Sport als Lebenssinn

Focus berichtet:

„Für viele der Fitneßanhänger bietet Sport aber mehr als nur Spaß und Freizeitvergnügen – Fitneß wird zum zentralen Lebensinhalt und -ziel. „Immer mehr Menschen holen vermeintlichen Sinn aus ihrem Körper“, so der Bochumer Sportpädagoge Professor Edgar Beckers. „Der Freizeitsport wird zur Ersatzreligion.“

Professor Dr. Günther Lüschen, Soziologe an der Uni Düsseldorf, geht noch weiter: ‚Die nach innen gerichtete Selbstbespiegelung, der Narzißmus, feiert Urstände.‘ „“

https://www.focus.de/sport/mehrsport/gesundheit-fit-als-lebenssinn_aid_140635.html

Kommentar:

Der Fokus setzt sich mit der inzwischen weit verbreiteten Ersatzreligion des Fitnesswahns auseinander.

Es soll keinesfalls der Irrtum erregt werden Sport mäßig betrieben schade der Gesundheit. Das Gegenteil dürfte der Fall sein.

Mangels sinnvollen Lebensinhalts ist Sport treiben inzwischen in weiten Kreisen gerade der jüngeren Generation als  Ersatzreligion hochstilisiert worden.

Ich hatte mich zu anderen Ersatzreligion in früheren Beiträgen geäußert. Das ist unter anderem die Religion des angeblich falschen Essens, durch Weglassen von Laktose, Glukose, Gluten oder sonstigen Selbstkasteiungen bei der Ernährung.

Damit ist also auch Sport treiben zu Ersatzreligion degradiert worden.

Aus alternativ medizinischer Sicht muss dabei angemerkt werden, dass jede Form von Ersatzreligionen das eigene Leben in das Abseits führt.

Es hat sich bis heute bei vielen Mitbürgern noch nicht herumgesprochen, dass das Leben als solches von vornherein erst einmal nicht mit einem Lebenssinn ausgestattet ist.

Im Zuge der Verstandwerdung des kleinen Menschen fällt dem einen oder anderen im Laufe seines Lebens auf, dass dort ein gewisser Mangel  bzw. gewisse Leere existiert.

Dann ist es im heutigen Internetzeitalter eine Kleinigkeit die Gurus des wahren Lebens ausfindig zu machen. Erstaunlicherweise hat jeder ein anderes Rezept für den wahren Lebenssinn.

Wir erkennen bereits an diesem unzähligen Gurus, dass der angebliche Lebenssinn ein künstlich von Betrügern geschaffener Inhalt ist, der keinesfalls dem Leben einen Lebenssinn vermittelt, bestenfalls unser Geld woanders hin schafft.

Doch auch den Mitgliedern der Gott ist tot Theologie bei Nietzsche verschafft den Menschen keinen letzten Sinn und schon gar keinen Lebenssinn.

Wir kommen also immer wieder auf eine bewusste Entscheidung des Individuums zurück: Will ich meinem Leben einen Sinn geben und wenn welchen oder wie viele.

Will ich mein Leben damit verbringe Menschen zu meinem Vorteil zu betrügen oder meine Lebenskraft dafür verwenden mit anderen Menschen gemeinschaftlich den Sinn des Lebens in einem Schöpfergottes zu suchen, statt zu zerstören?

Wer den Lebenssinn aus dem Blickwinkel eines Schöpfergottes betrachtet wird schnell erkennen, dass jeder selbst gesuchte und gefundener angeblicher Lebenssinn in bedeutungslosen irdischen Tätigkeiten sinnlos ist. Die falschen Götter führen zur Entleerung des Lebens, zur Depression, Krankheit und zu frühem Tod. Das Thema wird heutzutage gerne unter dem angeblichen „Hobby“ versteckt. Man brauche ein Hobby… Aus Freudscher Sicht kann das angeblich notwendige Hobby lediglich als Verdrängung der Sinnlosigkeit des eigenen Lebens angesehen werden.

Anders formuliert, dass Leben ist nur unter der einen Ausnahme nicht sinnlos, wenn ich mich mit dem Schöpfergott identifiziere; früher sagte man, man müsse an ihn „glauben.“ Über Jahrhunderte wurde allen Ernstes gestritten, ob es einen Gott gibt und seine Nichtexistenz oder Existenz „bewiesen.“ Tatsächlich ist diese Fragestellung bereits eine Dummheit und eine Zumutung für den gesunden Menschenverstand.

Wenn das Leben von vornherein ohne Sinn vom Schöpfer mitgegeben wurde, dann benötige ich auch keinen außerirdischen Gott, um einen Lebenssinn zu haben. Ich muss also nicht Unfug glauben, sondern meine Geisteshaltung verändern. Dann habe ich einen Lebenssinn. Und der besteht nicht im Glauben, sondern im Tun der Werke an Stelle des Schöpfergottes oder auch mit ihm gemeinsam. Nicht jedoch im Verkünden von Unfug im Stil der modernen Kirchen. 

Jeder der das Lebensziel 140 Jahre erreichen möchte sollte seinen Lebensinhalt unter diesem Gesichtspunkt ausrichten. Sport treiben ergänzt die Suche nach dem Unendlichen Leben, welches als Solches jedoch immer noch einen Sinn benötigt.

Nietzsche, Adorno und der Puckel (neue Rechtschreibung nach Aussprache!)

Harald Schmidt zitiert Nietzsche:

https://www.youtube.com/watch?v=v5iSiaJHP90

Kommentar:

Hier ist ein kleines Leckerli von Nietzsche und Adorno. Herr Schmidt hat den religiösen Charakter der Zitate durch den kirchlichen Raumklang unterstrichen. Die Führer aller Kirchen dürfen verschämt und neidisch ihren Blick senken.

Jeder, der sich wundert warum er am Lebensende weniger Geld in der Kasse hat als er jemals an den Staat  und seine Vollstreckungsbeamten gezahlt hat, sollte sich das Nietzschezitat gut anhören.

Der Staat sei der größte Kriminelle aller Zeiten: Alles was er von sich gibt sei gelogen und alles was er besitzt sei gestohlen.

Die Nietzsches Zitat ist auch in der Gegenwart nichts hinzuzufügen.

Folgerichtig führt das zum Verlust des richtigen Lebens im falschen Leben unter freier Abwandlung von Herrn Adorno.

Wenn wir diesen Gedanken weiter fortsetzen führt das  nicht lediglich zum Verlust des richtigen Lebens im Falschen sondern auch noch zum Verlust der Gesundheit in der Krankheit und zur unnötigen vorzeitigen Beendigung des gesunden Lebens im kranken Leben.

Nietzsche hat zwar gesagt, man müsse mit dem Puckligen pucklig reden. Welche Ausmaße die Gesundheitszerstörung der Gegenwart angenommen hat war für ihn jedoch offenbar auch nicht vorhersehbar. Heute hätte er vermutlich verkündet, er sehe nur noch Pucklige, gibt es denn nicht einen Gesunden?

Unter Abwandlung von Adorno müsste es also richtig heißen: Es gibt kein gesundes Leben in einer kranken Gesellschaft. Das wäre es, was die oben genannten Herren vergessen haben  zu ergänzen.

Ansonsten könnte die Gesellschaftskritik dieser Herrn der fruchtbare Beginn eines besseren Lebens im Falschen darstellen, wenn sich denn jemand finden würde der diese Gedanken bereit wäre umzusetzen und seinen Puckel abzuschnallen.

Neues vom Schüssler

Hier spricht Edgar Walles mit „Neues vom Schüssler.“

Nach umwerfenden (Miss-) Erfolgen der Geistheiler (vgl. Frau Grams)  in der angeblich „Neuen Homöopathie“ durch die Herren Scholten und Sankaran, sowie ihrer begeisterten Anhänger (vgl. Frau Grams) ist es erforderlich auch etwas zur weit verbreiteten Laienhomöopathie nach Schüssler anzumerken.

Sein Buch: „Eine abgekürzte Therapie“, von 1898 ist bereits Programm. Er möchte Homöopathie für Laien verständlich und einfach darstellen.

Einen einfacheren Ansatz als  Hahnemann gelehrt hat, Similia similibus curentur, ist von niemandem aufzustellen, auch nicht von Herrn Schüssler.

Er hat für seine Theorie angesehen, welche natürlichen Mineralstoffe im Körper vorhanden sind und war der Meinung, dass es sich um Funktionsstoffe handeln würde die gegebenenfalls dem Körper zugeführt werden müssten.

Dieser Ansatz ist leider so verkehrt, dass er mit den Erkenntnissen des 21. Jahrhunderts nicht weiter analysiert werden muss.

Dann komme ich zu den erheblichen Gefahren die von dieser Behandlung ausgeht.

Er führt unter Influenza aus, dass Natrium sulfuricum  das bewährte Mittel gegen diese Erkrankung sei.

Es fehlt bei der Beschreibung des Mittels und der Symptomatik die Fragestellung, ob eine Krankheit überhaupt zu behandeln ist. Dabei gilt die drei Tage Regel der Alternativmedizin: Ein akuter harmloser Infekt ist drei Tage überhaupt nicht zu behandeln. Erst wenn erkennbar wird, dass es sich um einen weniger harmlosen Infekt handelt, sollte überhaupt behandelt werden. Davon gibt es allerdings auch Ausnahmen, die hier nicht dargestellt werden.

Es  hat sich in unserer Klimagegend bewährt akute Infekte zuerst mit Hilfe von Akupunktur zu behandeln und wenn diese keinen Erfolg zu verzeichnen hat anschließend homöopathisch.

Bei gefährlichen akuten Erkrankungen, wie Malaria tropica, sieht das anders aus.

Das angebliche Wundermittel Natrium muriaticum für Influenza ist sicher in einigen Fällen gut geeignet um diese Erkrankung erfolgreich zu behandeln.

Herr Schüssler geht jedoch nicht darauf ein, welche Rolle eine akute Influenza bei der Behandlung der Lebenskraft und für die Zurückdrängung der Lebensbeendigungsprogramme spielt, genauso wenig, wie die Schulmedizin dafür eine geeignete Theorie zu bieten hat.

Wer ohne dieses Hintergrundwissen akute Krankheiten homöopathisch behandelt kann deshalb auch schaden statt zu heilen.

Diese  Bemerkungen treffen für alle akuten Erkrankungen zu, die Herr Schüssler aufführt.

Bei den Hautkrankheiten ergibt sich die gleiche Problematik. Bei den alten Homöopathen war bekannt, dass Hautkrankheiten nicht ohne Gefahr mit homöopathischen Mitteln oder Schulmedizin unterdrückt werden dürfen.

Dazu verweise ich auf die Ausführung von Hahnemanns chronischen Krankheiten. Er ging von einer latenten Psora aus,  die zuerst zu behandeln ist.

Davon ist bei Herrn Schüssler nichts zu lesen.

Zusammenfassend kann ich die Ausführung von Herrn Schüssler nur als Anregung  verstehen über die von ihm vorgestellten Mittel nachzudenken und dabei die Theorie der chronischen Krankheiten von Hahnemann als Arbeitsgrundlage zusätzlich heranzuziehen.

Das wurde von Herrn Schüssler offensichtlich unterlassen.

Damit sind die Ausführung des Herrn Schüssler für medizinische Laien gefährlich. Ein medizinischer Laie freut sich wenn eine Hauterkrankung durch die von Herrn Schüssler vorgeschlagenen Medikamente verschwindet und bringt ggf. danach entstehende ernsthafte Erkrankungen wie Krebs oder andere bösartige  Krankheiten nicht mehr in Zusammenhang mit seiner zuvor erfolgten fehlerhaften homöopathischen Behandlung.

Deshalb rate ich medizinischen Laien dringend ab nach Herrn Schüssler Behandlung durchzuführen. Die neuen Schüssler in Form von Geistheilern unter den Heilpraktikern und Ärzten sind heute wieder auf dem Vormarsch.

Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie zwar Hahnemann nicht ansatzweise verstanden haben und gerade deshalb meinen schlauer als er zu sein, letztlich jedoch nur Schaden anrichten.

Homöopathie ist jedoch keine Wissenschaft für medizinische Laien und Besserwisser.

Bei Ärzten habe ich diese Fehler jedoch leider auch oft genug zur Kenntnis nehmen müssen. Eine Diskussion über dieses Thema wurde vom DZVHÄ zurückgewiesen. Stattdessen werden Geistheiler wie Herr Scholten für Seminare und Vorträge ihrer abwegigen Theorien eingeladen und hofiert.

Dann sollten wir uns also besser Herr Edgar Wallace mit „Neues vom Hexer“ ansehen, statt „Neues vom Schüssler“ und den vielen Geistheilern der Gegenwart.

Zusammenfassung Erkenntnisse der Homöopathieforschung

Ich möchte die Erkenntnisse der letzten Jahre in kurzen Thesen zusammenfassen:

I.

Homöopathie beruht auf quantenartigen Informationen, die in Gleichgewichtskreise der DNA eingreift und diese zeitweilig verschiebt.

Homöopathie beruht nicht auf einer geistartigen Wirkung in dem Sinne, dass sie über die Psyche wirken würde, sondern geistartig im Sinne von Informationsartig und auf intrazelluläre Regelkreise bezogen.

Geistheilung und Homöopathie haben beide nichts gemeinsam. Homöopathie wirkt durch das berühren der Nervenenden mit der Quanteninformation aus dem homöopathischen Mittel. Geistheilung wirkt durch geistige Einflussnahme des Geistheilers.

Dann komme ich zu den Irrtümern der Homöopathie:

Eine Grundannahme der Homöopathie lautet:

Das homöopathische Mittel erzeuge Prüfungssymptome. Diese Auffassung ist unscharf und sollte in dieser Form nicht vertreten werden. Richtig ist vielmehr, dass Homöopathie die Lebenskraft verstimmt und nur diese Verstimmung der Lebenskraft in der Lage ist individuelle Prüfungssymptome des Probanden zu erzeugen.

Davon gibt es eine bisher kaum beachtete Ausnahme. Die Grundprogramme der Lebenskraft laufen so unterschwellig ab, dass sie vom Bewusstsein  wenig oder nicht erfasst werden können. Dazu gehören beispielsweise alle grundlegenden Dienstprogramme die dafür sorgen, dass der Organismus sich selbst mit der nötigen Energie versorgt, sich vermehrt und auch gesetzmäßig in einem bestimmten Alter selbst vernichtet (Lebensbeendigungsprogramme).

Diese Programme können zwar durch homöopathische Mittel beeinflusst werden. Auf dieser fundamentalen Ebene erzeugen homöopathische Mittel jedoch keine wahrnehmbaren Prüfungssymptome. Wir haben nur die Möglichkeit indirekt die Wirkung der homöopathischen Mittel auf diese Lebensebene zu erfassen, indem wir beobachten, ob unter ihrer Wirkung eine Lebensverlängerung bewirkt wird oder das Gegenteil.

II.

Die Lebenskraft kann nur als programmierte Rückkopplung zwischen einzelnen untergeordneten Quantencomputern verstanden werden.

Sie hat die Möglichkeit sich selbst nach vorgegebenen Programmen ein zu regeln.

Die Homöopathie sollte nur dann zur Anwendung kommen, wenn die körpereigenen Regulierungsprogramme versagen oder nicht ausreichend funktionieren.

Besonders erfolgreich arbeitet Homöopathie bei der Einregulierung des Abwehrsystems. Besonders Autoimmunerkrankungen und Abwehrschwäche sind gut geeignet um homöopathisch behandelt zu werden.

III.

Von besonderem Interesse dürften die Lebensbeendigungsprogramme sein. Die Ungleichgewichte durch Lebensbeendigungsprogramme lassen sich als chronische Krankheiten mitunter bereits in jungen Lebensjahren nachweisen.

Die Behandlung zu diesem Zeitpunkt bietet einen erheblichen Lebensgewinn.

Sofern wir eine Lebensverlängerung erzielen wollen, müssen wir die chronischen Krankheiten in jungen Jahren rechtzeitig und erfolgreich behandeln ohne dabei die Lebenskraft zu schwächen.

Gleichzeitig müssen wir mit Hilfe der Homöopathie die Stammzellen soweit inaktivieren, bis sie in höherem Lebensalter auch noch für die Zellregeneration unverbraucht zur Verfügung stehen.

Das sollte Aufgabe der Homöopathie in den nächsten Jahrzehnten darstellen.

Dafür müssten zuerst objektive Parameter der Behandlung entwickelt werden. Alleine der Bezug auf Symptome reicht da nicht aus.

ALS

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems. Der Untergang der Motoneurone führt zu Lähmungen und häufig innerhalb weniger Jahre zum Tod. Die Ursache der ALS ist nicht bekannt. In den letzten Jahren wurden jedoch einige Mutationen entdeckt, die bei familiären Formen der Erkrankung den Untergang der Motoneurone begünstigen.

An häufigsten ist das Gen SOD1 betroffen, das die Kupfer-/Zink-enthaltende Superoxid-Dismutase 1 codiert. Es ist für 20 Prozent der familiären Formen und für 2 Prozent aller Erkrankungen verantwortlich. Verschiedene Forschergruppen suchen derzeit nach Wegen, die mutierte Version des Gens durch Antisense-Oligonukleotiode oder RNA-Interferenz zu blockieren.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87182/Genomeditor-lindert-amyotrophe-Lateralsklerose-im-Tiermodell

Kommentar:

Ursache der ALS ist nicht bekannt. Trotzdem versuchen die Forscher fieberhaft und erfolglos die  angebliche Ursache zu erforschen.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist das der falsche Ansatz. Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie gesetzmäßig, zeitgesteuert arbeiten und ihre Arbeit mitunter bereits in jungen Jahren beginnen.

Für die ALS muss ebenfalls das Wirken der Lebensbeendigungsprogramme angenommen werden.

Diese lassen sich jedoch nicht mit CHRISPR  heilen. Aus alternativmedizinischer Sicht handelt sich handelt es sich um eine Reihe von Gleichgewichtskreisen. Diese sind zwar genetisch gesteuert. Die zu Grunde liegende genetische Steuerung ist bis heute jedoch nicht aufgedeckt worden und vermutlich nicht einzelnen Genen zuzuschreiben.

Das spielt bei der alternativmedizinischen Behandlung jedoch auch keine Rolle. Hahnemann hat mit der Behandlung der chronischen Krankheiten eine Grundlagen gelegt, die wir heute bei der Behandlung von Lebensbeendigungsprogrammen, wie es offensichtlich die ALS darstellt, wissen müssen.

Ohne die Berücksichtigung der Hahnemannschen Erkenntnisse bei der Behandlung chronischer Erkrankungen werden die Forscher auch in Zukunft im Dunkeln tappen.

Der Fall des Apothekers Peter S.

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Am 13. November begann vor dem Landgericht Essen der Prozess gegen den Bottroper Apotheker Peter S. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, von Januar 2012 bis November 2016 Arzneimittel für die Krebstherapie absichtlich zu niedrig dosiert, den Krankenkassen aber die volle Dosis berechnet zu haben. Daraus soll ein Gesamtschaden von rund 56 Millionen Euro entstanden sein. Außerdem soll Peter S. gegen Hygiene- und Dokumentationsvorschriften verstoßen haben. Der Schaden, den krebskranke Patientinnen und Patienten durch die falsch dosierten Medikamente davongetragen haben, wird sich wohl nicht nachweisen lassen. Ins Rollen brachte den Fall der kaufmännische Leiter der Apotheke. Er war beim Vergleich des Medikamenteneinkaufs und der Erstattung mit den Krankenkassen auf Ungereimtheiten gestoßen. Der Prozess gegen S. ist bis Mitte Januar angesetzt. Ihm droht eine mehrjährige Haftstrafe.“

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=195229&s=krebsmedikamente

Kommentar:

Der Apothekerfall kommt mir wie ein Kriminalfall vor über den lange diskutiert werden könnte.

Die Staatsanwaltschaft ist der Auffassung, es wäre ein Schaden in Höhe von 56 Millionen € entstanden sei, weil der Apotheker Medikamente zu niedrig dosiert und sich dadurch ein Vermögensvorteil verschafft hat.

Der Autor des Beitrages verweist schon mal darauf, dass sich ein Schaden für den krebskranken Patienten vermutlich nicht nachweisen lassen wird.

Dieser Auffassung kann ich mich als Alternativmediziner voll anschließen.

Möglicherweise hätte der Patient den geringsten Schaden gehabt wenn die Dosierung des Krebsmedikaments in homöopathischen Dosen erfolgt wäre. Dann hätte die Krankenkasse viel Geld eingespart und der Patient möglicherweise sogar eine längere Überlebenszeit gehabt. Das passt natürlich alles nicht in das Bild eines Schulmediziners. Er ist der festen Überzeugung, dass er mit handfester Chemie den Patienten einen Nutzen bringt.

Die erforderlichen Studien sind jedoch bis heute nicht angefertigt. Wir wissen also nicht ob die von den Krankenkassen teuer bezahlten Krebsmedikamente ab dem 50. Lebensjahr überhaupt eine gesunde Lebensverlängerung bewirken. Aus den Erfahrungen der Alternativmedizin ist das zu bezweifeln.

Die Patienten dürfen dem Apotheker also für seinen Betrug zum eigenen Vorteil möglicherweise sogar noch dankbar sein, falls sie durch die niedrigere Dosierung länger als vorgesehen überlebt haben sollten.

Klarstellung:

Mit diesem Beitrag soll keinesfalls Betrug im Gesundheitswesen unterstützt werden oder auch nur relativiert werden.

Der Betrug könnte jedoch andererseits bereits darin liegen, dass Krebsmedikamente ohne Lebensverlängerung für viel Geld den Krankenkassen Versicherten als obligatorische Belastung aufgebürdet werden.

Insofern darf der Beitrag als Anregung gewertet werden den behaupteten Nutzen teurer schulmedizinischer Medikamente auf eine Verlängerung der gesunden Lebensspanne des Patienten zu überprüfen und nicht auf temporärer Effekte, wie die zeitweilige Regression des Tumors, die trotzdem mit einem kürzeren, aber möglicherweise beschwerdereichen Leben verbunden sein kann. Gute Medizin sollte anders aussehen. Die Krebsvorbeugung sollte bereits bei erkennbarer Belastung 10 Jahre vor dem Ausbruch der Krankheit beginnen und auf die gesunde Krebsabwehr ausgerichtet sein.

Lebensbeendigungsprogramm

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über pulmonalen Hypertonus im Zusammenhang mit Krebs:

„Wie genau der Tumor das Immunsystem zum Umbau der Blutgefäße veranlasst, wissen die Forscher nicht. Ihre Erkenntnisse könnten jedoch zu neuen therapeutischen Ansätzen führen. Eine Folge der Immunreaktion ist eine vermehrte Bildung von Phosphodiesterase 5 (PDE5). Medikamente, die PDE5 hemmen, könnten deshalb die Entwicklung der pulmonalen Hypertonie stoppen. PDE-Inhibitoren werden bereits als Medikamente eingesetzt.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83639/Warum-Lungenkrebs-zur-Luftnot-fuehrt-und-wie-Viagra-dies-verhindern-koennte

Kommentar:

Wir wissen aus den Forschungen der Mikrobiologen, dass es Lebensbeendigungsprogramme gibt, die aktiv dafür sorgen das Leben zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beenden.

Die hier vorgestellte Beobachtung passt in diese These. Sie lässt sich von den alternativmedizinischen Beobachtungen bestätigen.

Wir können sehen, wie der Organismus ab dem 50. Lebensjahr bei einem bestimmten Konstitutionstyp durch das eigene Immunsystem systematisch zerstört wird.

Wenn es gelingt das zerstörerische Immunsystem zu dämpfen, dürfte das zu einer gesunden Lebensverlängerung führen.

Die ausgeführte Beobachtung ermöglicht umgekehrt Rückschlüsse auf die Selbstzerstörungsreaktion im Organismus.

Ein Umbau der Blutgefäße durch das Immunsystem dürfte gleichzeitig mit einer Verminderung des Sauerstoffgehalts und der Vermehrung der Phosphordiesterase verbunden sein.

Den Sauerstoffgehalt können wir heute nicht invasiv mit einem Sensor messen. Das sollte ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig erfolgen. Gleichzeitig können auch alle anderen Aktivitäten der Lebensbeendigungsprogramme erfaßt werden. Dann haben wir bereits lange vor Ausbruch der ersten Symptome einen Hinweis auf die Aktivität der Lebensbeendigungsprogramme und können rechtzeitig etwas dagegen unternehmen.

Muttermilch als Träger der Quanteninformation

Folgende Website berichtet:

„Von Ploß und Hovorka-Kronfeld ausführlich durch Zitate belegt ist die Verwendung von Frauenmilch durch alle Zeiten zur Kräftigung Kranker und Schwacher, besonders zur Lebensverlängerung bei Greisen (noch heute verkaufen auf dem Markt zu Teheran die Nomadenweiber von der Brust weg die Milch zu diesem Zweck). Am berühmtesten ist die von Valerius Maximus in seinen Memorablilien überlieferte Geschichte von der pietätvollen Pero, die ihren zum Hungertod verurteilten Vater Myron (nicht Cimon!) im Gefängnis an ihrer Brust trinken läßt. Dieses Motiv ist durch das Gemälde von Carlo Cignani und anderer Maler berühmt geworden. Innozenz VIII. wurde mit Frauenmilch ernährt. Salbe aus Milch von Mutter und Tochter schützt das ganze Leben vor Augenkrankheiten. Auf Kopfgeschwüre legt man in Pommern roten Rosenkuchen auf und befeuchtet ihn mit Frauenmilch. Will man in Mecklenburg erforschen, ob ein Kranker sterben muß, so nimmt man Milch einer Frau, die einen Knaben säugt, und mischt unter die den Urin des Kranken; gerinnt die Milch, wird der Kranke gesund; dasselbe Mittel kennt man in Schwaben.“

http://www.stillbeziehungen.tk/Kurioses/index.htm

Weiter berichtet der Beitrag:

„Die Zeitungen berichteten gestern, daß ein Restaurant in China Speisen anbietet, die mit Frauenmilch von Bäuerinnen zubereitet werden. Diese Berichte lösten einige öffentliche Empörung aus.
Mehrere Leitartikel in der chinesischen Presse bezeichneten diese Art Speisen als „unmoralisch“ und in den Internet-Chat-Räumen des Restauranteigentümers wurde dieser verdammt und gedroht, sein Restaurant in Stücke zu hacken.“

Kommentar:

Wir wissen von Hahnemann, dass der Milchzucker die Quanteninformation auf den Empfänger überträgt.

Das trifft dann auch für Muttermilch zu.

Wenn die Muttermilch pasteurisiert oder gekocht wird, enthält sie jedoch keine Quanteninformation mehr und ist nicht geeignet die Lebenskraft zu beeinflussen.

Die Idee homöopathischen MIlchzucker zur Lebensverlängerung einzunehmen ist also nicht neu, setzt allerdings voraus, dass die Muttermilch spendenden Frauen gesund sind.

Das wird aus alternativmedizinischer Sicht für die meisten Frauen unter ständiger Behandlung der phamakologischen Art jedoch zu hinterfragen sein, wie anhand der Impfkritik und anderer unterdrückender Maßnahmen im Blog regelmäßig ausgeführt wurde.

Nomadenfrauen ohne jede Berührung mit der Chemie und Pharmakologie wären jedoch überdenkenswert.

Die Wirkung ist nicht auf alte Greise beschränkt, sondern dürfte auch bei alten Greisinnen ihre Berechtigung haben.

Wir dürfen zwar keine Wunder erwarten. Bestenfalls ein gesünderes Altwerden, was mit Schulmedizin im Allgemeinen bisher nicht zu erwarten ist.

Im Sinne der Homöopathie dürften mehrmals am Tage ein Tropfen der naturbelassenen Muttermilchflüssigkeit auf die Zunge ausreichen, um Wirkung auf die Lebenskraft und die Gesundheit zu entfalten. Beginnen sollte der Patient nicht erst im Greisenalter, sondern mit Beginn der Alterskrankheiten, also meist ab 50. Lebensjahr.

Es fehlen in Deutschland dann nur noch die Nomadenfrauen, die keine Genussgifte oder Rauschmittel zu sich nehmen und auch sonst gesund sind im Sinne der Alternativmedizin.

Zu Zeiten der untergegangenen DDR gabe es noch Muttermilchsammelstellen. Die Milch war zwar für Kinder von nicht stillenden Müttern gedacht. Nur haben sich daran mitunter auch andere bedient. Ob diese eine bessere Gesundheit hatten und ein längeres Leben wurde nicht berichtet hängt jedoch auch vom weiteren Umgang mit der Lebenskraft ab.

Die Geheimnisse des Lebens im Koma

Die NZZ berichtet, wie Ärzte es schafften nach 12 Jahren mit einem Komapatienten zu kommunizieren:

„Das war ein entscheidender Moment. Es ging um die Frage, ob wir erstmals einem Wachkomapatienten eine Frage stellen konnten, die möglicherweise für immer sein Leben verändern würde. Wenn Scott zwölf Jahre lang hatte Schmerzen ertragen müssen, hätte niemand es je erfahren. Man kann sich unmöglich ausmalen, was für ein endloser Albtraum sein Leben gewesen wäre.“

https://www.nzz.ch/wissenschaft/wie-aerzte-es-schafften-nach-zwoelf-jahren-mit-einem-komapatienten-zu-kommunizieren-ld.1327429

Kommentar:

Wir haben hier einen Beispiel für Ärzte, die  aufopferungsvoll versuchen die Geheimnisse des Lebens zu ergründen.

Im angeführten Beispiel konnten sie mit Hilfe der modernen Technik gedachte Äußerungen des Komapatienten zur Kommunikation verwenden..

Diese Vorgehensweise erinnert mich sehr an die Arbeit in der Homöopathie.

Wir stellen uns vor die Lebenskraft ist nicht in der Lage mit uns als Arzt zu kommunizieren.

Nun besitzen wir leider kein technisches Gerät mit dem wir Äußerungen der Lebenskraft objektiviert darstellen könnten.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat Hahnemann den Versuch angestellt über die auftretenden Symptome die Äußerungen der Lebenskraft zu erfassen.

Wir wissen aus der Erfahrung in der Homöopathie, dass diese Äußerungen der Lebenskraft oftmals nicht ausreichen um die dahinter stehende Erkrankung der Lebenskraft richtig zu erfassen.

Wir haben jedoch die Möglichkeit den kranken Patienten ein homöopathisches Mittel zu geben. Die Lebenskraft reagiert auf dieses Mittel in einer bestimmten Art und Weise, die wir aus unseren Erfahrungen dem Mittel und der Lebenskraft zuordnen können.

Das alles ist wesentlich schwieriger, als es die alten Homöopathen, wie Kent und seine Schüler gelehrt haben.

Es reicht nicht aus die angebliche gegenwärtige Gesamtsymptomatik aufzunehmen und ein dafür passendes Mittel zu verordnen.

Homöopathie ist erst dann heilsam, wenn Sie die Kommunikation der Lebenskraft im Organismus mit seinen gesamten Bestandteilen so reguliert, bis der Patient gesund ein hohes Lebensalter erreichen kann.

Das Wegdrücken  erfasster Symptome mithilfe der Kentschen Homöopathie führt zum genauen Gegenteil, zu einem symptomarmen verkürzten Leben, bei dem die Lebenskraft behindert wird.

Das wäre bei der Behandlung von Komapatienten mithilfe der Homöopathie zu beachten. Der hier vorgestellte Patient hatte durch den schweren Unfall eine erhebliche Schädigung des Gehirns erlitten.

Dabei ist Homöopathie in der ersten halben Stunde nach dem Unfall erfahrungsgemäß oft in der Lage den erlittenen Schaden zu begrenzen.

Auf den Intensivstationen ist Homöopathie bis heute jedoch nicht angekommen, wenn wir von der Ausnahme des Professor Frass einmal absehen.

Für den vorgestellten Patienten hätte mit Homöopathie sicher einiges erreicht werden können. Die einmal abgestorbenen Gehirnbestandteile werden jedoch durch Homöopathie nicht wieder hergestellt.

Bei Komapatienten sollte Homöopathie so zeitig wie möglich zur Anwendung kommen. Die Möglichkeit das Bewusstsein wieder zu erlangen dürfte nach den Erfahrungen der Alternativmedizin dadurch besser werden.

Dabei möchte ich betonen, dass Professor Frass  Homöopathie nach Hahnemann in seinem Krankenhaus betreibt, nicht jedoch Geistheilung nach den Herren Scholten und Sankaran.

In dem link sind die Forschungsbeiträge von Prof. Frass aufrufbar. Dabei wird deutlich, welche Bereicherung richtige Homöopathie für die Patienten darstellen könnte.

Phosphat und Alterung

Das Deutsche Ärzteblatt führt aus:

„Kuro-o bezeichnet daher Phosphat als das „Signalmolekül des Alterns“, wobei diese Interpretation bislang weitgehend auf tierexperimentellen Daten beruht (15).“

https://www.aerzteblatt.de/archiv/119315/Gesundheitsrisiko-durch-Phosphatzusaetze-in-Nahrungsmitteln

Im Beitrag wird ausgeführt, welche Funktionen Phosphate für die Alterung des Organismus spielen.

Wenn wir uns die Schriften von Herrn Schüssler ansehen stellen wir fest, dass er viel mit Phosphatsverbindungen gearbeitet hat.

Die dazu aufgestellten Theorien sind zwar nicht mit Hahnemannschen Auffassungen kompatibel. Interessant für uns dürfte jedoch die Beobachtung sein, dass die Phosphatsverbindungen in der Homöopathie häufig geeignet sind schwere Pathologie zu verbessern oder zu heilen.

Dazu zählt beispielsweise eine Abwehrschwäche wie sie heute schon bei jungen Menschen durch Impfungen und unterdrückende Maßnahmen provoziert wird.

Selbst die Behandlung von Krebsvorstufen lassen sich oft mit Phosphorverbindungen bessern oder heilen.

Die schulmedizinische Forschung betrachtet das Phosphat als das Signalmolekül des Alterns. Aus alternativ medizinischer Sicht dürfte es deshalb in potenzierter Form durchaus geeignet sein Lebensbeendigungsprogramme zu verlangsamen und chronische Krankheiten vorzubeugen.

In seiner Eigenschaft als second Messenger sollte Phosphat nicht lediglich als Signalmolekül des Alterns angesehen werden, sondern als Messenger der Quanteninformation innerhalb der Zelle welche auch die Informationen der Zellentwicklung und der Lebensbeendigungsprogramme transportiert und übermittelt.