Der Wille des Lebens

Schopenhauer schreibt:

„An allen diesen Betrachtungen also wird uns deutlich, daß der Wille zum Leben nicht eine Folge der Erkenntniß des Lebens, nicht irgendwie eine conclusio ex praemissis und überhaupt nichts Sekundäres ist: vielmehr ist er das Erste und Unbedingte, die Prämisse aller Prämissen und eben deshalb Das, wovon die Philosophie auszugehn hat; indem der Wille zum Leben sich nicht in Folge der Welt einfindet, sondern die Welt in Folge des Willens zum Leben.“

[Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. Philosophie von Platon bis Nietzsche, S. 64873

(vgl. Schopenhauer-ZA Bd. 3, S. 421)

http://www.digitale-bibliothek.de/band2.htm ]

Kommentar:

Wir sind in den vorangehenden Beiträgen davon ausgegangen, dass die Lebenskraft die Ursache des Lebens darstellt. Bei Schopenhauer liest sich der Sachverhalt noch etwas anders. Für ihn ist der Wille zum Leben das Erste und Unbedingte, dass wovon die Philosophie auszugehen hätte.

Die Welt sei lediglich die Folge dieses Willens zum Leben.

Dieser Gedankengang greift medizinübergreifend den Gedanken der Theologie auf.

Während unsere Lehrmeister noch davon ausgingen, dass Krankheit eine Störung des organischen Lebens sei wissen wir heute, dass Krankheit zuerst eine Störung der Lebenskraft ist.

Diese Feststellung verdanken wir vorrangig Herrn Hahnemann und seinen Schülern.

Wenn wir den Gedanken noch weiter fassen wollen als Schopenhauer müssten wir von einer alles umfassenden Lebenskraft sprechen, die zuerst alles Seiende und den Kosmos geschaffen hat.

Im Sinne der Evolutionstheorie schuf diese Lebenskraft dann einfachste Lebensformen bis zur Menschheit.

Wenn wir diesen Gedanken ernst nehmen, stellen wir fest, dass die Lebenskraft eine theologische Komponente enthält die auf die Entstehung des Kosmos gerichtet ist.

Um Missverständnisse auszuschließen möchte ich in diesem Zusammenhang klarstellen, dass damit keinesfalls esoterischer Unfug gemeint ist.

Gesundheit im Sinne einer gesunden Lebenskraft heißt beim Menschen zuerst die Rückbesinnung auf die im Kosmos vorhandene Lebenskraft und ihre spezielle Ausbildung bei Menschen.

Während Hahnemann noch davon sprach, dass die Lebenskraft instinktartig und dumm sei und deshalb von dem überlegenen Homöopathen in die richtigen Bahnen gelenkt werden müsse, sollten wir diese besser auf dem Hintergrund des Kosmos und der Evolution sehen. Damit erhält das individuelle Leben mit seiner individuellen Lebenskraft eine cosmogenetische Ausrichtung.

Eine moderne Medizin, welche Lebenskraft in diesem Zusammenhang ignoriert, wird nicht in der Lage sein Krankheiten zu verbessern oder zu heilen. Sie ist nicht einmal in der Lage das Wesen der Krankheit zu erfassen und steht letztlich bei allen chronischen Krankheiten vor einem angeblichen Rätsel.

Die gesammelten physikalisch chemischer Kenntnisse nützen nichts zur Behandlung und Heilung von chronischen Krankheiten. Es müssen die Erkenntnisse über das Wesen und das Wirken der menschlichen Lebenskraft hinzu kommen um eine Medizin mit Heilwirkung für chronische Krankheiten zu ermöglichen.

Neues vom Schüssler

Hier spricht Edgar Walles mit „Neues vom Schüssler.“

Nach umwerfenden (Miss-) Erfolgen der Geistheiler (vgl. Frau Grams)  in der angeblich „Neuen Homöopathie“ durch die Herren Scholten und Sankaran, sowie ihrer begeisterten Anhänger (vgl. Frau Grams) ist es erforderlich auch etwas zur weit verbreiteten Laienhomöopathie nach Schüssler anzumerken.

Sein Buch: „Eine abgekürzte Therapie“, von 1898 ist bereits Programm. Er möchte Homöopathie für Laien verständlich und einfach darstellen.

Einen einfacheren Ansatz als  Hahnemann gelehrt hat, Similia similibus curentur, ist von niemandem aufzustellen, auch nicht von Herrn Schüssler.

Er hat für seine Theorie angesehen, welche natürlichen Mineralstoffe im Körper vorhanden sind und war der Meinung, dass es sich um Funktionsstoffe handeln würde die gegebenenfalls dem Körper zugeführt werden müssten.

Dieser Ansatz ist leider so verkehrt, dass er mit den Erkenntnissen des 21. Jahrhunderts nicht weiter analysiert werden muss.

Dann komme ich zu den erheblichen Gefahren die von dieser Behandlung ausgeht.

Er führt unter Influenza aus, dass Natrium sulfuricum  das bewährte Mittel gegen diese Erkrankung sei.

Es fehlt bei der Beschreibung des Mittels und der Symptomatik die Fragestellung, ob eine Krankheit überhaupt zu behandeln ist. Dabei gilt die drei Tage Regel der Alternativmedizin: Ein akuter harmloser Infekt ist drei Tage überhaupt nicht zu behandeln. Erst wenn erkennbar wird, dass es sich um einen weniger harmlosen Infekt handelt, sollte überhaupt behandelt werden. Davon gibt es allerdings auch Ausnahmen, die hier nicht dargestellt werden.

Es  hat sich in unserer Klimagegend bewährt akute Infekte zuerst mit Hilfe von Akupunktur zu behandeln und wenn diese keinen Erfolg zu verzeichnen hat anschließend homöopathisch.

Bei gefährlichen akuten Erkrankungen, wie Malaria tropica, sieht das anders aus.

Das angebliche Wundermittel Natrium muriaticum für Influenza ist sicher in einigen Fällen gut geeignet um diese Erkrankung erfolgreich zu behandeln.

Herr Schüssler geht jedoch nicht darauf ein, welche Rolle eine akute Influenza bei der Behandlung der Lebenskraft und für die Zurückdrängung der Lebensbeendigungsprogramme spielt, genauso wenig, wie die Schulmedizin dafür eine geeignete Theorie zu bieten hat.

Wer ohne dieses Hintergrundwissen akute Krankheiten homöopathisch behandelt kann deshalb auch schaden statt zu heilen.

Diese  Bemerkungen treffen für alle akuten Erkrankungen zu, die Herr Schüssler aufführt.

Bei den Hautkrankheiten ergibt sich die gleiche Problematik. Bei den alten Homöopathen war bekannt, dass Hautkrankheiten nicht ohne Gefahr mit homöopathischen Mitteln oder Schulmedizin unterdrückt werden dürfen.

Dazu verweise ich auf die Ausführung von Hahnemanns chronischen Krankheiten. Er ging von einer latenten Psora aus,  die zuerst zu behandeln ist.

Davon ist bei Herrn Schüssler nichts zu lesen.

Zusammenfassend kann ich die Ausführung von Herrn Schüssler nur als Anregung  verstehen über die von ihm vorgestellten Mittel nachzudenken und dabei die Theorie der chronischen Krankheiten von Hahnemann als Arbeitsgrundlage zusätzlich heranzuziehen.

Das wurde von Herrn Schüssler offensichtlich unterlassen.

Damit sind die Ausführung des Herrn Schüssler für medizinische Laien gefährlich. Ein medizinischer Laie freut sich wenn eine Hauterkrankung durch die von Herrn Schüssler vorgeschlagenen Medikamente verschwindet und bringt ggf. danach entstehende ernsthafte Erkrankungen wie Krebs oder andere bösartige  Krankheiten nicht mehr in Zusammenhang mit seiner zuvor erfolgten fehlerhaften homöopathischen Behandlung.

Deshalb rate ich medizinischen Laien dringend ab nach Herrn Schüssler Behandlung durchzuführen. Die neuen Schüssler in Form von Geistheilern unter den Heilpraktikern und Ärzten sind heute wieder auf dem Vormarsch.

Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie zwar Hahnemann nicht ansatzweise verstanden haben und gerade deshalb meinen schlauer als er zu sein, letztlich jedoch nur Schaden anrichten.

Homöopathie ist jedoch keine Wissenschaft für medizinische Laien und Besserwisser.

Bei Ärzten habe ich diese Fehler jedoch leider auch oft genug zur Kenntnis nehmen müssen. Eine Diskussion über dieses Thema wurde vom DZVHÄ zurückgewiesen. Stattdessen werden Geistheiler wie Herr Scholten für Seminare und Vorträge ihrer abwegigen Theorien eingeladen und hofiert.

Dann sollten wir uns also besser Herr Edgar Wallace mit „Neues vom Hexer“ ansehen, statt „Neues vom Schüssler“ und den vielen Geistheilern der Gegenwart.

ALS

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems. Der Untergang der Motoneurone führt zu Lähmungen und häufig innerhalb weniger Jahre zum Tod. Die Ursache der ALS ist nicht bekannt. In den letzten Jahren wurden jedoch einige Mutationen entdeckt, die bei familiären Formen der Erkrankung den Untergang der Motoneurone begünstigen.

An häufigsten ist das Gen SOD1 betroffen, das die Kupfer-/Zink-enthaltende Superoxid-Dismutase 1 codiert. Es ist für 20 Prozent der familiären Formen und für 2 Prozent aller Erkrankungen verantwortlich. Verschiedene Forschergruppen suchen derzeit nach Wegen, die mutierte Version des Gens durch Antisense-Oligonukleotiode oder RNA-Interferenz zu blockieren.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87182/Genomeditor-lindert-amyotrophe-Lateralsklerose-im-Tiermodell

Kommentar:

Ursache der ALS ist nicht bekannt. Trotzdem versuchen die Forscher fieberhaft und erfolglos die  angebliche Ursache zu erforschen.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist das der falsche Ansatz. Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie gesetzmäßig, zeitgesteuert arbeiten und ihre Arbeit mitunter bereits in jungen Jahren beginnen.

Für die ALS muss ebenfalls das Wirken der Lebensbeendigungsprogramme angenommen werden.

Diese lassen sich jedoch nicht mit CHRISPR  heilen. Aus alternativmedizinischer Sicht handelt sich handelt es sich um eine Reihe von Gleichgewichtskreisen. Diese sind zwar genetisch gesteuert. Die zu Grunde liegende genetische Steuerung ist bis heute jedoch nicht aufgedeckt worden und vermutlich nicht einzelnen Genen zuzuschreiben.

Das spielt bei der alternativmedizinischen Behandlung jedoch auch keine Rolle. Hahnemann hat mit der Behandlung der chronischen Krankheiten eine Grundlagen gelegt, die wir heute bei der Behandlung von Lebensbeendigungsprogrammen, wie es offensichtlich die ALS darstellt, wissen müssen.

Ohne die Berücksichtigung der Hahnemannschen Erkenntnisse bei der Behandlung chronischer Erkrankungen werden die Forscher auch in Zukunft im Dunkeln tappen.

Paranormalen-Test 1: Der Pendler

Das Schweizer Fernsehen berichtet:

„Erwin Bieri behauptet, er könne mit dem Pendel Grander-Wasser von herkömmlichem Wasser unterscheiden. Esoteriker sagen dem Grander-Wasser besondere Fähigkeiten nach. Das Wasser sei mit geheimnisvollen Informationen geladen.“

https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/themen/serie/paranormalen-test-1-der-pendler

Kommentar:

Hier sind wir nun endgültig im Paranormalen angelandet.

Deshalb möchte ich erst einmal etwas Ordnung in die Unordnung des Paranormalen bringen.

Grundsätzlich sind paranormale Phänomene nachweisbar. Es muss jedoch unterschieden werden welches von den vielen beschriebenen Phänomen existiert und welche der Fantasie von Esoterikern entspringen.

Ein Phänomen ist seit Alters her beschrieben und in zahlreichen Versuchen ausreichend belegt worden. Es ist das Phänomen, dass ein Medium die Fähigkeit zum Gedankenlesen hat,

Es handelt sich um überaus empfindlichen Menschen, welche die geistige Ausstrahlung anderer Mitmenschen empfangen können. Auf welcher physikalischen Grundlage das erfolgt ist bisher nicht erforscht.

Das Phänomen umfasst die Empathie, das Gedankenlesen und die Willensbeeinflussung.

Es lässt sich am deutlichsten bei geeigneten Personen in der frühkindlichen Mutter-Kind Beziehung studieren.

Von Bedeutung ist es bei der Vorbereitung kriegerischer Handlungen. Die alten Feldherren haben sich eines Mediums bedient um die Pläne des Feindes zu erspähen und für sich zu verwerten. Das ist eine Strategie die bis heute funktioniert.

Es tritt ebenfalls beim Schachspielen auf. Ein empfindlicher Schachspieler ist in der Lage die Gedankengänge seines Gegenübers und Gegenspielers durch Gedankenübertragung zu erfassen.

Das bietet erheblicher Vorteile im Spielverlauf. Gute Schachspieler kennen dieses Phänomen und schützen sich davor.

Heute ist das Phänomen zum Aufspüren von Gefährdern des Terrors denkbar.

In der Medizin spielt Gedankenübertragung einer Rolle. Ein empathischer Arzt ist in der Lage intuitiv die Krankheiten seines Patienten zu erfassen.

Der Erkenntniswert der Empathie ist jedoch von untergeordneter Bedeutung und kann nicht die Methoden der modernen Medizin ersetzen.

Im Schweizer Fernsehen wurde ein Wunderheiler vorgestellt, der den Unterschied zwischen normalen und Grandewasser erfühlen wollte.

Im Ergebnis des Tests war der Proband nicht in der Lage beide Wassersorten auseinanderzuhalten.

Das war aus alternativmedizinischer Sicht auch nicht anders zu erwarten.

Gedankenübertragung erfolgt nicht durch Übertragung irgendeiner Energie zwischen einem Lebewesen und einem Gegenstand, sondern immer zwischen lebenden Organismen.

Nur sie haben die Fähigkeit zum Senden und empfangen von bisher unbekannter Quantenenergie.

Dieser Irrtum liegt auch zu Grunde, wenn sich Herr Scholten homöopathische Mittel unter das Kopfkissen legt und meint er könnte die Prüfungssymptome erträumen oder Herr Sankaran das Lied der Seele singt und meint er könnte dann das homöopathische Mittel erfassen.

Ob Fernheilungen durch geistige Einflussnahme möglich sind kann von meiner Seite aus nicht beurteilt werden. Der vom Schweizer Fernsehen durchgeführte Test einer Heilpraktikerin zur Diagnostik von Haustieren verlief mehr oder weniger ohne brauchbares Ergebnis.

Personen die mit dieser Fähigkeit Geld verdienen wollen sind allgemein als unseriös anzusehen. Selbst wenn sie in der Lage sind die Gesundheit eines anderen Menschen durch geistige Einflussnahme oder Geistheilung zu beeinflussen, ist dadurch nicht gewährleistet, dass der Patient einen Gesundheitsvorteil hat. Auch das Gegenteil kann der Fall sein, wie ich in einem konkreten Fall vor zwei Jahren gerade erst erlebt habe und sehr ungünstig verlaufen ist.

Im konkreten Fall hatte ein Patient einen Herpes Zooster entwickelt und sich zur angeblichen Heilung zur Heilerin begeben. Er gab ihr 30 Euro und der Herpes Zooster war tatsächlich nach kurzter Zeit weg. Nur hatte er ein Jahr später einen Krebs entwickelt, der möglicher weise bei Behandlung nach Konstatin Hering nicht aufgetreten wäre. Aus alternativmedizinischerSicht durfte der Herpes Zooster also nicht unterdrückt werden. Die Lebenskraft ist dadurch soweit geschwächt worden, dass sich ein Krebs entwickeln konnte (vgl. Geukensfall).

Personen, die meinen mit Geistheilung niemanden zu Schaden, liegen jedenfalls verkehrt.

Es ist nicht lediglich der Schaden am eigenen Geldbeutel zu befürchten, sondern auch der Schaden an der eigenen Gesundheit. Dieser besteht nicht im Unterlassen von schulmedizinischer Behandlung, sondern in der geistigen Einwirkung des angeblichen Heilers auf den Patienten. Das kann in einer Unterdrückung einer Heilungsreaktion bestehen die für das Weiterleben unbedingt erforderlich ist, wie oben ausgeführt.

Geistheilung vs. Placebo

 Der Begriff Geistheilung wird bei Wikipedia wie folgt definiert:

„Geistheilung (auch: geistige Heilung, geistiges Heilen, paranormale Heilung; englisch: spiritual healing) ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher alternativmedizinischer, esoterischer, religiöser oder magischer Behandlungsmethoden, bei denen ein geistiger bzw. religiöser oder psychischer Einfluss heilende Wirkung auf den Kranken hat[1] und die sich nicht in die wissenschaftliche Medizin oder die klassische Psychotherapie einordnen lassen.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Geistheilung

Placebo wird auf dieser Plattform wie folgt definiert:

„Ein Placebo (lat. „ich werde gefallen“) ist im engeren Sinn ein Scheinarzneimittel, welches keinen Arzneistoff enthält und somit auch keine durch einen solchen Stoff verursachte pharmakologische Wirkung haben kann.

Im erweiterten Sinn werden auch andere medizinische Scheininterventionen als Placebo bezeichnet, beispielsweise Scheinoperationen.

Placeboeffekte sind positive Veränderungen des subjektiven Befindens und von objektiv messbaren körperlichen Funktionen, die der symbolischen Bedeutung einer Behandlung zugeschrieben werden. Sie können bei jeder Art von Behandlung auftreten, also nicht nur bei Scheinbehandlungen.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Placebo

Kommentar:

Die medizinischen Pharmakologiebücher schweigen zu diesem Thema beharrlich.

Sehen wir uns die beiden Definition von Wikipedia an fällt als erstes auf, dass hier nichts definiert wird.

Es wird bei Geistheilung lediglich ausgeführt bei welchen Behandlungsmethoden diese vorliegen sollen, nicht aber was das Wesen der Geistheilungen ausmacht.

Deshalb erlaube ich mir diese unvollständigen Erläuterungen zu ergänzen.

Geistheilung liegt immer dann vor, wenn jemand mit der Absicht die Lebenskraft eines Lebewesen zu beeinflussen mithilfe geistiger Einflussnahme bemüht ist die Regulation der Lebenskraft zu verändern. Das kann sowohl in einem lebensverlängernden Sinne geschehen, als auch mit der gegenteiligen Absicht.

Placeboeffekt ist nach der obigen Auffassung von Wikipedia eine Wirkung die durch keinen Stoff verursacht wird der pharmakologische Wirkung hat.

Damit unterliegt sie meiner vorangehenden eigenen Definition der Kategorie der Geistheilung.

Zur besseren Unterscheidung von Geistheilung zur Pharmakologie sollte das Kriterium des stofflichen Medikamentes berücksichtigt werden.

Behandlung die ohne stoffliche Medikamente arbeiten sind hauptsächlich Geistheilung zuzuordnen. Davon machen nur Ausnahmen die physikalischen Anwendungen, Massagen und Akupunktur. Die letzten Methoden arbeiten möglicherweise mit wenig geistiger Einflussnahme, aber auch mit der Zielstellung die Harmonie der Lebenskraft zu erhöhen, arbeiten also so ähnlich wie die Homöopathie und sind bei einer homöopathischen Behandlung dem Arzt mitzuteilen oder zu unterlassen. 

Daraus ergibt sich die Frage wofür diese Unterscheidung von Bedeutung ist.

An diesen Kriterien muss sich auch die Homöopathie messen lassen. Eine Homöopathie die auf geistiger Einflussnahme beruht, wie das bei den Herrn Scholten und Sankaran der Fall ist, kann zwar unter Umständen in Einzelfällen und selten eine heilende Reaktion der Lebenskraft bewirken. Das erfolgt dann jedoch gegen das gleichzeitig verabreichte falsche homöopathische Mittel.

Nach den Systemen von Scholten und Sankaran bestimmte homöopathische Mittel können keinerlei positive Heilwirkungen haben, da sie zuvor nicht auf eine Heilwirkung durch homöopathische Arzneimittelprüfung unterzogen wurden. ein Placeboeffekt ist nicht zu erwarten, eher ein Noceboeffekt.

Wenn durch diese angebliche Behandlung überhaupt irgendetwas bewirkt wird, dann ist es eine Verstimmung der Lebenskraft durch das fehlerhaft verordneten homöopathischen Mittel und nur geringer Chance auf Verbesserung der Lebenskraft durch die geistige Einwirkung des angeblichen Heilers.

Genauso verhält es sich mit der Pharmakologie. Nach den Erkenntnissen von Hahnemann kann die Lebenskraft nicht durch chemische Präparate günstig beeinflusst werden. Das kann nur durch das Umprogrammieren der nicht stofflichen Lebenskraft und des quantenphysikalischen Gleichgewichts auf energetischer Grundlage erfolgen.

Chemische Präparate sind bestenfalls in der Lage körpereigene Vorgänge zu stören oder zu unterdrücken. Andauernde Gesundheit chronischer Krankheiten kann damit normalerweise nicht erzielt werden.

Für die Pharmakologen der Gegenwart existiert nach wie vor keine Lebenskraft. Sie gehen davon aus, dass die Lebensvorgänge pharmakologische Vorgänge seien

Dass dies ein schwerwiegender Irrtum ist wurde in diesem Block regelmäßig ausgeführt.

Daraus ergeben sich jedoch das Missverstehen von Geistheilung und das Herbeireden eines angeblichen Placeboeffektes. Dieser ist bisher jedoch noch nie unter wissenschaftlichen Bedingungen definiert und analysiert worden. Eine Unterscheidung von Geistheilung findet nicht statt.

Wenn ich einen Placeboeffekt postuliere muss ich ein objektives Parameter haben um diesen zu messen. Dazu eignen sich Laborparameter, nicht jedoch das objektiv beschriebene Schmerzempfinden von Patienten, wie in der gegenwärtigen angeblichen Placeboforschung.

Zwar können sich auch bei Schmerzbehandlung objektive Parameter ändern, diese haben jedoch beim Placeboeffekt keinen dauerhaften Heilungseffekt. Der Placeboeffekt verschwindet sehr schnell wieder. Eine dauerhafte Heilung irgend einer chronischen Erkrankung ist kaum möglich und beschrieben. 

keine Hormone nach der Menopause

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Rockville – Frauen sollten nach der Menopause keine Hormonpräparate einnehmen, um sich vor chronischen Krankheiten zu schützen.

Diese Vorteile werden jedoch durch eine Reihe von Risiken aufgehoben. Unter einer kombinierten Therapie kam es häufiger zum invasiven Mammakarzinom, zu venösen Thromboembolien, zu einer koronaren Herzkrankheit sowie zu Demenz, Schlaganfall, Gallenblasenerkrankung und Harninkontinenz. Bei einer Monotherapie mit Östrogenen kommt es häufiger zu Thromboembolie, Schlaganfall, Demenz, Gallenblasen­erkrankung und Harninkontinenz.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87016/Kein-sicheres-Timing-US-Leitlinie-lehnt-Hormone-zur-Krankheitspraevention-nach-der-Menopause-weiter-ab

Kommentar:

Vieles was der Schulmedizin bisher hoch und heilig ist wird nach und nach in Studien überprüft und als unwirksam erkannt. Dazu gehört auch das Märchen von der günstigen Wirkungen der Hormone nach der Menopause. Die so behandelnden  Ärzte vermuteten die Hormone könnten chronischen Krankheiten vorbeugen. Jetzt  vorgelegte Untersuchungsergebnisse kommen nicht zu dem Ergebnis.

Stattdessen wissen wir, dass Hormone erhebliche und teilweise gefährliche Nebenwirkungen haben können.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist einer Behandlung mit Hormonen meist völlig unnötig. Das Repertoire eines Alternativmediziners umfasst ausreichend Behandlungsmöglichkeiten um Beschwerden nach den Wechseljahren angemessen zu lindern ohne Hormone einsetzen zu müssen.

Diese sollten nur in sehr begründeten Ausnahmefällen verordnet werden.

Betrachtet man diese Behandlung aus der Sicht der Lebensbeendigungsprogramme, kommen wir schnell zu der Einsicht, dass die chronischen Krankheiten Bestandteil der genetischen Disposition und letztlich der Lebensbeendigungsprogramme sind.

Wir wissen zwar, dass Hormone die genetischen Programme umschreiben können. Dass sie in der Lage sind Lebensbeendigungsprogramme um zu programmieren ist bisher jedoch noch nicht berichtet worden. Eine einfache Substitution dürfte dafür in keinem Fall ausreichen.

Wir wissen von Hahnemann, dass die homöopathischen Mittel in der Lage sind chronische Krankheiten zu heilen. Falls überhaupt wären sie zuerst in der Lage die Lebensbeendigungsprogramme um zu programmieren und das gesunde Leben zu verlängern.

Das größte Saxophon bekommt das Geld

Der Verein zum Schutz der Haus- und Wohnungskäufer e. V. Großweidenmühlstraße 19, 90419 Nürnberg hat auf seiner Website einen Vorschlag gegen Betrug durch Gutachter gemacht.

„Häufig dient das Gutachten eines Sachverständigen als Grundlage für die richterliche Entscheidung. In vielen Fällen werden von dem vom Gericht bestellten Sachverständigen grob falsche und/oder parteiische Gutachten erstattet. Gründe dafür mögen sein, dass die Anfertigung solcher Gutachten für den Sachverständigen eine bequeme Einnahmequelle darstellt, in die er nicht viel Zeit investieren will oder dass er nicht die erforderlichen Fachkenntnisse hat oder dass er sich mit einer neuen Methode profilieren möchte oder dass er direkt oder indirekt von einer Prozesspartei abhängig oder aufgrund  einer Gruppenzugehörigkeit (z. B. Mediziner) einer Prozesspartei zugeneigt ist oder gar von ihr profitiert. Der Verfasser hat den Verdacht, dass es sich dabei zum Teil auch um „Gefälligkeitsgutachten“ handelt, z. B. für einen gut bekannten Anwalt, mit dem der Sachverständige schon oft zusammengearbeitet hat oder aus Engagement für eine Prozesspartei oder aus Abneigung gegen eine Prozesspartei. – Der Missstand der Falschbegutach­tungen ist so groß, dass diese Problematik allgemein bekannt ist und Eingang in die Fachliteratur und die Medien gefunden hat.“

http://www.vshw.de/SVGesetz.htm

Kommentar:

Das System gekaufter Gutachter ohne Fachkenntnisse ist auf dem Gebiet der Homöopathie besonders zu verzeichnen. Wenn wir uns die großen Studien über Homöopathie ansehen, stellen wir fest, dass diese weit gehend ohne Ärzte mit langjähriger Ausbildung und Erfahrung in Homöopathie durchgeführt worden sind. Das ergibt sich bereits aus sinnlosen gutachterlichen Fragestellungen. Eine Studie befasste sich unter anderem mit der Frage, ob Muskelkater durch Arnica verkürzt werden könnte.

Aufgabe der Homöopathie besteht jedoch nicht darin Muskelkater zu verkürzen oder möglicherweise sogar Doping für Spitzensportler zu liefern, sondern die Lebenskraft so zu regulieren, dass wir ein langes und gesundes Leben erwarten dürfen.

Diese Zielstellung ist in der Schulmedizin nicht einmal definiert worden oder bekannt.

Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs verlangt, dass der Richter sich in medizinischen Fragen nach dem Gutachten zu richten hat.

Es besteht zwar die Möglichkeit den Gutachter wegen Befangenheit abzulehnen. Dafür besteht jedoch bei den Rechtsanwälten meist nicht die erforderliche Sachkenntnis.

Im amerikanischen Verfahrensrecht werden die Gutachter zu Recht als das Saxophon der Parteien bezeichnet und zwar konkret der Partei zu deren Gunsten der Gutachter bestellt ist.

Diese Problematik ist in den öffentlich rechtlichen Medien offensichtlich bis heute wenig angekommen. Sie beziehen sich ständig auf angebliche Studien, welche die Wirksamkeit der Homöopathie in Zweifel ziehen und sich auf nicht näher definierte Placebowirkung berufen wollen. Was dabei Placebowirkung überhaupt sein soll wird dann weder definiert noch überhaupt weiter untersucht. Placebowirkung ist inzwischen zum Kampfbegriff einer Schulmedizin geworden,  die selbst nicht weiß was sie darunter verstehen will.

Es wird dabei nicht beachtet, dass die heutige Schulmedizin keine wissenschaftliche Grundlage und oft nicht einmal angebliche Placebowirkung hat, sondern langfristig lediglich oftmals schadet.

Gutachter berufen sich zumeist auf die Richtigkeit der ausgeübten ärztlichen Praxis. Diese sei angeblich wissenschaftlicher Beweis genug für die Richtigkeit der durchgeführten schulmedizinischen Maßnahme. Diese Annahme darf bezweifelt werden.

Die gleichen Voraussetzungen werden bei der Homöopathie jedoch nicht zugebilligt.

Damit wird Medizin als das entlarvt was sie heute ist:

Eine modernere Religion mit dem Aushängeschild der angeblichen Wissenschaft.

Cogito ergo sum.

Ich denke, also bin ich Wissenschaftler, also habe ich recht, alle anderen liegen falsch.

Diese Grundsatzdiskussion ist bis heute in der Medizin nicht einmal ansatzweise geführt worden und wirkt sich bis auf die Diskussion in der Kostenerstattung für Behandlungen aus.

Kosten bekommt nur erstattet, wer das größte Saxophon bläst, wie im amerikanischen Recht ganz selbstverständlich gewusst und beachtet wird. Das aber sind Vertreter fremder finanzieller Interessen im Gewandt von Gutachtern, denen die Sachkompetenz oft genug fehlt.

Aus der Polizei wird folgender Fall berichtet: (link)

Lyme Borreliose widersteht Schulmedizin

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

New Orleans – Eine vierwöchige Behandlung mit Doxycyclin, wie sie bei einer Lyme-Borreliose mit Gelenkbefall empfohlen wird, kann bei Rhesus-Affen die Infektion nicht beenden. Eine Studie im American Journal of Pathology (2017; doi: 10.1016/j.ajpath.2017.11.005) wies die Erreger später teilweise im Gehirn und im Herzmuskel nach. Eine weitere Publikation in PloS ONE (2017; doi: 10.1371/journal.pone.0189071) belegt, dass die Erreger später auf Zecken übertragen werden können.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87056/Lyme-Krankheit-Borrelien-ueberleben-Antibiotikabehandlung-im-Tiermodell

Kommentar:

Die Lyme Borreliose gilt in der Schulmedizin bisher als sicher heilbare Krankheit. Die hier durchgeführten Tierversuche beweisen das Gegenteil. Da der Erreger in späteren Erkrankungsstadien nicht mehr mit gängigen Methoden nachweisbar ist, werden davon betroffenen Patienten gern zur Psychiatrie abgeschoben.

Aus den Tierversuchen ist zu entnehmen, dass die bisherige Behandlung mit Antibiotika völlig unzureichend ist.

Der alternativ medizinische Ansatz der Homöopathie erfolgt über die Behandlung der Gesamtheit der Symptome. Bei einer Borreliose induzierten chronischen Erkrankung ist das ein viel versprechender Ansatz.

Auf diesem Gebiet könnte bei entsprechender Forschung sehr gut die Überlegenheit der richtigen homöopathischen über die bisher falsche schulmedizinische Vorgehensweise nachgewiesen werden.

Entsprechende Forschungsaufträge sind bisher nicht vergeben worden.

Stattdessen werden Patienten oftmals mit völlig ungeeigneten Psychotherapeutika behandelt oder sogar in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen.

Grundlage der alternativmedizinischen Behandlung ist die Erkennung des Erregers durch das Immunsystem. Das kann durch das richtig ausgewählte homöopathische Mittel unterstützt werden.

Davon ist in der Deutschen Ärzteblatt leider nichts zu lesen (vgl. hier).

Krebs nicht heilen, sondern die Entstehung verhindern

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Berlin – Eine effektive Krebstherapie ist häufig auf die Unterstützung durch das Immunsystem angewiesen. Der Nachweis von  tumorinfiltrierenden Lymphozyten im Tumorpräparat kann deshalb bei der neoadjuvanten Chemotherapie ein wichtiger Gradmesser für den Erfolg der Behandlung sein, wie eine Studie in Lancet Oncology (2017; doi: 10.1016/S1470-2045(17)30904-X) zeigt.

Bei genauerem Hinschauen zeigte sich, dass vor allem Makrophagen im Tumor ein Zeichen für eine schlechte Prognose bei der luminalen Brustkrebsform sind. Ein hoher Anteil Antikörper-bildender B-Zellen korrelierte dagegen mit guten Überlebenschancen.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/86950/Immunzellen-sagen-Heilungschancen-bei-Brustkrebs-voraus

Kommentar:

in der Schulmedizin setzt sich langsam bei einigen Ärzten die Auffassung durch, dass das Immunsystem für die Langzeitüberlebensrate bei Krebspatienten von erheblicher Bedeutung ist.

Dieser Ansatz wird von den Alternativmedizinern bereits seit Jahrhunderten verfolgt. Es ist insofern erfreulich, dass die Schulmedizin erneut von den Alternativmedizinern lernt.

Es besteht in diesem Punkt erstmalig Übereinstimmung zwischen Schul- und Alternativmedizin.

Die Schulmediziner haben tumorinfiltrierende Lymphozyten als positiver Gradmesser für die Überlebenszeit erkannt.

Daraus ließe sich möglicherweise ein objektiver Parameter für die Krebsabwehr des Organismus bestimmen. Die Untersuchung der Lymphozyten im Tumor kann als invasiver Eingriff nicht regelmäßig durchgeführt  werden.

Es wäre insofern erforderlich die Krebsaktivität der Lymphozyten anderweitig zu bestimmen.

Dafür liegen bisher keine Erkenntnisse vor.

Da nach alternativmedizinischer Auffassung Krebs bereits zehn Jahre vor dem Ausbruch erkannt und behandelt werden müsste, sollte sich die Forschung darauf konzentrieren einen Test zu entwickeln, mit dem die Krebsaktivität der Lymphozyten bereits zehn Jahre vor dem vermuteten Ausbruch eines möglichen Krebses bestimmt werden könnte.

Wenn das gelingen sollte, wären wir einen Schritt weiter bei der Bekämpfung chronischer Krankheiten und der Verlängerung der gesunden Lebensspanne des Menschen. Dann würden wir der Krebsentstehung nicht mehr hinterher laufen, sondern vorausschauend verhindern können. Nicht die Heilung von Krebs sollte das Behandlungsziel sein, sondern die Verhinderung.

Heilung bei Hämophilie?

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über angebliche Heilung bei Hämophilie:

„Dies sei gleichzusetzen mit einer Heilung von spontan auftretenden Blutungen. „Eine FIX-Gabe ist für diese Patienten nur noch bei traumatisch bedingten Blutungen erforderlich, zum Beispiel bei Unfällen oder bei Operationen.“ Allerdings wurden auch Nebenwirkungen beobachtet, etwa der Anstieg von Leber­werten bei 2 Patienten, die aber behandelt werden konnten. Über die langfristigen Risiken dieser Gentherapie lassen sich derzeit noch keine Aussagen treffen.

Eine Phase-III-Studie muss zunächst bestätigen, dass auch längerfristig keine Nebenwirkungen, wie etwa erhöhte Leberwerte, auftreten. Die vorliegende Studie dürfte aber schon jetzt ein großer Schritt hinsichtlich einer Zulas­sung sein, sagt Fehse.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/86869/Haemophilie-Gentherapie-erstmals-wirksam

Kommentar:

Hier wird erneut das große Wort der Heilung vorschnell in den Mund genommen obwohl es wenige Sätze weiter bereits wieder relativiert wird.

Der Mangel an Heilungen von chronischen Krankheiten in der Schulmedizin führt schon bei vereinzelten Erfolgen zu vorschnellem Optimismus.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist das Einbringen fremder genetischer Informationen in den Organismus als teilweise Aufgabe der systemischen Integrität anzusehen.

Diese ist wiederum wesentlicher Bestandteil der Alterungsvorgänge und führt dadurch gesetzmäßig und zielgerichtet zur Zerstörung des Organismus und damit verbunden zur Krebsentstehung.

Bevor bei Eingriffen in die Integrität des Organismus von Heilung gesprochen werden könnte wären die dadurch entstehenden Verluste der Integrität des Organismus zu untersuchen und in ihren langfristigen Auswirkungen zu bewerten.

Alleine das Ausbleiben spontan auftretenden Blutungen bei Hämophilie durch Gentherapie mit einer Heilung gleichzusetzen erscheint aus alternativ medizinischer Sicht abenteuerlich.