucht der Ägypter nach einem ewigen Leben hat all das hervorgebracht, was uns bis heute an sie erinnert. Pyramiden und Totenbücher, Tempel und Gräber zeugen von ihrem Leben am Nil – und von ihren gewaltigen Anstrengungen, dieses Leben in Ewigkeit fortzuführen. Ihr Glaube an die Wiederauferstehung und ein paradiesisches Leben nach dem Tod wird einmal Juden, Christen und Moslems prägen. Auf diese Weise sind sie tatsächlich unsterblich geworden.“

https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/aeypten-das-geheimnis-des-ewigen-lebens-100.html

Kommentar:

Wir nähern uns jedes Jahr zügig dem Weihnachtsfest. Dabei hatten wir mit mathematischer Präzision festgestellt, dass es dieses Jahr im Zeichen der Wissenschaft und nach mathematischen Berechnungen der Tensorrechnung unter Anwendung der Integralgleichungen und Einbeziehung der Unendlichkeit unumstößlich am 24. Dezember zu erfolgen hat.

Das ist der Zeitpunkt der maximalen Depressionen. Eine gute Gelegenheit über den Sinn des Lebens, besonders über das ewige Leben, oder wenn wir es mathematisch formulieren wollen über das unendliche Leben nachzudenken.

Das ZDF hat anhand der alten Ägypter aufzeigen können, dass der Wunsch nach einem unendlichen Leben bereits bei den alten Ägyptern in Form ihres Totenkults vorhanden war.

Heute sind wir zwar schlauer und wissen, dass wir nicht unendlich leben können. Zugleich sind wir jedoch auch verlogener geworden, wenn wir uns einreden wir könnten in einer anderen Daseinsform oder Dimensionen nach dem Leben trotz unserer körperlichen Verfalls dann dennoch in einer angeblich unerklärlichen Weise unendlich weiter leben.

Ramses ist der Übeltäter, der sich weigerte bereits vor dem 90. Lebensjahr das Sonnenschiff der Ewigkeit zu besteigen.

Die Pyramiden, Tempel, Totenbücher und Gräber zeugen vom gewaltigen Aufbäumen gegen die Endlichkeit irdischen Lebens.

In unserem Kulturkreis wird der Wunsch nach ewigem oder unendlichem Leben als die eigentliche Krankheit des Geistes angesehen.

Dieser Wunsch verstößt gegen die Vernunft der Evolution, früher einmal als Gott bezeichnet.

Die Evolution der Vernunft hat dafür gesorgt, dass die Klugen am längsten leben und die anderen weniger.

Wer klug ist sorgt sich um seine Gesundheit und wird rechtzeitig Vorsorge treffen gesund alt zu werden um keine zwanzig Tabletten am Tag zu konsumieren.

Eine gesunde Vorsorge ist mit der ständigen Einnahme von pharmakologischen Präparaten nicht in Übereinstimmung zu bringen.

Insofern dürften die Vertreter der pharmakologischen Auffassung nicht zu den unbedingt langlebigen zählen.

Statt der Alchemie der Pharmakologie hinterherzulaufen sollten wir unsere Lebenskraft dafür einsetzen unsere Anstrengungen für ein langes gesundes Leben zu verstärken um  im Idealfall auf ein unendliches Leben zu kommen.

Dass wir dieses Ziel heute nicht einmal ansatzweise erreicht haben beweist der durchschnittliche Tablettenkonsum der über 60 jährigen von 10-20 Tabletten täglich.

Dieses sehr endliche Leben ist das Leben der Enterbten. Meist enterben sie sich jedoch selbst.

Die Phantomjagd oder Phantomas der Enterbte

ZDF hat einen Filmbeitrag von umfassender philosophischer Aussage ausgestrahlt:

„Der Wilde Westen steckt voller Geheimnisse – die nur darauf warten, gelüftet zu werden. So denkt auch der Glücksritter Dave Arnold zu Anfang des 20. Jahrhunderts.

Damals sucht er in Texas nach einem verschollenen spanischen Goldschatz. Eine uralte Karte und drei mysteriöse, mit netzartigen Linien überzogene Steine sollen ihm den Weg weisen. Sieben Jahre lang folgt er den Zeichen der Spinnensteine, den „Spider Rocks“.“

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/das-raetsel-der-spider-rocks-102.html

Kommentar:

Wir haben im Blog regelmäßig auf die Unzulänglichkeiten der schulmedizinischen Forschung hingewiesen.

Die Goldsuche des Dave Arnold kann als hervorragendes Bildgleichnis (Metapher) für die Sinnlosigkeit dieses Treibens angesehen werden.

Dave Arnold war besessen von der Idee er könnte das spanische Gold finden. Die Spinnensteine sollten ihm den Weg dazu weisen.

Obwohl er eine Niederlage nach der anderen hinnehmen musste, seine Spinnensteine zwar neue Spinnensteine aufzeigten, sein Finanzier durch die hohen Kosten verarmte und abbrannte, war er nicht davon zu überzeugen, dass er sich auf den falschen Weg mit untauglichen Mitteln gemacht hatte.

Die Spinnensteine zeigten nicht den Weg zum Reichtum und Gold.

Dann sehen wir uns den Weg der Schulmedizin in den letzten 200 Jahren an. Er wird uns zwar von dessen Vertretern gerne als einziger Erfolgsstory verkauft. Man kann ihn jedoch mit den Spinnensteinen des Dave Arnold vergleichen.

Auch die Suche nach der heilenden Chemie hat in 200 Jahren nicht die Substanz hervorgebracht, mit der unser Leben unbegrenzt und gesund verlängert werden könnte.

Für eine Lebensverkürzung hingegen benötige ich keine Chemie, wie uns Paracelsus vorgelebt hat. Da reicht bereits eine falsche Theorie und sein Selbstversuch mit Quecksilber.

So wie Dave Arnold glaubte mit jedem neu gefundenen Spinnenstein hätte er endlich das spanische Gold gefunden, so glauben die Schulmediziner seit Jahrhunderten bis heute mit jeder chemischen Substanz die sie neu entwickeln hätten sie den Stein der Weisen gefunden und die Krankheit des Todes geheilt. Hahnemann wies jedoch schon darauf hin, dass Krankheit keine fehlerhafte Substanz im Körper darstellt und nicht durch Chemie heilbar ist.

Wir wissen von Steve Arnold, dass er ein Leben lang einer untauglichen Fiktion hinterher gejagt ist. Die Spinnensteine zeigen nicht den Weg zum spanischen Schatz. Und wenn sie es würden, hätten die einheimischen Bewohner, wie der Hirte, diesen bereits lange geborgen und beiseite geschafft.

Genau das dürfen wir getrost auch von der heutigen schulmedizinischen Forschung annehmen.

Wenn es eine chemische Substanz geben würde, welche uns gesund alt werden ließe, hätten wie sie schon längst gefunden und für uns selbst verwendet, um nicht an bösartigen Krankheiten wie Krebs u. a. sterben zu müssen.

Ich wünsche allen Lesern einen gesunden ersten Advent und wenn die Gesundheit nicht vorhanden sein sollte gute Besserung auch ohne Chemie.

Glyphosat, ja bitte für den Minister

„Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel zerstöre die Artenvielfalt und sei wahrscheinlich krebserregend, die Anwendung müsse deshalb massiv reduziert werden, sagte Fraktionschef Anton Hofreiter den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. „Dazu werden wir einen Antrag in den Bundestag einbringen, dem sich die anderen Parteien anschließen müssen, wenn sie glaubwürdig bleiben wollen.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83758/Gruene-planen-Gesetzesinitiative-zum-Glyphosatausstieg

Kommentar:

Niemand hat etwas dagegen, wenn CSU Landwirtschaftsminister jeden Tag eine Priese Glyphosat im Essen zu sich nimmt.

Die Zwangsbeglückung ganzer Kontinente mit diesem Gift ist jedoch aus alternativmedizinischer Sicht unverantwortlich.

Selbst wenn das Mittel nicht krebserregend sein sollte, wäre zumindest anzunehmen, dass es die natürlichen Stoffwechsel und Informationsvorgänge in der Zelle stört. Es wird nicht umsonst als Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt. Möglicher weise vernichtet es auch andere Lebewesen.

Die FAZ beschwichtigt das Thema:

„Und demnach ist Glyphosat onkologisch ähnlich zu bewerten wie Rindfleisch, Kaffee oder Sonnenstudios, nämlich als potentiell krebserregend. So weit, so wahr, so unbefriedigend.“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/glyphosat-streit-die-wahrheit-wird-degradiert-15319797.html

Nur vergisst der Autor zu erwähnen, dass niemand gezwungen wird Rindfleisch, Kaffee oder Sonnenstudios zu nutzen oder zu missbrauchen, je nachdem wie man es bewerten will.

Hier existieren also nicht zwei Wissenschaften, die das Risiko unterschiedlich bewerten, sondern Wissenschaftler die sich für ihre Studien von den Profiteuren bezahlen lassen und das Risiko relativieren und die anderen.

Das Krebsrisiko gehört nicht zum Leben dazu, sondern zu den Lebensbeendigungsprogrammen und die lassen sich hervorragend beschleunigen durch toxische Stoffe, zu denen Glyphosat unzweifelhaft gehört.

Da ist es nicht eine Frage der Dosis, wie Paracelsus noch im tödlichen Wahn vermutete, sondern der grundlegenden Haltung zum Leben und zur Gesundheit.

Lesch Dialektik der fragwürdigen Art:

Herr Lesch erläutert:

„Man muss sich das mal vorstellen: Man beweist einem Menschen, dass er einem Irrtum aufsitzt und hinterher glaubt er noch viel fester an den Irrtum…“

https://www.youtube.com/watch?v=OQem_nMk65I

Kommentar:

Als Beweis für seine These führt er eine Gruppe von Impfgegnern an.

Sie sollen darüber informiert worden sein, dass impfen keinen Autismus auslöst. Im Ergebnis glauben tatsächlich weniger den angeblichen Mythos,  dass impfen Autismus auslösen könnte, zugleich sinkt aber deren Impfbereitschaft von 70 auf immerhin 45 % (Min. 2).

Nach Auffassung  von Herrn Lesch würde hier angeblich wider besseren Wissens Wissen draußen gelassen.

Daraus ergibt sich die Frage, aus welchem Grund die Informationen zwar aufgenommen wird, das Handeln jedoch in die andere Richtung zeigt.

Das beweist eigentlich nur, dass die verbreitete Informationen – Impfen könne keinen Autismus auslösen – von den darüber informierten Eltern nicht geglaubt wird.

Ob und warum sie einen Grund haben der Pharmaindustrie und deren Vertretern nicht zu glauben, dazu wurde in diesem Block bereits einiges ausgeführt, nicht jedoch von Herrn Lesch.

Es scheint also zwei völlig voneinander verschiedene Realitäten zu geben:

  • Die Realität des Herrn Lesch und anderer Wissenschaftler
  • Die andere Realität der Eltern, die nicht bereit sind jede Behauptung von Wissenschaftlern zu akzeptieren.
  • Sind die heutigen „Wissenschaftler“ etwas anderes als Vertreter einer neuen dogmatischen Religion?
  • Kennen wir nicht das Gebot: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben?

Die Behauptung von Herrn Lesch, etwas sei bewiesen oder Personen handelten wider besseren Wissens ist gerade in den letzten Jahrzehnten sehr in Frage zu ziehen.

Die bessere Wahrheit des Herrn Lesch wird offenbar nicht unbedingt geglaubt, was für ihn vielleicht ärgerlich sein könnte. Andere sehen das jedoch etwas anders.

Ansonsten lässt sich über die angebliche Wahrheit der heutigen Wissenschaft sehr gut streiten, gerade wenn man im Studium aufgepasst hat und die Widersprüche der angeblichen Wissenschaft überhaupt bemerkt haben sollte. Das ist jedoch nur wenigen gegeben.

der große Wahn

Genderwahn läßt verschieden Interpretationen zu:

Man kann die Forderung nach Selbstbestimmung der geschlechtlichen Identität als Überheblichkeit einer wohlstandsverwöhnten Gesellschaft kritisieren, die keine Grenzen mehr anerkennt. Als Hybris einer Generation, die nicht mehr bereit ist, sich in vorgegebene Strukturen zu fügen, und die ganze Welt nur dem eigenen Willen unterwerfen will. Man kann sie aber auch als ultimativen Akt der Freiheit verstehen, als Vollendung des Projekts Aufklärung: Ein Mensch, der sich geschlechtlich selber definiert, macht den letzten Schritt aus der Unmündigkeit. Er macht sich zu dem, was er sein will und sein kann – mit der Entschliessung und dem Mut, sich ohne Leitung eines anderen seines Verstandes zu bedienen, wie Kant dies fordert. Er sprengt die Fesseln, welche die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit behindern, lässt die zufälligen Beschränkungen der Geburt hinter sich – und verlangt von der Gesellschaft folgerichtig, als das anerkannt zu werden, als was er selber sich erkannt hat.

https://www.nzz.ch/meinung/der-kampf-um-das-geschlecht-ld.1331892

Kommentar:

in diesem Zusammenhang sind verschiedene Argumentationen aufgebaut worden, die nahe legen sollen, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt.

Ein Gesichtspunkt bleibt dabei völlig unberücksichtigt: Der Gesichtspunkt der Vernunft der Evolution, zudem unsere Vorfahren noch Gott gesagt haben.

Da der Begriff Gott heute von fast allen Seiten missbraucht wird, besonders von den etablierten Kirchen und Religionsgemeinschaften, verbleibe ich bei dem Begriff der Vernunft der Evolution.

Es geht um die Frage inwieweit der Mensch an die Vorgaben der Natur gebunden ist und wie weit er unter dem Gesichtspunkt der Vernunft der Evolution zukünftig selbst darüber befinden darf ob, wie und mit wem er sich fortpflanzen will oder eben auch nicht.

Man könnte die Selbstbestimmung des Geschlechts als Hybris einer wahnsinnigen Generation betrachten.

Wer die Vernunft der Evolution meint durch seine eigenen Entscheidungen ersetzen zu wollen muss wohl ernsthaft als psychisch krank angesehen werden.

Letztlich zeigt der Autor des Beitrages gehe es nicht um Befindlichkeiten sondern um handfeste Machtansprüche in einer heute instabilen Gesellschaft. Einige deutsche Hochschulen drohen den Studenten heute bereits mit Punkteabzug  wenn ihrer Arbeiten nicht genderneutral  formuliert werden.

Statt Diskussionen zu dem Thema gibt es Beschimpfungen, statt mit Argumenten wird mit Anfeindungen gekämpft.

Gederaktivisten werden als geisteskrank verschrien, die Gegner warnen vor der großen Verschwulung.

Um den Problemen transsexueller Menschen gerecht zu werden brauche es andere Lösungen.

Wir wissen, dass Transsexuelle im  kleinsten einstelligen Prozentsatz in der Bevölkerung existieren und seit Menschengedenken ohne Probleme  mit ihrem Leben zurechtkamen. Wir wissen aber auch, dass in unserer heutigen Gesellschaft die psychischen Erkrankungen ständig zugenommen haben.

Das kann zwar Folge des zunehmenden Sozialwahns in der Gesellschaft sein.

Es wird schließlich ausreichend belohnt, wer eine psychische Erkrankung vorgibt oder entwickelt.

Schutzmechanismen der Gesellschaft gegen die Entwicklung eines sozialen Vorteilswahns zu Lasten der Gemeinschaft existieren nicht.

Um Transsexuellen tatsächlich zu helfen, bedarf es keiner neuen und gendergerechten Sprache.

Ihnen ist am besten geholfen, wenn Sie lernen das erforderliche Selbstbewusstsein zu entwickeln um eine gesonderte Ansprache nicht nötig zu haben.

Sie brauchen auch kein neues Geschlechterregister, wie das Bundesverfassungsgericht nunmehr gerade entschieden hat,  sondern einen Psychotherapeuten der in der Lage ist ihrer tatsächlichen Probleme zu erkennen. Ihre Probleme sind mit Sicherheit nicht im Geschlecht zu finden. Allenfalls in ihrer fehlenden Identifizierung mit ihrem natürlichen Geschlecht.

Das ist jedoch als behandelbar psychische Krankheit anzusehen und nicht in die Entscheidung des Einzelnen, möglicherweise Erkrankten, zu stellen.

Dann hoffen wir also auf gute Besserung im Sinne der Vernunft der Evolution.

Lebensbeendigungsprogramm

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über pulmonalen Hypertonus im Zusammenhang mit Krebs:

„Wie genau der Tumor das Immunsystem zum Umbau der Blutgefäße veranlasst, wissen die Forscher nicht. Ihre Erkenntnisse könnten jedoch zu neuen therapeutischen Ansätzen führen. Eine Folge der Immunreaktion ist eine vermehrte Bildung von Phosphodiesterase 5 (PDE5). Medikamente, die PDE5 hemmen, könnten deshalb die Entwicklung der pulmonalen Hypertonie stoppen. PDE-Inhibitoren werden bereits als Medikamente eingesetzt.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83639/Warum-Lungenkrebs-zur-Luftnot-fuehrt-und-wie-Viagra-dies-verhindern-koennte

Kommentar:

Wir wissen aus den Forschungen der Mikrobiologen, dass es Lebensbeendigungsprogramme gibt, die aktiv dafür sorgen das Leben zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beenden.

Die hier vorgestellte Beobachtung passt in diese These. Sie lässt sich von den alternativmedizinischen Beobachtungen bestätigen.

Wir können sehen, wie der Organismus ab dem 50. Lebensjahr bei einem bestimmten Konstitutionstyp durch das eigene Immunsystem systematisch zerstört wird.

Wenn es gelingt das zerstörerische Immunsystem zu dämpfen, dürfte das zu einer gesunden Lebensverlängerung führen.

Die ausgeführte Beobachtung ermöglicht umgekehrt Rückschlüsse auf die Selbstzerstörungsreaktion im Organismus.

Ein Umbau der Blutgefäße durch das Immunsystem dürfte gleichzeitig mit einer Verminderung des Sauerstoffgehalts und der Vermehrung der Phosphordiesterase verbunden sein.

Den Sauerstoffgehalt können wir heute nicht invasiv mit einem Sensor messen. Das sollte ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig erfolgen. Gleichzeitig können auch alle anderen Aktivitäten der Lebensbeendigungsprogramme erfaßt werden. Dann haben wir bereits lange vor Ausbruch der ersten Symptome einen Hinweis auf die Aktivität der Lebensbeendigungsprogramme und können rechtzeitig etwas dagegen unternehmen.

Quantenmechanische Weihnachtswissenschaft

Herr Winkler hat die Sache auf den Punkt gebracht:

Achtung! Nach einer komplizierten quantenmechanischen Berechnung, bei der ein relativistischer Ansatz der einheitlichen Feldtheorie benutzt wurde, habe ich herausgefunden, daß in genau einem Monat Weihnachten anbrechen wird! Seien Sie dieses Jahr gewarnt! Weihnachten ist unausweichlich! Nutzen Sie den einen Monat, der Ihnen noch verbleibt!

https://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Einige Physiker vertreten doch tatsächlich die Auffassung, dass sie mit quantenmechanischen Feldgleichungen die Welt und Realität in irgendeiner Weise wahrheitsgemäß darstellen könnten.

Herr Winkler hat die Sache auf den Punkt gebracht. Mit diesen Feldgleichungen lässt sich nur dass Voraussagen was wir ohnehin schon wissen. Das ist die unumstößliche Tatsache, dass wir in einem Monat Weihnachten haben.

Da nützt weder ein Professoren noch ein Doktortitel vor dem Namen um zu einem anderen Ergebnis zu kommen.

Das sind aber genau die Leute, die meinen sie dürften Homöopathie als Unfug verwerfen, während sie Unfug der anderen Art creiren, den sie selbst mit dem vorgetäuschten Anschein angeblicher Wissenschaft unter dem Deckmantel der Quantenphysik betreiben.

Als Arzt für Homöopathie würde ich nie behaupten, dass wir die letzten Geheimnisse des Lebens mithilfe der Quantenphysik verstehen oder nachweisen könnten.

Unsere Erfahrungen zeigen jedoch das Geheimnisse des Lebens mit der Quantenphysik verbunden sind und sich nicht durch kluge Sprüche auflösen lassen.

Klugdumme Sprüche sind folgende:

  • Homöopathie wirkt über die Psyche und den Placeboeffekt,
  •  Homöopathie lässt sich in ein Periodensystem zwängen, welches gleichzeitig auch noch die Entwicklung des Menschen umfassen sollte,
  • Homöopathie sei unplausibel, da sie mit den bisherigen unzureichenden Theorien nicht kompatibel sei,
  • Homöopathie sei ein magisches Ritual wie es bei den wilden Völkern zu finden sei, indem Arzneimittel gerieben und geschüttelt werden.

Die Liste derartiger Dummheiten ist unendlich fortführbar.

Die Vertreter dieser Theorien beweisen lediglich ihre Unfähigkeit die Lebensvorgänge im Organismus richtig zu erfassen und die Wirkung der Homöopathie auf zellulärer Ebene anzuerkennen.

Wenn wir also aus der Wissenschaft irgendetwas für die Zukunft lernen könnten, dann ist es lediglich die unumstößliche Wahrheit, dass in einem Monat Weihnachten ist, nicht mehr und nicht weniger.

Herr Winkler darf sich den Ehrennamen: Größter Wissenschaftskritiker der Gegenwart rühmen.

Wegen des unumstößlichen Wahrheitsgehaltes seiner Aussage schlage ich ihn hiermit offiziell für diese Ehrung  vor und bitte den Bundespräsidenten dafür tätig zu werden.

Fak ju Jöhte

Den Machern von „Fak ju Jöte“ kommt ein Amt in die Quere. Sie wollten sich die Namensrechte an „Fak ju Göhte“ sichern. Das Amt habe das abgeleht.

„In der Begründung für die Ablehnung habe es demnach im Detail geheißen, dass der Name eine „nicht nur geschmacklose, sondern auch anstößige und vulgäre Beleidigung“ enthalte, welche einen „hoch angesehenen Schriftsteller posthum in herabwürdigender und vulgärer Weise verunglimpft“.
https://www.n-tv.de/leute/Rechtsstreit-um-Fack-ju-Goehte-article20144078.html

Kommentar:
Ein Theologe würde sich der Einschätzung des hoch angesehenen Schriftstellers möglicher weise nicht bedingungslos anschließen.
Ob er deshalb beleidigt worden sein soll ist ein Problem was sich in der Gegenwart der ständigen Beleidigungen anderer Auffassungen nicht mehr stellen dürfte.
Goethe verkörpert in seinem Faust den Versuch eine Antibibel zu verfassen, die an den Zarthustra des Nietzsche nicht heranreichen kann. Wenn Antitheismus, dann besser von Herrn Nietzsche.
Das alles löst jedoch in keiner Weise die Problematik der Weltorientierung und des Lebenssinnes.
Goethe wurde unter der Herrschaft der kommunistischen Regime den Kindern und Jugendlichen als Gegenentwurf zur kirchlich traditionellen Weltordnung und Weltsicht der Bibel präsentiert.
Während Goethe nach übereinstimmender Auffassung mit den Kommunisten die Auffassung vertrat ein sinnloses Leben könnte durch Arbeit inhaltlich mit Sinn gefüllt werden, sprach Luther von der Erlösung durch den Glauben allein, also ohne die Notwendigkeit einer erlösenden Arbeit.
Das Philosophieren über den Lebenssinn ist Ausdruck für immer mehr Freizeit und Untätigkeit des Menschen und der Suche nach einem übergeordneten Sinn in seinem Leben.
Fak ju Jöte hat dieses Problem offensichtlich erkannt und thematisiert.
Es kommt nicht darauf an irgend welche angeblich klugen Schriftsteller zu kennen und zu lesen. Wer die Weltsicht eines Herrn Goethe nicht mit Hochachtung lobhuldigt, sondern als kranke Entgleisung des Geistes, der wird den Autoren des Filmes möglicher weise Recht geben.
Goethe ist der atheistische Geist der letzten Jahrhunderte. Erlösung durch Arbeit ist offenbar genauso krank die pathologische Untätigkeit durch nichts tun und Faulenzen.
Diesen Widerspruch hat Goethe weder erkannt noch in seinem Faust thematisiert.
Er hat auch nicht erkannt, dass die Bibel die einzig menschheitsgeschichtliche Quelle für Erfahrungen des Menschen bei der Suche nach einem Lebenssinn darstellt und nicht durch einen Faust ersetzt werden kann.
Letztlich muss die Frage gestattet sein, ob die Suche nach einem Lebenssinn nicht bereits als solche krankhaft ist.
Das Tier kommt auf die Welt, wächst heran, zeugt Nachkommen und stirbt.
Es hat zwar instinktiv Angst vor Gefahren und dem Tod.
Es wird jedoch nie auf die Idee kommen hinter diese Angst vor dem Tod einen tieferen Lebenssinn suchen und zu finden.
Fak ju Jöte darf insofern als der Auftakt einer weltanschaulichen Diskussion zum Unsinn der Frage nach dem Sinn des Lebens im Goethischen Sinne betrachtet werden.
Dieses Thema spielt besonders bei psychischen Erkrankungen eine hervorragende Rolle.

Die eigene Unfähigkeit mit dem Leben richtig umzugehen wird dann gerne auf tranzendentale Themen wie der Suche nach Gott oder dem Lebenssinn verschoben. Herr Freud läßt immer noch grüßen.

Muttermilch als Träger der Quanteninformation

Folgende Website berichtet:

„Von Ploß und Hovorka-Kronfeld ausführlich durch Zitate belegt ist die Verwendung von Frauenmilch durch alle Zeiten zur Kräftigung Kranker und Schwacher, besonders zur Lebensverlängerung bei Greisen (noch heute verkaufen auf dem Markt zu Teheran die Nomadenweiber von der Brust weg die Milch zu diesem Zweck). Am berühmtesten ist die von Valerius Maximus in seinen Memorablilien überlieferte Geschichte von der pietätvollen Pero, die ihren zum Hungertod verurteilten Vater Myron (nicht Cimon!) im Gefängnis an ihrer Brust trinken läßt. Dieses Motiv ist durch das Gemälde von Carlo Cignani und anderer Maler berühmt geworden. Innozenz VIII. wurde mit Frauenmilch ernährt. Salbe aus Milch von Mutter und Tochter schützt das ganze Leben vor Augenkrankheiten. Auf Kopfgeschwüre legt man in Pommern roten Rosenkuchen auf und befeuchtet ihn mit Frauenmilch. Will man in Mecklenburg erforschen, ob ein Kranker sterben muß, so nimmt man Milch einer Frau, die einen Knaben säugt, und mischt unter die den Urin des Kranken; gerinnt die Milch, wird der Kranke gesund; dasselbe Mittel kennt man in Schwaben.“

http://www.stillbeziehungen.tk/Kurioses/index.htm

Weiter berichtet der Beitrag:

„Die Zeitungen berichteten gestern, daß ein Restaurant in China Speisen anbietet, die mit Frauenmilch von Bäuerinnen zubereitet werden. Diese Berichte lösten einige öffentliche Empörung aus.
Mehrere Leitartikel in der chinesischen Presse bezeichneten diese Art Speisen als „unmoralisch“ und in den Internet-Chat-Räumen des Restauranteigentümers wurde dieser verdammt und gedroht, sein Restaurant in Stücke zu hacken.“

Kommentar:

Wir wissen von Hahnemann, dass der Milchzucker die Quanteninformation auf den Empfänger überträgt.

Das trifft dann auch für Muttermilch zu.

Wenn die Muttermilch pasteurisiert oder gekocht wird, enthält sie jedoch keine Quanteninformation mehr und ist nicht geeignet die Lebenskraft zu beeinflussen.

Die Idee homöopathischen MIlchzucker zur Lebensverlängerung einzunehmen ist also nicht neu, setzt allerdings voraus, dass die Muttermilch spendenden Frauen gesund sind.

Das wird aus alternativmedizinischer Sicht für die meisten Frauen unter ständiger Behandlung der phamakologischen Art jedoch zu hinterfragen sein, wie anhand der Impfkritik und anderer unterdrückender Maßnahmen im Blog regelmäßig ausgeführt wurde.

Nomadenfrauen ohne jede Berührung mit der Chemie und Pharmakologie wären jedoch überdenkenswert.

Die Wirkung ist nicht auf alte Greise beschränkt, sondern dürfte auch bei alten Greisinnen ihre Berechtigung haben.

Wir dürfen zwar keine Wunder erwarten. Bestenfalls ein gesünderes Altwerden, was mit Schulmedizin im Allgemeinen bisher nicht zu erwarten ist.

Im Sinne der Homöopathie dürften mehrmals am Tage ein Tropfen der naturbelassenen Muttermilchflüssigkeit auf die Zunge ausreichen, um Wirkung auf die Lebenskraft und die Gesundheit zu entfalten. Beginnen sollte der Patient nicht erst im Greisenalter, sondern mit Beginn der Alterskrankheiten, also meist ab 50. Lebensjahr.

Es fehlen in Deutschland dann nur noch die Nomadenfrauen, die keine Genussgifte oder Rauschmittel zu sich nehmen und auch sonst gesund sind im Sinne der Alternativmedizin.

Zu Zeiten der untergegangenen DDR gabe es noch Muttermilchsammelstellen. Die Milch war zwar für Kinder von nicht stillenden Müttern gedacht. Nur haben sich daran mitunter auch andere bedient. Ob diese eine bessere Gesundheit hatten und ein längeres Leben wurde nicht berichtet hängt jedoch auch vom weiteren Umgang mit der Lebenskraft ab.